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EQUALIZER - Platten im Test

73 Beiträge - 12829 Aufrufe

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28.10.2011 | 08:42 » Moderation benachrichtigen
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La Disput - Wildlife

1. a departure 3:32
das intro lässt gutes erahnen. sänger setzt ein - gänsehaut! sofort kommen emotionen rüber, spielerisch sicherlich noch kein highlight, aber die wut kommt autentisch rüber. 9/12

2. harder harmonies 3:35
und wieder emotionen pur. 9/12

3. st. paul missionary baptist church blues 3:46
für das endgeile reinsteigern/hochkochen 10/12

4. edit your hometown 2:55
jawoll, jetzt haben sie mich! 11/12

5. a letter 3:49
schön ruhiger einstieg, kann ja nicht so ruhig bleiben. richtig, schreihals steigert sich mehr und mehr in seinem wahn und eine gitarre beendet das trauerspiel ganz sanft. 10/12

6. safer in the forest/love song for poor michigan 4:36
ja, kenne ich aus der tube. wer da einfach nur von durchgehendem geschrei spricht, hat keine ahnung von emotionen. ganz klare 12/12

7. most beautiful bitter fruit 3:55
kenne ich auch aus der tube. war das hier mein allererster la disput-song? ich glaube, damit haben sie mich angefixt. 11/12

8. a poem 2:59
geht großartig weiter. die band möchte ich gern mal live sehen, auch wenn ich mich dabei zum affen mache. 11/12

9. king park 6:54
kenne ich auch. endgeil! bei diesem song kann man vielleicht am besten nachvollziehen, warum das publikum so abgeht. oh, Jordan Dreyer, du bist ne echte rampensau! 12/12

10. edward benz 27 times 5:44
Jordan Dreyer ist Gott und das finale ist das nirvana! wer jetzt immer noch nicht versteht, was diese band ausmacht, sollte fortan am besten nur noch supertramp hören. 12/12

11. i see everything 3:37
Dennis Plauk: "Jordan Dreyer schreibt wie ein weiser und singt wie von sinnen. love it or hate it. für mich hat er die stimme des jahres." für mich auch! 10/12

12. a broken star 2:19
das kocht einen wieder runter, ein bisschen immerhin. 8/12

13. all our bruised bodies and the whole heart shrinks 5:04
Matthias Möde: "wenige töne und die drastische stimme genügten, um mich zu infizieren." mich auch, aber dieser song alleine hätte mich vielleicht nicht sofort abhängig gemacht. 8/12

14. you and i in unison 4:56
meine frau kommt gerade rein. ich höre laut (!) über meine magnat-boxen. wenn blicke töten könnten... 10/12

gesamt = 10,22

Zuletzt geändert von der_acki 28.10.2011 08:48

28.10.2011 | 08:45 » Moderation benachrichtigen
La Disput - Wildlife

gesamt = 10,22der_acki, 28.10.2011 08:42


Falsches Bild, aber ansonsten haste natürlich völlig recht... :cheers: Auf dass die Nörgler wieder anstürmen mögen :cool:
28.10.2011 | 08:47 » Moderation benachrichtigen
La Disput - Wildlife

gesamt = 10,22der_acki, 28.10.2011 08:42


Falsches Bild, aber ansonsten haste natürlich völlig recht... :cheers: Auf dass die Nörgler wieder anstürmen mögen :cool:SHITHEAD, 28.10.2011 08:45


Die Wertung geht in Ordnung (bei mir zwar etwa 2 Punkte weniger) wenn man die Stimme mag/verträgt. :wink:
28.10.2011 | 08:50 » Moderation benachrichtigen
Falsches Bild
Shithead

nicht so schnell! das vorherige bild war testweise drin, um die größe zu checken. ich habe aber irgendwie keine passende größe gefunden, darum also jetzt das bild von unserem moderator.
28.10.2011 | 08:51 » Moderation benachrichtigen
Für mich isses wie gesagt insbesondere die Stimme. Als ich den Vorgänger zum ersten Mal gehört hab, dacht ich: "Oh Gott, welche Geister sind dem denn hinterher?" Teenage Angst, Panik, nenn es wie du willst, aber definitiv TO THE MAX! :bow:
28.10.2011 | 08:51 » Moderation benachrichtigen
Bald dürfte das Bild deinem Heim ähnlich sehen... :cheers:
31.10.2011 | 12:52 » Moderation benachrichtigen

