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Serienthread

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16.10.2018 | 06:51 » Moderation benachrichtigen
Das klingt doch vielversprechend. Mal reingucken. Danke.
17.10.2018 | 13:40 » Moderation benachrichtigen
Ich mochte die aktuelle Staffel Better Call Saul. Es wird ja immer wieder bemängelt, dass es da so langsam voran geht, alles ist so ruhig und nix passiert. Das denkt man sicher auch über die aktuelle Staffel. Mich stört das überhaupt nicht. Und auch dass ich weiß, wie es am Ende weitergeht, was aus Jimmy, Gustavo Fring, Mike und co so wird, find ich nicht störend. Es ist halt ein Prequel und mich interessiert die Story, wie die einzelnen Charakteren zu denen wurden, die sie sind und wie ihre Beziehungen zueinander sind.

Eine Figur in dieser Staffel mochte ich ganz besonders (Ich pack das besser mal in nen Spoiler-Kasten):
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Werner. So ein toller Typ. So nett, sympathisch und leider auch einfach dumm naiv. Das Ende hat mir wirklich das Herz gebrochen
17.10.2018 | 13:49 » Moderation benachrichtigen
Die zweie Staffel Ozark ist ja nun auch auf Netflix und macht gerade richtig Bock. Die Serie wurde ja stark mit Breaking Bad verglichen, was die Prämisse angeht, und den Vergleich kann man nach wie vor ziehen. Jason Bateman wurde in der ersten Staffel als braver Familienvater dazu gezwungen, für ein mexikanisches Kartell Geld zu waschen und kommt aus der Nummer einfach nicht raus und beginnt langsam, Gefallen an den Machenschaften jenseits von Recht und Ordnung finden. Die Serie ist im Vergleich zu BB und BCS weitaus verstörender und hat weniger Witz, aber die unzähligen Nebenstränge und Charaktere machen nach zwei Folgen schon wieder Lust auf viel mehr.Drunken Third, 16.10.2018 06:11 #


Die zweite Staffel Ozark gefiel mir deutlich besser als die erste, da war deutlich mehr Zug zum Tor drin. Was hier an Abgründen aufgefahren wird, ist schon bemerkenswert. Wendy mausert sich langsam zur Mama Diabolica und Darlene Snell ist der Teufel im hageren Weibskostüm. Überhaupt, die Frauenrollen sind alle ziemlich stark und komplex gezeichnet. Bin sehr gespannt auf die dritte Staffel.
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Agent Petty hätte ich gern noch etwas länger und garstiger gesehen. Dass seine Mutter sein Schwachpunkt ist, erschien mir als Story-Entwicklung zu einfach. Wunderbar ekelhafter Widerling, der Typ

Zuletzt geändert von SHITHEAD 17.10.2018 13:53

17.10.2018 | 15:03 » Moderation benachrichtigen
Bei Ozark sind wirklich einige Figuren im Spiel, denen man so richtig gut die Pest an den Hals wünschen kann - oder Schlimmeres. Spaß macht es nicht immer, das zu gucken, dafür hat es zu wenig Witz und zu viele Aspekte sind einfach nur böse, aber es fesselt einfach. In der zweiten Staffel noch mehr als in der ersten, da gebe ich Shitty vollkommen Recht.
17.10.2018 | 19:05 » Moderation benachrichtigen
Ich mochte die aktuelle Staffel Better Call Saul. Es wird ja immer wieder bemängelt, dass es da so langsam voran geht, alles ist so ruhig und nix passiert. Das denkt man sicher auch über die aktuelle Staffel. Mich stört das überhaupt nicht. Und auch dass ich weiß, wie es am Ende weitergeht, was aus Jimmy, Gustavo Fring, Mike und co so wird, find ich nicht störend. Es ist halt ein Prequel und mich interessiert die Story, wie die einzelnen Charakteren zu denen wurden, die sie sind und wie ihre Beziehungen zueinander sind.

