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Serienthread

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23.03.2018 | 19:31 » Moderation benachrichtigen
Im März gibt es wieder (die leider schon letzte Staffel) Love :bow: Bertiieeee :heart:Geoffrey Peterson, 15.02.2018 20:09

Stimmt das wirklich mit der letzten Staffel? Bin letztes Wochenende durch und fand es wieder großartig. Wäre wirklich schade, wenn es das schon gewesen sein soll.
23.03.2018 | 22:33 » Moderation benachrichtigen
Ja, die Information stimmt.
23.03.2018 | 23:00 » Moderation benachrichtigen
Ach Mist. :sad:
26.03.2018 | 10:14 » Moderation benachrichtigen
Ach nöööööööööööööööö, das ist so eine herzliche, wunderbare Serie :heul:
26.03.2018 | 10:34 » Moderation benachrichtigen
Das passt auch zu The Ranch.
Netflix hat jetzt den zweiten Teil der zweiten Staffel drin, und der steht dem Rest in nichts nach.
Auf den ersten Blick ist das natürlich Standardsitcomware in klassischer Vier-Kamera-Optik, die Gags und Pointen wirken manchmal auch ziemlich plump, dürfen das aber auch, weil der Anteil an dramatischen und ernsten Szenen für dieses Format erstaunlich hoch und zudem qualitativ super ist. Hier erreicht man ein ähnlich hohes Niveau wie seinerzeit Scrubs.
Die vielen ernsten Töne und die sehr guten Schauspielleistungen (allen voran Aston Kutcher und Sam Elliot) heben die Serie weit über Sitcomdurschnitt und machen eine echte Feelgoodserie daraus. Glücklicherweise geht man nicht den Trend anderer moderner Sitcoms mit und verzichtet darauf, die Pointen quälend lange hinauszuzögern oder sogar darüberhinaus zu improvisieren, das hat mir beispielsweise New Girl langfristig versaut.
Große Empfehlung, aber hier muss man tatsächlich zwingend den O-Ton wählen, sonst wird eine ganz andere Serie daraus.
28.03.2018 | 19:00 » Moderation benachrichtigen
Requiem
Hab mich leider vom verheißungsvollen Trailer blenden lassen. Ich mag ja so Mystery/Suspense Zeug ganz gerne. Hier (kleine Spoiler folgen) nehmen sich gleich zu Beginn zwei Menschen das Leben und die Hauptprotagonistin ist von seltsamen Visionen geplagt, so dass sie sich auf in ein waliser Kaff macht, um herauszufinden, wer sie wirklich ist und was mit ihr passiert ist.
Ist jetzt nicht super innovativ, aber wenns gut gemacht ist, verspricht es zumindest Spannung und hat Potential, mir zu schmecken. Der Anfang ist auch ganz gut, die ganze erste Folge zumindest so geraten, dass man die Fragen, die sich die "Heldin" stellt ebenfalls gelöst haben möchte. Auch wenn der ersten Folge seltsamerweise hintenraus schon irgendwie die Luft ausgeht. Aber anstatt, dass sich die Spannung fortan mehr und mehr aufbaut, wird es immer öder und langweiliger. Zudem weiß die Serie überhaupt nicht, was sie will. Will sie nun Horror erzeugen oder doch ein Psychothtiller sein oder nur ein Drama mit Mystery-Elementen oder alles oder nichts? Jedenfalls funktioniert nichts davon. Keinerlei Grusel, keinerlei Charakterentwicklung, keinerlei Spannung, nix Überraschendes. Ab Folge zwei dreht sich alles im Kreis, im langweiligen Kreis. Die Plotholes insbesondere am Ende würde ich ja noch in