And So I Watch You from Afar - Gangs

1. beautifuluniversemasterchampion 5:52
ein song, der einen garantiert aus jedem stimmungstief holt. 10/12

2. gang (starting never stopping) 5:25
musikalischer irrsinn. 15/12

3. search:party:animal 5:17
mit dem song würde garantiert jede party tierisch entgleiten. 12/12

4. 7 billion people all alive at once 5:43
oh, ein walzer, da gab es doch mal nen thread...
aber der walzer hat sich hier schon bald wieder erledigt. 11/12

5. think:breathe:destroy 4:42
und dann alles bisher gespielte rückwärts und im zeitraffer - unglaublich! 16/12

6. ghost parlor ka -6 to... 2:46
ein space reggae als überleiter, daher ohne wertung. -/-

7. ...samara to belfast 9:50
da sollte auch unsere doomraupe mal ein ohr riskieren. 12/12

8. lifeproof 5:05
und zu guter letzt noch ein umbläser. der gewöhnliche umbläser steht im krassen gegensatz zum grower. 15/12

gesamt = 13*

* sollte ich gestern etwa zu sehr euphorisiert gewesen sein? :floet:

Zuletzt geändert von der_acki 31.10.2011 12:57

31.10.2011 | 13:46 » Moderation benachrichtigen
15/12
12/12
unglaublich! 16/12
12/12
grower. 15/12
gesamt = 13*
* sollte ich gestern etwa zu sehr euphorisiert gewesen sein? :floet:der_acki, 31.10.2011 12:52

Acki, deine manischen Bewertungen kann ich nicht mehr nachvollziehen. Das machst du oft so. Demnach gäb es in diesem Jahr 200 Songs und 50 Alben für die Ewigkeit, ist total an der Realität vorbei beurteilt.:messer:
31.10.2011 | 13:55 » Moderation benachrichtigen
Hat 'se recht.
02.11.2011 | 15:53 » Moderation benachrichtigen
Acki, deine manischen Bewertungen kann ich nicht mehr nachvollziehen. Das machst du oft so. Demnach gäb es in diesem Jahr 200 Songs und 50 Alben für die Ewigkeit, ist total an der Realität vorbei beurteilt.
pixiesa
Hat 'se recht.
Powder To The People

quark mit soße! ich habe hier bislang 12 scheiben bewertet und dabei im schnitt 10,81 punkten vergeben. ich bewerte prinzipell nur scheiben, die ich auch habe. also könnt ihr auch davon ausgehen, dass ich nur scheiben bewerte, auf die ich auch lust habe. und scheiben, auf die ich lust habe, sind zwangsläufig mehr oder weniger gute scheiben. an der realität vorbei ist das also keinesfalls. zumindest nicht an meiner realität.

eine scheibe für die insel müsste nach meiner skala mind. 12 punkte bringen, aber vermutlich würde ich gleich einen ganzen container voller scheiben mitnehmen, weil ich ja nie sicher sein kann, ob die scheibe mit 11,82 punkten beim nächsten hören nicht vielleicht doch zwölf punkte kriegen sollte.

bei der gangs habe ich im übrigen selbstkritisch folgendes gepostet:

gesamt = 13*
* sollte ich gestern etwa zu sehr euphorisiert gewesen sein? :floet:
Ich

rückblickend betrachtet ziehe ich gerne einen punkt ab. trotzdem nehme ich die scheibe mit auf meine insel. :wink:
03.11.2011 | 23:31 » Moderation benachrichtigen
Weiter so Acki!
Deine Bewertungen sollten ne eigene Rubrik im Heft werden!:cheers:
25.11.2011 | 23:15 » Moderation benachrichtigen
Mogwai - Hardcore will never die, but you will

White Noise 5/12
Klingt, als ob es der dritte Versuch dieses Songs wäre und die Vorgängerversionen auch schon auf Alben gelandet wären. Und es kommt einfach nicht so wirklich aus dem Quark und lässt mich kühl.

Mexican Grand Prix 6/12
Ein paar nette Sounds, aber von der Anlage her viel zu plätscherig. Wirkt irgendwie poppig und ich hasse Pop.

Rano Pano 11/12
Einfach der Übersong der Platte. Auch keine vertrackten Strukturen, nix was sich so extrem steigert, wie Mogwai das vor allem früher gerne gemacht haben, aber die Melodie tötet alles. Wo fällt einem sowas ein? Naja, und ein wenig wird ja schon aufgetürmt. Passt also auch das.

