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Serienthread

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14.12.2018 | 10:33 » Moderation benachrichtigen
Sharp Objects

vor ein paar Wochen schon geschaut, hat mir gut gefallen. atmet ein wenig den Spirit der ersten True Detective Staffel, Südstaaten-Bedrohlichkeit und so. Zwischendurch ging es mir etwas zu einseitig um die psychische Verfassung der Protagonistin und zu wenig um die Mord-Geschichte, aber zum Ende hin fängt sich das wieder. und apropos Ende...ein wahrer Schlag in die Magengrube...und dann noch einer während der End-Credits... Gut fand ich auch den Ansatz, beim Vorspann immer die gleichen Bilder aber immer unterschiedliche Songs zu nehmen, hatte was. Wer Amy Adams auch mal in einer wirklich geschundenen Rolle (Alkohol, Selbstverletzung, Familiendrama) sehen möchte, ein langsames aber intensives Erzähl-Pacing mag und eher die Seriensorte "nach 8 Folgen abgeschlossen" gut findet, sollte hier mal reingucken.
14.12.2018 | 12:03 » Moderation benachrichtigen
Homecoming

Bisher noch im Archiv von Prime versteckt, weil keine deutsche Synchronisation vorlegt, ist diese Serie mit Julia Roberts, Bobby Cannavele und Shea Whigham schon alleine für ihre tolle Besetzung sehenswert. Aber auch sonst: Ich kann wirklich nicht nachvollziehen, wie manchen Menschen diese knisternde psychologische Spannung, die sich bald aufbaut, langweilig finden können. Das Thema ist brandaktuell und wichtig, die atmosphärische Dichte enorm hoch und die optischen Spielereien, die mir zugegeben anfangs etwas auf die Nerven gehen, unterstreichen dieses Gefühl von Irritation und Verdacht. Ich wusste nichts über die Serie und war dann überrascht, dass Sam Esmail von "Mr. Robot" dort seine Finger drinhatte. Dringende Anschauempfehlung meinerseits.
14.12.2018 | 19:09 » Moderation benachrichtigen
mitte jänner startet die dritte staffel von true detective:

14.12.2018 | 19:17 » Moderation benachrichtigen
Back in Mississippi, eh? Könnte cool werden. Ich bezweifele zwar, dass man die Mystik der ersten Staffel je wieder erreichen wird, aber mal schauen wie sie es diesmal angehen.
14.12.2018 | 19:33 » Moderation benachrichtigen
Die zweite hat mich enorm enttäuscht, auf diese hier habe ich gar keine Lust. Mal schauen, ob die noch kommt.
16.12.2018 | 21:44 » Moderation benachrichtigen
Das passt auch zu The Ranch.
Netflix hat jetzt den zweiten Teil der zweiten Staffel drin, und der steht dem Rest in nichts nach.
Auf den ersten Blick ist das natürlich Standardsitcomware in klassischer Vier-Kamera-Optik, die Gags und Pointen wirken manchmal auch ziemlich plump, dürfen das aber auch, weil der Anteil an dramatischen und ernsten Szenen für dieses Format erstaunlich hoch und zudem qualitativ super ist. Hier erreicht man ein ähnlich hohes Niveau wie seinerzeit Scrubs.
Die vielen ernsten Töne und die sehr guten Schauspielleistungen (allen voran Aston Kutcher und Sam Elliot) heben die Serie weit über Sitcomdurschnitt und machen eine echte Feelgoodserie daraus. Glücklicherweise geht man nicht den Trend anderer moderner Sitcoms mit und verzichtet darauf, die Pointen quälend lange hinauszuzögern oder sogar darüberhinaus zu improvisieren, das hat mir beispielsweise New Girl langfristig versaut.
Große Empfehlung, aber hier muss man tatsächlich zwingend den O-Ton wählen, sonst wird eine ganz andere Serie daraus.Drunken Third, 26.03.2018 10:34 #



Auch die erste Folge der 5. Staffel enttäuscht nicht. Ok, Anfangs fragt man sich noch, ob die Gagschreiber ein noch flacheres Niveau anstreben, aber das Dramalevel ist hier wieder auf Gänsehautkurs. Spätestens der kurze, aber heftige Ausbruch von Sam Elliot lässt einem so derbe die Nackenhaare stehen. Was für ein geiler Schauspieler, was für eine Intensität.Drunken Third, 24.06.2018 21:44 #

Word und Word!
Auch die restlichen Folgen enttäuschen nicht, ich hatte zwischenzeitlich eher das Gefühl ich dass ich eine Dramaserie schaue.
Nach Modern Family zur Zeit meine liebste Sitcom.Harry Gant, 27.06.2018 18:30 #