Kauf nehmen, wenn die Handlung wenigstens spannend wäre. Aber das mit Abstand Spannendste an der Serie ist der Trailer. Da es nur 6 Folgen sind und man nach der ersten Episode zumindest soweit angefixt ist, dass man die Auflösung wissen möchte, schaut man es halt zu Ende. Also ich zumindest. Hat sich aber absolut nicht gelohnt. Ich habe mich bei der letzten Folge ständig dabei ertappt zu fluchen. Schade um die Zeit. Und Ponys mag ich normalerweise auch nicht, hier wars aber das Interessanteste an der ganzen Serie. Die Schauspielerin hat schon was, die Rolle war aber leider scheiße.
3/10
04.04.2018 | 10:47 » Moderation benachrichtigen
Und es wird weiter Black Mirror geschaut und ich bin immer noch begeistert, auch wenn man inzwischen auf fast alles gefasst ist und einiges nicht mehr ganz unerwartet kommt. Ausserdem habe ich nun ein paar Folgen Norsemen gesehen und freue mich auf mehr!
04.04.2018 | 20:55 » Moderation benachrichtigen
Black Mirror ist cool, aber kommen wir mal zu Black Spot. Prime Exclusive und so ziemlich die beste Krimiserie, die ich in letzter Zeit erblicken durfte. Weil sie den beeindruckenden Spagat zwischen Daily Case ohne CSI-typische Technologieutopien ("Ich hab' hier 1/32tel eines Schuhabdrucks!" "Schmeiss es in den Computer, der rekonstruiert direkt das Gesicht") und der weirden Atmo eines Twin Peaks stemmt. Eine angenehme Dynamik entsteht durch Reduktion: Nicht jeder Fall ist das von langer Hand geplante Meisterwerk eines kriminellen Superhirns (wie es Luftnummern ála Blindspot in jeder verfickten Episode erzählen), sondern manchmal bleibt es banal oder linearer als man zunächst denkt. Das schafft Raum um den Figuren die richtige Tiefe zu verleihen und den umspannenden, grossen Fall immer wieder zu beleuchten. Das französische Ensemble kann sich sehen lassen; ich mag den Dauersarkasmus gepaart mit menschlichen Abgründen und diese autarke Stimmung, wie sie eben manchmal nur die Franzis hinbekommen. Man kann sich über den Mystikklatsch der letzten Episode streiten, auf den Killer (und dessen Motiv) wäre ich nicht gekommen. Ich kann's jedenfalls nur empfehlen. Ich ward gar lieblich unterhalten.
04.04.2018 | 21:09 » Moderation benachrichtigen
Klingt sehr gut, werde ich mir angucken. Blindspot gucke ich übrigens gerne, das ist so schön absurd und für mich beste Blödsinnsunterhaltung.
04.04.2018 | 21:11 » Moderation benachrichtigen
Blindspot ist nicht die Serie mit James Spader, oder?
04.04.2018 | 21:12 » Moderation benachrichtigen
Das ist The Blacklist, auch schwer unterhaltsam, wenngleich die Logiklöcher immer größer werden im Verlauf der Serie und doch irgendwann nerven. Blindspot ist das mit der krass tätowierten Frau.
04.04.2018 | 21:16 » Moderation benachrichtigen
Blindspot kenne ich damit nicht. Blacklist hat mich auf seltsame Art aber auch gut unterhalten. Macht alles keinen Sinn, aber funktioniert. Habe allerdings nach Staffel 2 nicht mehr weiter geglotzt. Unbewusste Abwehrreaktion gegen den vorgezeichneten Verfall? :hm:
04.04.2018 | 21:47 » Moderation benachrichtigen
Blackspot ist jedenfalls Twin Peaks für Arme. Nach zwei Folgen war ich da raus.