Death Rays 7/12
Wieder so ein Song, der zu nix führt. Als wenn schönes Wetter ist und du einfach mal rausgehst und ziellos umherirrst und am Ende doch nur auf immer den gleichen Wegen langgelatscht bist und wieder nen Tag sinnlos vertrödelt hast.
Klingt irgendwie nett, aber komplett unverfänglich. Die Gitarre ist außer zum Schluss nur Zierde, die Klimpermaschine trägt den Song und das ist mir zu wenig. Und der Schlussteil, wo dann die Gitarre dominiert ist jetzt auch eher lahm. Da rührt sich bei mir nix. Und das ist noch eines der besseren Stücke.

San Pedro 6/12
Geschrammel, was einem die Melodie mit dem Holzhammer einprügel möchte, obwohl die das eigentlich nicht hergibt. Aber wenigstens singen die Gitarren zwischendrin mal ansatzweise für wenige Augenblicke und am Ende wird mir dann doch zuviel gerockt und zu wenig die Wall of Sound aufgetürmt. Von Vorteil: bevor man sich so richtig langweilt, isser auch schon wieder vorbei.

Letters To The Metro 4/12
So fangen ganz besonders gute Songs von Mogwai, aber auch besonders langweilige. Auf ner frühen Platte hätte man statt der Orgel dann die Gitarre angedreht, dann noch eine und noch eine und... bis dir am Ende die Ohren bluten. Hier... ja, die Orgel, Geklimper und sonst nüscht.

George Square Thatcher Death Party 7/12
Wieder son Mitwippgedöns aber nix Zwingendes. Das ist eigentlich auch ne große Stärke der Band: die Rhythmussektion. Was da mitunter gegroovet wird, das lässt Langhaarmähnen schwingen. Das hier aber nicht. Und dann noch dieser unsägliche Gesangseffekt, den ich noch nie leiden konnte. Und immer kurz vor der Ekstase kneifen die die Arschbacken zusammen.

How To Be A Werewolf 6/12
Klingt wie tausend andere Indie-Bands, deren Namen ich mir nie merken werde. Wo sind meine Mogwai geblieben? Am Ende wird auch der Song wieder etwas lauter. Aber da wird nix mal konsequent durchgezogen. Als ob die ganze Band die Eier verloren hätte. Wieder son typischer 6/12, der irgendwie blöd anfängt, dann auf nen guten Weg gerät, aber viel zu schnell satt ist.

Too Raging To Cheers 4/12
Das mag ich einfach nicht. Punkt Aus.

You're Lionel Richie 6/12
Mal zum Einstieg n ruhiger Part, den ich wirklich mag. Wenns nicht plätschert sondern entspannt vor sich hin mäandert, dann hat das was. Aber ab der Mitte wirds dann wieder konventionell


Gesamt: 6,2/12
Die Band zeigte sich insgesamt sehr bemüht. Schlussendlich greift aber das alte Olli Kahn Zitat: Eier, wir brauchen Eier.
06.02.2012 | 09:33 » Moderation benachrichtigen
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JR Ewing - Maelstrom

1. change is nothing (everything is) 3:43
da verbeuge ich mich bis unter die erdoberfläche für solch einen opener. 12/12

2. for we are dead 3:21
Trail of Dead? nö, aber fast. 9/12

3. nihilistic elitist 2:16
prog-core vom allerfeinsten. dafür kann es nur die volle punktzahl geben. 12/12

4. take a hint 4:46
erinnert an die göttlichen Blood Brothers, ehe der song dann ins nirvana abdriftet 10/12

5. fucking & champagne 3:40
da hatte ich mich damals so sehr drauf gefreut, das mal live erleben zu dürfen und da löst sich die band einfach so in luft auf. 11/12

6. inserct unercourse 3:11
prog-metal mit gänsehaut-geschrei. 12/12

7. floodlight 4:59
wieder eine prog-metal-nummer, aber nicht mehr ganz so gut. 10/12

8. i'm sorry, you're sorry, we're all sorry 2:15
aber jetzt zeigen wir den ollen proggern mal, wo der bartel wirklich den most holt. kurz und brutal die hardcore-keife in die fresse! 11/12

9. pitch black blonde 3:48
treibende drums untermalen diese prog-core-nummer 10/12

10. here i vanish 3:14
keifstimme treibt hymne ins weltall. 11/12

11. big exit (bonus) 3:30
fällt ein kleines bisschen ab, diese nummer, aber gemessen am mittelmaß dennoch eine bank 9/12

gesamt = 10,64

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