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Serienthread

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02.11.2018 | 12:56 » Moderation benachrichtigen
Nur die Hoffnung auf den Tod einiger Hauptdarsteller lässt mich nicht verzweifeln #teamzombies
02.11.2018 | 13:02 » Moderation benachrichtigen
Haha, ja, was du zu Carol und Morgan schreibst, haben wir uns gestern auch exakt so gefragt. Und überhaupt.... Wann gehen denen denn endlich mal die Waffen aus? Auch wenn das Amerika ist: Das alles findet auf einem eher kleinen Raum statt, es wird aber mehr Munition verballert, als sich auf dem gesamten Kontinent befinden dürfte.

Und jetzt, wo ich endlich einen FullHD-Fernseher habe, sieht man noch besser, wie unfassbar schlecht die Effekte sind. Meine Güte, geben die sich da überhaupt noch Mühe? :D Wenn selbst mir (und ich achte da echt nicht so drauf) in einer Herde diverse Copy-and-Paste-Zombies auffallen...
02.11.2018 | 13:30 » Moderation benachrichtigen
Zumal sie am Anfang ja sehr plastische Effekte und Kunstblut hatten. Hat sich das echt nur noch auf CGI verlagert?
02.11.2018 | 13:54 » Moderation benachrichtigen
Spätestens in zwei Staffeln kommen dann HBO Bumsszenen, Boobs und Schwengel ohne Grund um die Quote zu retten :klugscheiss:
02.11.2018 | 14:54 » Moderation benachrichtigen
Der "Sturm der Liebe"-Part... ich schmeiß' mich weg und doch: Während man den Einstieg in die neunte Staffel noch mit ein paar fieseren Ekel-Zombie-Momenten garnieren wollte - was wohl nur der miesen Grauzonenstreamingqualität geschuldet sein dürfte -, gab's eben auch schon viel zärtliche Liebe.
Nein, Nein, Nein.

Als die Saviours (und dann Negan) eingeführt wurden, gab's 'nen kleinen Jieper, aber der ist schon in der ersten Negan-Staffel Dank seiner palavernden Redseligkeit - und das sage ich! - und Ricks Pussyness hinfort gewesen.
Bleibt das Hoffen auf das Verschwinden weiterer
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nachdem Carl ja eher lieblos rausgeschrieben würden, weil die Macher ihn nicht mehr wollten.
Immerhin soll Rick dann in der kommenden Episode seinen Abgang machen, der tatsächlich aktuell auch eher uninspiriert wirkt; ach und Maggie hat wohl auch keinen Bock mehr.

...allerdings meine ich, dass dem letztlich ausgelutschten Thema - zumal in der Dramaqueen-Version, die TWD nun mal ist - eh nicht mehr gut unter die Arme zu greifen ist.

Das beste war zuletzt wirklich noch der rübergemachte Morgan in "Fear...", wobeibdas auch an dem vollsympathischen Cowboy lag.
Insofern: "Z Nation" galore!!
02.11.2018 | 16:42 » Moderation benachrichtigen
Hat einer von euch schon Bodyguard gesehen?
Bin mir noch immer nciht sicher, wie ich den finde, ob nun erschreckend gut oder erschreckend strange... da wurde in GB eine House of "Homeland Security" Cards-Serie produziert, die prinzipiell mal echt okay ist.
Manches war zwar ein wenig vorhersehbar, aber die Rahmenhandlung ist gut, die Charakterzeichnungen mitunter etwas zu sehr black/white-mäßig radiert, aber dennoch glaubhaft. Am ehesten gefiel mir die überforderte Ehefrau und der Twist in der Mitte der (ohnehin nur sechsteiligen) Serie.
Ich geb mal 9/12

PS: Dass hier "Rob Stark" die Hauptperson ist, ist zwar nett aber nicht notwendig, ich denke, man brauchte ein echt bekanntes Gesicht.
02.11.2018 | 17:00 » Moderation benachrichtigen
Ich fand das ziemlich unterhaltsam, aber auch total unglaubwürdig. Vor allem der letzte Twist, meine Güte. Macht absolut keinen Sinn, aber sie drehen es sich so, wie sie es gerade brauchen. Aber die Spannung hat den inhaltlichen Murks bei mir deutlich wettgemacht.