Jetzt wieder da. Und Folge zwei dieser neuen Staffel war die bislang mit Abstand beste und intensivste der ganzen Serie. Die ersten zwei Minuten laufen vielleicht noch im konventionellen Sitcom-Rahmen, alles danach ist Gänsehaut. Und was Sam Elliot da wieder abliefert - man kann es nicht in Worte fassen.
19.12.2018 | 10:48 » Moderation benachrichtigen
Sons of Anarchy nach ein paar Folgen ausgemacht, was für ein Schmonz. So viele Lorbeeren, wie die Serie gekriegt hat, dachte ich, dass da dem inhärent albernen Konzept der ledertragenden, Selbstjustiz übenden "guten" Motorradgang irgendwelche interessanten Facetten abgerungen werden. Stattdessen werden einfach nur Klischees in all ihrer selbstverherrlichenden Widerlichkeit zelebriert. Wenn selbst der vermutlich als moralischer Kompass angedachte Protagonist ein Mädchen, dass er vor ihrem gewalttätigen Freund "gerettet" hat (natürlich, indem er ihn erstmal ordentlich verpügelt), erstmal als Trophäe zum Vögeln mitnimmt und dann auch noch fast zur Prostituierten macht, muss man sich fragen, ob das wirklich ernst gemeint sein kann. Wenn das noch besser wird, gut, ich bin aber nicht gewillt, mich bis dahin durchzuschlagen.
27.12.2018 | 23:38 » Moderation benachrichtigen
Die neue Staffel von American Horror Story ist so unfassbar dumm. Nicht dass die Serie jemals sonderlich anspruchsvoll gewesen wäre, aber unterhaltsam war die dann doch zumeist.Baron von Quakenbrück, 28.11.2018 17:37 #


Hab es 3 Folgen lang probiert, dann schnell wieder ausgestiegen, alles ziemlich hanebüchen und dabei leider nicht mal ansatzweise spannend oder nervenaufreibend.Colfax Road, 14.12.2018 10:23 #

Ja, bleibe tapfer dabei - der Komplettist in mir (und die Komplettistin in meiner Frau) - und muss doch sagen, dass die Beklopptheit hier recht neue Züge annimmt. Insbesondere nachdem die vorangegangene ja fast schon auf "dem Boden der Tatsachen" blieb.
Gleichwohl habe ich irgendwann zwischen diesen beiden Staffeln noch "Scream Queens" zwischen geschoben und insofern... hat das Bekloppt-o-meter nach oben hin noch Platz.
28.12.2018 | 09:07 » Moderation benachrichtigen
Da fuck, was geht denn jetzt bei Black Mirror? Gerade gesehen, dass bei Netflix eine neue Folge drin ist. Diesmal interaktiv, hab das erst für fake gehalten. Aber nein, das ist tatsächlich so. Jetzt häng ich drin und mach mir die Buxe voll.
28.12.2018 | 20:56 » Moderation benachrichtigen
The Handmaid's Tale

nach 2 Folgen: WTF?? :confused:
nach 4 Folgen erstmal abgebrochen. Bestimmt eine tolle Serie für Leute, die andere Menschen gerne bis zum Erbrechen leiden sehen, aber ich mag mich nicht noch weitere 6 Folgen lang runterziehen lassen. :messer:
28.12.2018 | 21:36 » Moderation benachrichtigen
Ich habe die erste Staffel komplett gesehen, weil meine Ex sie bis zu Ende sehen wollte. Von mir aus hätte ich auch abgebrochen. Das bleibt so bis zum Ende. Und die Figurenzeichnung fand ich auch nicht so überzeugend.
01.01.2019 | 01:44 » Moderation benachrichtigen
KIDDING (über Sky, bis jetzt 6 von 10 Folgen gesehen)

Jim Carrey (schönes Wiedersehen, er hat nichts verlernt...) spielt den Erfinder und die Hauptfigur einer sehr erfolgreichen Kindersendung mit Puppen. Er hat einen seiner Zwillingssöhne verloren und möchte den Tod/Verlust gerne über die Sendung verarbeiten, dabei stößt er auf Gegenwind von seinem Vater, der das ganze produziert. Hinzu kommt die Trennung von seiner Frau, der gebliebene Zwilling, der kopfüber in die Pubertät stolpert, eine Schwester mitsamt diverser Familienverwicklungen und und und.

