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Graphic Novels / Comics

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27.01.2014 | 18:05 » Moderation benachrichtigen
Ich wusste bisher gar nicht, dass es Mangas gibt, die nicht von seltsam frisierten riesenäugigen (merke: die Augäpfel müssen auch in den Kopf reinpassen :klugscheiss: ) Wesen gibt...
Wieder was gelernt.eigenwert, 27.01.2014 13:58 #


ganz ganz große bildungslücke
27.01.2014 | 19:07 » Moderation benachrichtigen
Ich wusste bisher gar nicht, dass es Mangas gibt, die nicht von seltsam frisierten riesenäugigen (merke: die Augäpfel müssen auch in den Kopf reinpassen :klugscheiss: ) Wesen gibt...
Wieder was gelernt.eigenwert, 27.01.2014 13:58 #


ganz ganz große bildungslückeeftalanquest, 27.01.2014 18:05 #


Alles, was man nicht über Mangas weiß, ist keine Bildungslücke, sondern sinnvolle und effiziente Nutzung von Resourcen.
27.01.2014 | 19:16 » Moderation benachrichtigen
Hah...:bigsmile: !
Dann hätte ich auch nicht 2x "gibt" geschrieben, sondern beim zweiten Mal "handeln".
Ich find aber Graphic Novels schon interessant, von "Maus" weiß ich immerhin schon (ist ja auch uralt).
Ich werd jetzt aber auch nicht in den nächsten Comicladen rennen und mich mit sowas eindecken.
Das ist halt ne Option für irgendwann mal.
27.01.2014 | 19:38 » Moderation benachrichtigen
Der Verlag Tokyopop dürfte dem ein oder anderen hier sicher was sagen.
Mich interessierten eher die ernsteren chinesischen gesellschafts- und milieucomics der heranwachsenden und nicht diese quietschigbunten kinder- und liebesgeschichten. ich finde da lernt man mehr über china, als in allen artikeln die spon in den letzten 10 jahren veröffentlich hat.

Der Autor Benjamin sticht hierbei ebenso heraus wie Song Yang.
Hier liegen "saviour" und "remember" (beide Benjamin) sowie "reload" (song yang).
Beide kann ich 100% weiter empfehlen.
Wenn das comics/mangas sind, dann les ich das gerne.
20.02.2014 | 19:14 » Moderation benachrichtigen
Habe gestern die ersten beiden Bände von Y: The Last Man gelesen. Absolut empfehlenswerte Geschichte über den letzten Mann auf der Erde, alle anderen wurden plötzlich und gleichzeitig von was auch immer dahingerafft. Klug, witzig, gut gezeichnet, mit vielen amüsanten Popkultur-Anspielungen. Bin gespannt, wie es in Teil drei bis zehn weitergeht.

Konnte per Suchfunktion leider nicht rausfinden, ob hier schon mal jemand was darüber geschrieben hat.
09.05.2014 | 10:41 » Moderation benachrichtigen
morgen ist ja wieder Gratis Comic Tag. 5 special ausgaben umsonst pro nase.

ich überlege das diesmal ausfallen zu lassen, oder lasse mich wieder bequatschen mitzukommen.

die comics
09.06.2014 | 21:45 » Moderation benachrichtigen
ich lese derzeit die Blast-Reihe von Larcenet. Es geht um einen stark übergewichtigen Mann der unter Mordverdacht steht und 2 Polizisten seine Geschcihte erzählen soll. Es stellt sich heraus, dass der Mann bereits vor Jahren sein bürgerliches Leben aufgegeben hat, jeden Tag säuft und allein im Wald haust. Sein einziger Antrieb zum weiterleben ist die Suche nach einem Moment der Erleuchtung, dem Blast. Mehr verrate ich nicht. Mich hat die Reihe jedenfalls tief berührt. Empfehlung!

19.10.2014 | 19:58 » Moderation benachrichtigen
ich quäle mich gerade durch den großen Martha Washington Sammelband = ganz großes puh. mir war die ganze geschichte ein wenig zu einfach gestrickt. die fleißige, aber ungebildete schwarze aus dem ghetto bekämpft die bösen kapitalisten und die korrupte regierung. ja, schön und gut, aber dann kommt einfach nix mehr. blablub. wenigsten wird hier weitestgehend auf verquere politische botschaften verzichtet, dies läss sich ja von seinen neueren arbeiten nicht behaupen:bigsmile:

einzig die zeichnungen von Dave "Watchmen" Gibbons sorgen für ein wenig freude und letztlich auch für den antrieb das ding nicht vorzeitig wegzulegen. keine empfehlung!