Eine Figur in dieser Staffel mochte ich ganz besonders (Ich pack das besser mal in nen Spoiler-Kasten):
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Werner. So ein toller Typ. So nett, sympathisch und leider auch einfach dumm naiv. Das Ende hat mir wirklich das Herz gebrochen
LaRocca, 17.10.2018 13:40
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18.10.2018 | 23:23 » Moderation benachrichtigen
Ich muss leider sagen, dass ich die Staffel leider nur mäßig fand, zumindest für Vince Gillian-Verhältnisse. Obwohl es schon ein Jahr her ist, würde ich spontan sagen, dass mir die dritte deutlich besser gefallen hat.
Dass mir der Saul-Strang nach wie vor nicht so zusagt, hab ich ja schon erwähnt. Vieles von dem was Jimmy macht fühlt sich mittlerweile nach "more of the same" an.
Gut wirds immer, wenn Mike oder Fring auf der Mattscheibe erscheinen. Generell hat mir auch gefallen, dass sich wieder viel Zeit genommen wurde um alles zu entwickeln. Allerdings hatte man am Ende dann das Gefühl, dass keine Zeit mehr war um alles fertig zu erzählen, und dann in zwei Folgen der Inhalt von vier gequetscht wurde. Ich hätte mir sicher auch zwölf Folgen angeschaut, und ich glaube diesmal hätte die Staffel auch ebenso viele Folgen benötigt.
Weitere Negativ-Punkte im Spoiler:
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- Die Saulisierung von Kim fand ich unglaubwürdig. Überhaupt kam mir Kim in dieser Staffel viel zu naiv vor, genauso wie
- Ziegler. Klar, ein super Charakter, super gespielt und alles. Aber das Ende nehme ich ihm so einfach nicht ab, so blöd ist er nicht.
- Hier trifft im Übrigen die zu hektische Erzählung am meisten zu. Die Wendung kam überraschend und war auch ok, aber dann hatte man das Gefühl, dass jedes Mittel recht war um irgendwie bei der (zugegebenermaßen großartigen) Schlussszene von Mike und Werner anzukommen. Sehr erzwungen.
- Die spontane Einführung von Lalo oder wie er heißt hat irgendwie auch nicht gepasst. Der kam aus dem Nichts, weil (so fühlt es sich jedenfalls an) man einen weiteren Charakter für die nächste Staffel brauchte.

Insgesamt 6/10.
19.10.2018 | 00:00 » Moderation benachrichtigen
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- Ziegler. Klar, ein super Charakter, super gespielt und alles. Aber das Ende nehme ich ihm so einfach nicht ab, so blöd ist er nicht.
schmirglie, 18.10.2018 23:23 #

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Hier muss ich leider zustimmen. Entweder wurden ihm die Lage und die möglichen Konsequenzen nicht klar kommuniziert, was ich mir aber nicht vorstellen kann, oder er benimmt sich wie ein liebeskranker Teenager, weil er für ein paar Monate von seiner Frau getrennt ist, was einfach unglaubwürdig ist.
Ansonsten fand ich es immer noch gut, aber wie schon erwähnt nicht so grandios wie die Staffeln davor, allerdings anscheinend aus anderen Gründen als du.

Bin nebenbei bei der letzten Folge Narcos (ich nehme zumindest an, dass danach nichts mehr kommt).
19.10.2018 | 05:26 » Moderation benachrichtigen
Betreffend letzter Saul-Staffel:
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Der schneidige Salamanca-Neffe ist mir tatsächlich auch suspekt: War da und fuhrwerkt auf einmal so derbe rum; worauf das hinauszulaufen gedenkt, vermag ich mir zu denken, aber diese Figur wirkte tatsächlich etwas unnötig.
Kims Wandlung... so unglaubwürdig schien mir das nicht: Sie hatten diese gemeinsame Zeit und Art früher schon mal und es gut vorstellbar, dass ihr der High-Roller-Kram so nicht mehr passt oder sie sich nach anderem (zurück) sehnt. Dass sie in der letzten Folge so auf Jimmy reingefallen ist, okay - aber der Schlawiner hat's ja fein angestellt mit der mutmaßlichen Brief-Impro.
In der Summe aber waren sicherlich die Mike+Fring-Momente die mit der derberen Tension. Und Werner... ja, wie ein verknallter Teenager und er kannte ganz sicher die Konsequenzen - es wurde aber auch deutlich, wie verbunden er seiner Frau ist und angedeutet wurde auch, dass die nun wirklich eher an der Jahresgrenze der Auslandsmontagedauer kratzten.
20.10.2018 | 16:07 » Moderation benachrichtigen
Irgendwie & Sowieso

Keine Ahnung, wahrscheinlich zum 10ten mal geschaut. Die Irrungen und Wirrungen der Geschlechter, Freiheitsdrang in der Provinz, Skurriles und agiles, der ganze bayrische Baaz zwischen Glei fangst da oine, woas sois und leckt's mi kreizweis. Darauf nen Himbeerjoghurt.
20.10.2018 | 17:55 » Moderation benachrichtigen
Norsemen
Die mit großem Abstand lustigste Serie, die ich je gesehen habe. Ich habe teilweise Tränen gelacht!
20.10.2018 | 17:56 » Moderation benachrichtigen
Und zwar minutenlang.
20.10.2018 | 18:15 » Moderation benachrichtigen
Hey, Mobbi #300 :cheers: !
(Damit habe ich auch einmal zu diesem Thread etwas beigetragen. Ich bin ganz stolz auf mich, ich bin einfach so vielseitig, ich bin ein tolles Team)
21.10.2018 | 15:32 » Moderation benachrichtigen
Du bist möglicherweise sogar mehrere gute Teams!
01.11.2018 | 19:01 » Moderation benachrichtigen
Penny Dreadful bekommt einen Ableger, der in Los Angeles in den 30ern spielt. link