Hier zuletzt:

Collateral

Mehr ein Vierteiler als eine richtige Serie, aber heute bekommt eh alles den Stempel "Miniserie", weil es sich dann besser verkauft. Hab ich mir in erster Linie wegen Carey Mulligan und John Simm angesehen, aber die Handlung und die Atmosphäre können einiges. Elegant inszeniert ist das Ganze auch noch. Kam in England nicht gut an bei den Leuten, vermutlich, weil die Flüchtlingsthematik vielen vor den Kopf stieß.
05.04.2018 | 07:52 » Moderation benachrichtigen
Ich schaue grade Bordertown auf Netflix. Ist eine angenehm-unaufgeregte Krimi-Serie aus Finnland... ist teilweise etwas gewöhnungsbedürftig aufgezogen (Schnitte, Ausblendungen), was dem Ganzen teils zwar einen etwas billigen Fernseh-Touch gibt, aber macht dennoch Spaß. Die Fälle ziehen sich teils über 2-3 Folgen, sind auch schön krank und der Hauptdarsteller macht seine Sache als doch etwas wirrer und unzuverlässlicher und auch echt nicht sympathischer Ermittler gut.
Ich mag ja skandinavische Serien einfach gern.

Bei Blacklist sollte ich auch endlich mal weiterschauen....
05.04.2018 | 09:04 » Moderation benachrichtigen
("Ich hab' hier 1/32tel eines Schuhabdrucks!" "Schmeiss es in den Computer, der rekonstruiert direkt das Gesicht")Powder To The People, 04.04.2018 20:55 #


Großartig :bow:
05.04.2018 | 13:57 » Moderation benachrichtigen
Das ist in der Tat stark. Würde als Dialog sehr gut in eine CSI-Parodie bei Switch Reloaded passen.
05.04.2018 | 14:19 » Moderation benachrichtigen
Switch Reloaded, schnief. Schmerzlich vermisst.
05.04.2018 | 18:58 » Moderation benachrichtigen
The Terror (Amazon)
Ich bin ja bislang kein großer Fan von den Amazon-Serien, aber die hier überzeugt mich restlos.
Die Serie ist eine Mischung aus historischen Begebenheiten und fiktivem Horror. Sie basiert auf dem gleichnamigen Roman von Dan Simmons, das ich seinerzeit verschlungen habe. Außerdem haben mich schon immer historische Hintergründe rund um Entdecker fasziniert, weswegen ich mich u.a. eben auch mit der Franklin-Expedition ausgiebig beschäftigt habe. Die Literatur-Vorlage vermittelt ziemlich geil, wie es damals wohl auf den Schiffen zugegangen sein muss und mit welchen Problemen die Crew zu kämpfen hatte. Ok, die Horror-Komponente müsste aus meiner Sicht gar nicht unbedingt sein, bringt aber natürlich etwas zusätzliche Spannung rein. Die Serie setzt das Buch ziemlich gut um, mir tun die armen Schweine beim Zuschauen echt verdammt leid und man friert quasi mit. Die Charaktere finde ich ziemlich überzeugend, den Plot sehr kurzweilig. Bis jetzt gibts 5 Folgen, wöchentlich kommen neue Folgen nach. Vermutlich wäre es sogar noch mitreißender, wenn ich nicht schon alles wüsste, aber auch so ist The Terror (so heisst eines der beiden Schiffe) absolut empfehlenswert für alle, die den gleichen Geschmack haben wie ich. Hehe.
05.04.2018 | 19:18 » Moderation benachrichtigen
Ich möchte anmerken, dass es sich hierbei um eine Serie von AMC handelt, die Amazon lediglich exklusiv in Deutschland zeigt. Die lernen gerade von Netflix, die ihr Logo ja auch auf alles draufpappen, was nicht bei drei auf dem Baum ist.

Außerdem empfehle ich weiterhin die exzellente Amazon-Eigenproduktion "Patriot", die meiner Meinung nach jede Netflix-Serie locker in die Tasche steckt.
05.04.2018 | 19:21 » Moderation benachrichtigen
Außerdem empfehle ich weiterhin die exzellente Amazon-Eigenproduktion "Patriot", die meiner Meinung nach jede Netflix-Serie locker in die Tasche steckt.Olsen, 05.04.2018 19:18 #



jau, da bin ich dran.
"black spot" hab ich - ebenso wie "ripper street" irgendwann heuer angefangen, aber aus zeit & motivationsmangel nach zwei folgen erstmal auf pause gestellt. bleibt aber beides auf der watchlist.

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