PS: im bild ist die aryan-front zu sehen. eine gemeinschaft von schwulen-space-nazis.:bigsmile:

Zuletzt geändert von BabyBorderline 19.10.2014 20:03

28.11.2014 | 09:23 » Moderation benachrichtigen
Ich wusste nicht wohin sonst damit...ich hab mir tatsächlich das erste Buch der Walking Dead Reihe gekauft. Die Serie läuft bei uns daheim, ich bin kein Fan der cheesy Dialoge, aber ich mag dieses Zombie-Apokalypsen-Ding und finde die Story grundsätzlich interessant. Da ich erst ab der zweiten Hälfte von Staffel 4 eingestiegen bin und sonst nur den Piloten gesehen habe wage ich mich jetzt also an die Bücher. Bin beileibe kein Horror Fan aber auch von The Ring und Battle Royale fand ich die Bücher großartig und die Filme so mwoah, also eventuell reißt mich Walking Dead doch mit!
06.10.2015 | 18:31 » Moderation benachrichtigen
Paar gute Argumente gegen Manga Bashing :bigsmile:



Vagabond - Takehiko Inoue

Historischer Samurai-Manga, realistisch und sehr schön gezeichnet, gute und interessante Darstellung vom feudalen Japan.



Blame - Tsutomu Nihei

Sichtbar von H.R. Giger beeinflusster Mangazeichner. Später entwickelte er sich mehr in Richtung Biopunk (Biomega) Ist eigentlich Archtikekt und eins der Highlights seiner Mangas sind riesige, phanstastisch gezeichnete düster-futuristische (manchmal auch organische) Areale (die er mit sehr interessanten Bewohnern füllt). Auf jeden Fall ein einzigartiger Manga. Ein Kritikpunkt sind die teilweise schnellen, chaotischen und unübersichtlichen Actionszenen. Da er bei Noise (der Vorgeschichte zu Blame) gezeigt hat, dass er auch anders kann und in Biomega die Action wieder etwas unübersichtlich werden kann (aber nicht so stark wie in Blame) frage ich mich (wie einige andere auch) ob er das als eine Art Stilmittel einsetzt (einige finden das sogar nicht schlecht). Das reisst Blame aber nur einen Zacken aus der Krone.



Eden - Hiroki Endo

Uhhh... wo soll ich anfangen: geopolitischer Thriller, sozialer Thriller, Drogengeschichten, irgendwie eine Art Familiendrama, Erotik, Sci-Fi Story mit gut thematisierten politischen Aspekten, unglaublich coole Vision einer nahen Zukunft mit großartig designten und gezeichnteten Maschinen, Androiden etc. und eine sehr untypische Coming of Age Geschichte. Nur die Dialoge könnten manchmal sprachlich etwas passender und vielleicht mal ab und zu weniger phlisopisch angehaucht sein. Sonst großes Kino.



Katsuhiro Otomo - Akira (die Handlung des Manga Orignals wurde für die Verfilmung stark gekürzt)

Der Klassiker. :klugscheiss:

Viele relevante Serien aus dem Manga Bereich habe ich noch nicht gelesen. Als nächstes würde ich gerne in die Serien 20th Century Boys, Q und the drifting Classroom reinschnuppern.

Zuletzt geändert von Nathanael_x 06.10.2015 19:13

06.10.2015 | 19:27 » Moderation benachrichtigen


Black Hole von Charles Burns

Ich bin irgendwie bis heute geflasht. Unglaublich guter Zeichenstil (ich glaube Burns verwendete hier für Lithografie) und die Fähigkeit das emotionale Innenleben seiner Protagonisten zu vermitteln. Interessante Darstellung der amerikanischen Gesellschaft in den 70ern.

Die 70er. Unter den Teenagern einer us-amerikanischen Kleinstadt kommt es zu einer mysteriösen Suche die über den geschlechtsweg verbreitet wird und zu bizarren Mutationen führt...

Ich glaube für viele Comic/Graphic Novel Fans ist das ein Klassiker.

Zuletzt geändert von Nathanael_x 06.10.2015 19:32

15.10.2015 | 18:28 » Moderation benachrichtigen


Black Hole von Charles Burnsbartlomiej, 06.10.2015 19:27 #


einer meiner favs! akira übrigens auch. weitermachen:thumbsup:
16.10.2015 | 09:02 » Moderation benachrichtigen
Der Verlag Tokyopop dürfte dem ein oder anderen hier sicher was sagen.
Mich interessierten eher die ernsteren chinesischen gesellschafts- und milieucomics der heranwachsenden und nicht diese quietschigbunten kinder- und liebesgeschichten. ich finde da lernt man mehr über china, als in allen artikeln die spon in den letzten 10 jahren veröffentlich hat.