Da bin ich ja mal gespannt, immer noch sehr schade, dass die Mutterserie so gehetzt zu Ende ging. Ich hätte gerne noch mehr gesehen, besonders, weil sie die Mumie ja schon angedeutet hatten.
01.11.2018 | 19:36 » Moderation benachrichtigen
Ähnliches habe ich heute auch gedacht, als ich die Meldung las. Da hätten sie doch auch einfach Penny Dreadful in Ruhe zu Ende führen können, wenn die Serie jetzt doch wieder beim selben Sender produziert wird. Ich könnte mir vorstellen, dass es eine Art Wiedergutmachung an John Logan ist, weil er so brav überall erzählt hat, dass er Penny Dreadful natürlich immer so zu Ende führen wollte. (Auch wenn zirka fünf offene Handlungsstränge eine andere Sprache sprechen.)
02.11.2018 | 09:38 » Moderation benachrichtigen
Ich hab gestern mit der 8. Staffel The Walking Dead angefangen. Japp, es ist spätestens seit der 2. Staffel klar, wie schlecht die Schauspieler sind und dass die Drehbuchautoren nix drauf haben, aber diese Serie eignet sich hervorragend dafür, mit dem Freund auf der Couch zu gammeln und einfach mal den Kopf abzuschalten. Und wenn man mal nen Handlungsstrang nicht rafft, dann nicht, weil man was Wichtiges verpasst hat, sondern weil Logik nur eine untergeordnete Rolle spielt. Die Serie übertrifft sich da echt jedes Mal selbst. Man denkt sich "Schlechter geht doch nicht" und dann kommt ne neue Staffel, die das unterbieten kann.
Momentan wird in der 8. einfach nur geballert. Ab und zu mal ne Szene, in der Rick oder einer der anderen eine peinliche Rede schwingt, so von wegen "Wir halten zusammen und schaffen das", alle rufen "Yeah" und recken ihre Waffen in die Luft. Schnitt und Geballer. Menschen sterben, Zombies sterben. Überall Blut und Körperteile. Mal gucken, ob die Staffel in den nächsten Folgen noch mehr bietet. Es soll ja einer der Hauptcharaktere sterben (ich glaub ich weiß auch schon wer, wurde da letztes Jahr "leider" schon gespoilert).
02.11.2018 | 11:10 » Moderation benachrichtigen
*hihi*
Bin unterdessen in der neunten Staffel und die ersten vier Episoden sind durch; kurzum: Der Wink, es ginge doch jedes mal noch ein bisschen schlimmer, trifft aktuell sowas von zu, dass auch der Chillfaktor "Hirnabschaltung" kaum noch als Grund zum Weitergucken herhalten kann.

Die letzte Staffel vom Spin-off hätte ja wenigstens mittels Zeitsprung was versucht, lebte am Ende aber doch nur von 'nem sättigungsarmen Bild.

Und damit lobe ich mir dann die durchgeknallte(re) B-Version "Z Nation".
02.11.2018 | 11:44 » Moderation benachrichtigen
Meine Frau steht (mit abnehmender Begeisterung) auf TWD und ich darf daher mitschauen. Sind mitten in Staffel 8. Was mich in letzter Zeit wirklich genervt hat: Die Truppe auf dem Müllplatz. Was machen die da, warum sind die so seltsam? Und vor allem warum können die nicht richtig sprechen? Die Apokalypse ist ja noch nicht sooo lange her. Das ergibt doch gar keinen Sinn, und mag vielleicht in einem Comic funktionieren, aber in der Serie?

Oder die "Character- Entwicklung". Zum Beispiel Morgan. Erst der coole Überlebende den Rick kennen lernt, dann Crazy- Morgan, dann ZEN- Morgen der mit seinem Besenstiel unschlagbar ist. Gleichzeitig Pazifist- Morgan, wird getriggert und wird dann Crazy/Wir-müssen-alle-töten Morgan. Und so zieht sich das durch. Rick wird von Demokratie- Rick zu Ihr-macht-was-ich-sage- Rick, wechselt zwischen wir müssen die guten sein und Nur-wir-gegen-alle-Rick.

Oder Carol. Ja, eine Entwicklung vom Mäuschen die von ihrem Mann unterdrückt wird zur taffen Frau ist ja ok. Aber es hat ihr jemand schießen beigebracht, das qualifiziert sie dann zur allgemein akzeptierten One-Woman-Army mit der Superheldenfähigkeit immer unterschätzt zu werden? Nur um dann auch wieder eine "Oh mein Gott ich will nicht mehr töten" Phase zu haben, bis das Team wieder einen Massenmörder braucht.

Ja, ich MUSS mitschauen, und es war mal unterhaltsam, aber so langsam habe ich keine Lust mehr.
02.11.2018 | 12:22 » Moderation benachrichtigen
Hahaha, ich amüsiere mich königlich beim Lesen eurer Kommentare.
02.11.2018 | 12:32 » Moderation benachrichtigen
:bigsmile: Ich mich auch. Ich habe nur die ersten beiden Staffeln gesehen und wusste direkt, dass man es hier mit Sturm der Liebe feat. Zombies zu tun hat. Und konnte mir dann denken, dass es ähnlich erfolgreich wird. Wenn sie wie bei GOT ratz fatz Hauptcharaktere im Minutentakt exekutiert hätten, wäre ich dabei geblieben. Aber so konnte ich irgendwann einfach nicht mehr.

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