Ohne Richard Madden hätte ich mir das wahrscheinlich nicht angeschaut, also bei mir hat das bekannte Gesicht funktioniert.
05.11.2018 | 10:56 » Moderation benachrichtigen
House Of Cards Season 6

Ernsthaft, Freunde, DAS ist euer Schluss? Meine Güte. Die Staffel war auch vorher schon schlecht und hat dieser seit mindestens zwei Seasons dahinsiechenden Serie den Todesstoß versetzt. Ein Haufen neuer Figuren wird eingeführt, nie eine gute Idee bei einer letzten Staffel. Die üblichen Intrigen finden statt, jeder hintergeht jeden und die Leichen stapeln sich bis zur Decke. Man bleibt nur dran, weil Inszenierung, Schauspieler und die großartige Musik von Jeff Beal eine gewisse Atmosphäre erzeugen. Die ein oder zwei guten Handlungswendungen werden vom restlichen wie immer unglaubwürdigen Quatsch auf der inhaltlichen Ebene plattgemacht. Und auch irgendwie schade, dass wir Kevin Spaceys Rolle nicht untergehen sehen konnten, darauf haben wir doch alle seit Jahren gewartet.
05.11.2018 | 15:41 » Moderation benachrichtigen
Diese Rezension übertrifft ja sogar meine schlimmsten Befürchtungen. Mal sehen ob ich genug Langeweile finde, die Staffel zu schauen :hm:
05.11.2018 | 16:52 » Moderation benachrichtigen
Da bin ich ganz bei Schmirglie. Bin allerdings nach Staffel 4 bei HOC ausgestiegen. Ich schau auch mal, ob ich vor der nächsten langen Zugfahrt den Elan besitze mir das auf die Netflix-App runterzuladen :hm:.

"Bodyguard" steht schon auf meiner Liste nachdem Mutti mir das sehr ans Herz gelegt hat. Aber Mutti schaut echt alles, was Netflix hergibt. "Ozark" Staffel 2 ist auch notiert. Ich war wohl eine der wenigen, die die 1. Staffel nicht so überragend fand, aber das lag hauptsächlich an Jason Bateman. Der hat einfach in seinen bisherigen Filmen immer dieselbe Rolle gespielt. Familienpapi mit großen Herz, der es aber immer schafft sich durch das Ungeschick seine Freunde in die Scheiße zu reiten. Deshalb habe ich mir schwer getan ihm seine Rolle in "Ozark" abzukaufen.

Hat schon jemand die 2. Staffel von "Sinner" gesehen?
06.11.2018 | 22:16 » Moderation benachrichtigen
"Ozark" Staffel 2 ist auch notiert. Ich war wohl eine der wenigen, die die 1. Staffel nicht so überragend fand, aber das lag hauptsächlich an Jason Bateman.coffeebreath, 05.11.2018 16:52

Ozark fand ich jetzt auch nicht sonderlich gut. Die Optik ist zwar schick, die Figuren bleiben aber meiner Meinung nach zumeist blass (Ausnahme: die fantastische Julia Garner als Ruth).
07.11.2018 | 21:29 » Moderation benachrichtigen
Die zweite Staffel von „how to make a murderer“ war super. Spannend wie ne fiktionale Story, leider aufgrund von Realität unfassbar und wütend machend - wenn denn alles stimmt (was ich jetzt mal glaube)
07.11.2018 | 23:16 » Moderation benachrichtigen
Die zweite Staffel von „how to make a murderer“ war super. Spannend wie ne fiktionale Story, leider aufgrund von Realität unfassbar und wütend machend - wenn denn alles stimmt (was ich jetzt mal glaube)Amano, 07.11.2018 21:29 #