Der Autor Benjamin sticht hierbei ebenso heraus wie Song Yang.
Hier liegen "saviour" und "remember" (beide Benjamin) sowie "reload" (song yang).
Beide kann ich 100% weiter empfehlen.
Wenn das comics/mangas sind, dann les ich das gerne.Go Ahead Eagle, 27.01.2014 19:38 #

Ja...als ich mir "Remember" gelesen habe habe ich erst gedacht "das ist china??".

Ich habe nur Remeber und Reload. Remember finde ich dann doch etwas besser. Die Zeichnungen sind sehr interessant, irgendwie auch bisschen bunt und "leuchtend" aber auf eine völlig andere Art und Weise.

Wobei das jetzt nicht Comics sind die ich zu meinen Top Faves zählen würde.

Überigens: chinesische Comics heißen Manhua. Koreanische Manhwa.



Ein Tipp von mir: Setono Mizuhiro - Tag X (ist schon etwas anders als Remember/Reload, lasst euch nicht vom Cover abschrecken)


Rika ist in der Abschlussklasse ihrer Schule und von ihrem Leben total überfordert. Prüfungen, Leistungsdruck und dann auch noch die Trennung von ihrem Freund sind einfach zu viel für sie. Bedrückt und desillusioniert geht sie in einer langweiligen Schulpause online chatten und findet dort unverhofft drei Seelenverwandte, die ihr Leben und die Schule genauso hassen wie sie. Zusammen entwickeln sie jedoch einen Plan, der all ihre Problem beseitigen könnte: Wenn der Unterricht vorbei und niemand mehr im Gebäude ist, wollen sie die Schule in die Luft jagen. Und diesen Tag nennen sie »Tag X«... (Amazon)

Sehr gute Umsetzung dieser Art von Geschichten mit Tiefgang und ohne völlig übertrieben zu pathalogisieren. Es wird nie so ein "alles ist scheiße, tötet alle". Der Tag X ist im Endeffekt eine Rahmenhandlung die das Leben, Gefühle, Erwartungen und das soziale/familiäre Umfeld der Protagonisten beleuchtet und sie sich miteinander austauschen lässt.
Der Verlag Tokyopop dürfte dem ein oder anderen hier sicher was sagen.
Mich interessierten eher die ernsteren chinesischen japanischen gesellschafts- und milieucomics der heranwachsendenGo Ahead Eagle, 27.01.2014 19:38 #

fixed

Ich glaube Tag X könnte was für dich sein!



Aus Korea: Byung-Joon Byun - Run, Bongu, Run!

Ohne übertrieben realitisch oder extrem traurig sein zu müssen, besitzt die GEschichte eine Kraft, die Herzen bewegt. Menschliche Wärme und eine bescheidene Hoffnung... vielleicht ist dies der besondere Charme dieses Manhwas...
-Won Su-Park (Rückseite)

Amazon:
Wer sucht, der findet ... Der kleine Bong-Gu kommt zusammen mit seiner Mutter nach Seoul, um nach seinem Vater zu suchen, von dem er länger nichts mehr gehört hat. Auf seiner Suche begegnet er einem bemerkenswerten alten Mann und seiner Enkelin ... Eine zutiefst anrührende Geschichte über Menschen, die ein bescheidenes und einfaches Leben führen. Ein sanfter und einfühlsamer Comic, der seine überzeugende Wirkung aus der Beobachtung von Alltag und Armut, der Harmonie der unverfälschten Charaktere und der in sensiblem, luftigem Aquarell-Artwork umgesetzten, bewegenden Geschichte zieht. Ein Drama mit Anspruch in beeindruckend stimmigen Aquarell-Zeichnungen. Hoch gelobt von Lesern und Kritikern auf dem Comic-Festival 2003 in Angoulême.

Ich lese gerade Shamo. Eine dieser japanischen Karate-Serien, die aber im Gegensatz zu anderen Genrevertretern unheimlich ins düstere abdriftet. Es geht um einen Jugendlichen, der anscheinend ohne jegliches Motiv seine Eltern umbringt - Gewalt unter vernerdeten Jugendlichen war ja nach den Myazaki-Morden ein ziemliches Themchen in Japan....jedenfalls begleitet der Manga den Jungen in den Knast, wo die Inhaftierten Karate lernen (was auch tatsächlich in Japan so gehandhabt wird) und auch danach. Die Serie zeichnet ein unfassbar düsteres und hoffnungsloses Bild des modernen Tokios, geprägt von Prostitution, Gewalt und organisierter Kriminalität. Dies ist wahrscheinlich auch der Grund warum die Serie hier niemand lesen wollte und sie somit nie komplett in Deutschland erschien. Die letzten Ausgaben wurden nur rund 3000 mal verkauft. Jugendliche in Deutschland lesen anscheinend lieber Manga über glubschäugige Elfen, merkwürdig frisierte Vampire und so...