Als Produzent und teilweise als Regisseur ist Michel Gondry am Start - und ja, die Serie atmet sehr viel von dem, was "Vergiss mein nicht" so außergewöhnlich und außergewöhnlich schön gemacht hat. Sie ist sehr lustig, sehr traurig, skurril, fantasievoll, bunt, ehrlich, warmherzig, sehr anrührend und wirklich besonders. Wenn sie den Schluss nicht völlig verhauen haben, das beste was ich in den letzten Monaten gesehen habe.

Man muss den Stil natürlich mögen, ein Herz für Wes Anderson Filme kann auch nich schaden, aber das hier ist wirklich toller Serienstoff über Verlust, Trennungsschmerz, Familienbande, Sehnsüchte, Ängste, wie man hilft, wie man aufmuntert, wie man dem Tod in den Arsch tritt usw. - bin bis jetzt echt begeistert.

02.01.2019 | 08:40 » Moderation benachrichtigen
DOGS OF BERLIN war kurz vor Weihnachten fällig.
Großartiger, kurzweiliger Schwachsinn.
Völlig übertrieben, total schwarz-weiß, grotesk schlechte Fußball-Szenen.
Ein Trashfest.
02.01.2019 | 08:55 » Moderation benachrichtigen
Update zu KIDDING - die letzten Folgen ziehen die Absurditäten-Schraube nochmal kräftig an, passend zur Entwicklung der Hauptfigur, weiterhin aber alles stimmig und mit vielen tollen kleinen Überraschungen. Die letzte Folge ist am Ende so offen gehalten, dass es wirkt, als kämen noch ein paar Episoden, eine zweite Staffel ist zum Glück wohl auch schon in Arbeit. Ich bleibe bei einer uneingeschränkten Empfehlung.
03.01.2019 | 15:29 » Moderation benachrichtigen
House of Cards, letzte Staffel
Ok, die schlechten Bewertungen bei imdb haben mit der wirklichen Qualität der Staffel selbst natürlich nichts zu tun, aber schlecht war sie trotzdem. Robin Wright macht ihre Sache gewohnt gut, aber dieses Drehbuch wurde wohl mit der ganz ganz heißen Nadel gestrickt. Eigentlich schaut mans nur, weils ja bald vorbei ist, und dann bekommt man auch noch ein grottiges Ende. Fazit: "Sehr verzichtbar", knapp über "ärgerlich".

The Sinner, Staffel 1
Auf Anraten meiner Mitbewohnerin habe ich gestern die erste Staffel dieser an True Detective erinnernden Mystery/Crime-Serie komplett geschaut. Sechs Stunden, schaffe ich selten am Stück. Jessica Biel überzeugt hier absolut und auch die Chemie mit dem ebenfalls guten Bill Pullman stimmt, auch wenn dessen Charakter ein wenig überzeichnet ist. Noch deutlich schlimmer in dieser Kategorie fallen allerdings die erzchristliche Mutter und die FBI-Agentin auf, die zum Glück aber nicht soo viel Screen-Zeit haben.
Ansonsten war das eine durchgehend spannende Staffel, die sich hier und da gewisser Klischees bedient, mich aber trotzdem bei der Stange gehalten hat. Kann man sich mal anschauen, bei Gelegenheit gebe ich mir Staffel 2.
7/10
03.01.2019 | 19:00 » Moderation benachrichtigen
Jemand einen Tipp für eine gute, atmosphärische Krimiserie? Netflix quillt unübersichtlich über, Amazon bringt nix mehr, Maxdome stinkt nach Fisch (hat alte Serien im Repertoire, davon aber meist nur vereinzelte Staffeln und die Dinger, auf die ich wirklich Bock hätte - Twin Peaks WTF? Warum nirgendwo Twin Peaks??? - gibt's dann auch wieder nicht). Letzteres also gekündigt.
03.01.2019 | 19:08 » Moderation benachrichtigen
Falls nicht bekannt, teste mal Im Angesicht des Verbrechens.
Ich bin grad mittendrin.

Die ernsthafte Variante von Dogs of Berlin.
03.01.2019 | 19:08 » Moderation benachrichtigen
The Killing. Düster, deprimierend, regnerisch, Seattle.

Broadchurch. Weniger düster, ebenso deprimierend, südenglische Küste.

The Sinner. Bedrohlich, mysteriös, upstate New York.
03.01.2019 | 19:11 » Moderation benachrichtigen
Merci.:cheers:
03.01.2019 | 23:01 » Moderation benachrichtigen
Bei Netflix packe ich noch die französische Serie La Treve (The Break) mit drauf.

Den Tipps der Vorredner schließe ich mich bis auf The Sinner an.

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