Ja die fand ich auch super, auch ein wenig spooky, oder?
08.11.2018 | 08:52 » Moderation benachrichtigen
Bei der Serie fragt man sich, was mit der amerikanischen Justiz nicht stimmt. Selbst wenn die Macher das Ganze u.U. etwas einseitig darstellen, viele dort gezeigten Dinge sind halt trotzdem Fakt und das macht es in der Tat gruselig. Ich mein, selbst wenn Avery der Mörder ist - da wurd doch so viel gemauschelt und gepfuscht und manipuliert, dass man überhaupt keine eindeutigen Beweise mehr hat. Er dürfte, selbst als Schuldiger, überhaupt nicht im Knast sitzen.
Und mit seinem Neffen fangen wir gar nicht erst an. Das regt mich so dermaßen auf...
08.11.2018 | 14:00 » Moderation benachrichtigen
Was ich nicht verstehe ist, wie ein Richter/eine Richterin bei einer eindeutigen Faktenlage (jetzt bin ich beim Avery-Fall), trotzdem einfach „Nein“ entscheiden kann.

Also wenn es nicht wie bei Brendan Dassy darum geht, beurteilt der Richter die Situation gleich oder anders, sondern rein faktisch liegt ein Grund zur Revision vor (hier ja sogar mehrere), oder nicht? Die Antwort ist eindeutig JA und ein Mensch kann ohne Korrektiv trotzdem einfach NEIN sagen :messer:

Versteht ihr was ich mein?

Wobei, seit Trump sollte das nicht wirklich verwundern.
08.11.2018 | 18:31 » Moderation benachrichtigen
Bin nebenbei bei der letzten Folge Narcos (ich nehme zumindest an, dass danach nichts mehr kommt).HIRNTOT, 19.10.2018 00:00 #

Na, da geht es jetzt wohl mit Cali weiter, aber hatte ich keinen Bock mehr drauf, vielleicht irgendwann demnächst.

In der Zwischenzeit hab ich die dritte Fargo-Staffel gesehen.
Spoiler - zum Lesen markieren
Ich fand es die ganze Zeit großartig, aber der Schluss hat mich vollkommen ratlos und enttäuscht zurückgelassen. Warum bringt der Stumme Emmit um? Man könnte vielleicht denken, so nachträglich als Gefallen an Nikki, aber nach fünf Jahren macht das überhaupt keinen Sinn. Und dann dieses letzte Gespräch - offenes Ende kann super sein, aber das fand ich irgendwie lahm. Oder ich hab irgendwas nicht kapiert.
09.11.2018 | 06:54 » Moderation benachrichtigen
Aktuell läuft „Beooklyn Nine-Nine“.

Nach anfänglicher Skepsis wächst die mir echt ans Herz und ich lache beinahe so viel wie bei Modern Family.
17.11.2018 | 09:52 » Moderation benachrichtigen
Hab es bisschen mit Maniac versucht. Ganz okay, hat mich aber nicht richtig gepackt, bin bei Folge 5 ausgestiegen. Grad etwas unschlüssig, was ich mir vornehmen soll. Gucke so lange Prinz von Bel-Air, da macht mir eigentlich jede Folge Spaß.
19.11.2018 | 19:31 » Moderation benachrichtigen
beat
Hmhm. Ich weiß noch nicht... Folge 1 okay, die zweite eher durchwachsen.
ich bleibe aber mal dran, könnte ja noch werden.
27.11.2018 | 13:23 » Moderation benachrichtigen
Die dritte Staffel Daredevil ist ganz hervorragend geraten. War angesichts der letzten Marvel-Sachen auf Netflix leicht skeptisch, aber momentan behaupte ich mal, dass es die ersten beiden Staffeln wegtoppt. 2,5 Folgen hab ich noch, ich werde dann nochmal ausführlich berichten.

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