Ich bin jedenfalls hin und weg...hier ein paar Impressionen:

BabyBorderline, 16.01.2014 20:48 #

Danke! Hört sich sehr interessant an.



Hard Boiled

dope. insbesondere die zeichnungen, der detailgrad und die exaktheit der perspektiven ist schier unglaublich. schade dass miller inzwischen so politisch motiviert ist - seine letzte serie “Holy Terror” handelte von einem superhelden, der gegen die Al-Quaida kämpft. puh.:sad:BabyBorderline, 26.05.2013 21:10 #

Diesen Comic von Frank Miller habe ich noch nicht gelesen und schaue da sehr gerne rein. Danke. Was seine neueren Veröffentlichungen angeht habe ich das nicht so verfolgt.

Zuletzt geändert von Nathanael_x 16.10.2015 11:56

07.04.2017 | 11:40 » Moderation benachrichtigen
Hallo, ich suche einen bestimmten Manga, der vor etwa 16-20 Jahren aktuell war.

die Story war in etwa so:
ein Junge erwacht in einem leeren Zug, der scheinbar entgleiste. Auf seiner Suche nach Überlebende trifft einen mysteriösen anderen Jungen, dem er aber die ganze Zeit über nicht so recht traut.

Ich habe damals nur den ersten Band gelesen und weiß nicht mehr, wie es weiter geht. Irgendwie hab ich was im Hinterkopf, dass sie noch ein Mädchen finden; sicher bin ich mir aber nicht.

Die ganze Szenerie war extrem düster. War das vlt sogar zusätzlich in einem Tunnel?

Wäre echt großartig, wenn das jemand erkennt und mir den Titel nennen kann.
16.06.2017 | 23:25 » Moderation benachrichtigen
ey Amano, es handelt sich hier um Dragon Head. habs auch gelesen und jeder Band hat mich aufs neue fertig gemacht- ist wohl mit das beeindruckendste was ich in im Bereich Manga so gelesen habe. :thumbsup:
07.07.2017 | 09:56 » Moderation benachrichtigen
oha, dann doch nach über 2 Monaten eine Antwort auf den Post.

Zuerst mal natürlich herzlichen Dank für den Hinweis :hi:

aber du bist jetzt nicht ernsthaft sauer, dass ich nach so einer langen "Durststrecke" hier nicht mehr wirklich mit einer Antwort gerechnet und somit auch den Thread nicht mehr gelesen habe, oder?

Ist kein Thread den ich regelmäßig besuche

:agree:

darauf ein entschuldigendes und hoffentlich besänftigendes :cheers:
07.07.2017 | 19:30 » Moderation benachrichtigen
haha, quatsch.:bigsmile:

wollte nur charmant darauf hinweisen dass cih hier geantwortet habe

:cheers:
11.07.2017 | 16:22 » Moderation benachrichtigen
alles klar :cheers:

da fällt mir doch glatt noch ein Teil deines Posts auf

ist wohl mit das beeindruckendste was ich in im Bereich Manga so gelesen habe. :thumbsup:BabyBorderline, 16.06.2017 23:25 #


ist der wirklich so beeindruckend?

ich hatte nur den ersten gelesen, weil ich warten wollte, bis die Serie abgeschlossen wurde. Jeden Monat bekam ich dann ein Buch zugesandt und bis ich alle hatte war ich nicht mehr soooo Manga-interessiert und hab die Bücher verkauft.

Ich kann mich aber erinnern, dass er es visuell schaffte eine unglaublich beklemmende Stimmung zu erzeugen. Beim Lesen hatte ich eher das Gefühl einen Film zu schauen.

Hab mir jetzt die ersten 6 Bände zugelegt und bin gespannt, ob er es schafft mich erneut zu fesseln.
21.07.2017 | 19:33 » Moderation benachrichtigen
also bei mir ist es auch schon ein paar Jährchen her, aber ich fand die Erzählung damals unglaublich deprimierend und beeindruckend. Selbst diese Eso-Geschichte hat mir gut gefallen, obwohl ich so etwas normalerweise verabscheue:bigsmile:

hätte jetzt auch mal wieder Bock es zu lesen. Wo und für wie viel hast du die Bände denn erworben?
21.07.2017 | 20:20 » Moderation benachrichtigen
bin scheinbar gerade ein wenig müde was das lesen von comics angeht. quäle mich derzeit durch:



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