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die alben des jahres 2021

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31.12.2021 | 14:18 » Moderation benachrichtigen
Moin,
hier also meine Top Ten 2021 ohne bestimmte Reihenfolge:

AMENRA-De Dorn
HYSTERESE-4
MATZE ROSSI-Wofür schlägt Dein Herz
IDLES-Crawler
VIAGRA BOYS-Welfare Jazz
THE NOTWIST-Vertigo Days
CHAOZE ONE-Venti
MOGWAI-As The Love Continues
TURNSTILE-Glow On
KAVRILA-Mor

rutscht gut rüber :cheers:
31.12.2021 | 15:05 » Moderation benachrichtigen
Rap hört einfach nicht auf beliebt zu sein. In Deutschland sowieso nicht, aber hier fehlt mittlerweile ein gesunder Underground-Input. Den haben die Amis schon allein wegen dem Originator-Ding gepachtet. Vitaler denn je sogar. Deutschrap ist trotzdem mein GZSZ. Es gibt schon gute Leute hier, nur haben sie selten was zu erzählen. Einer, der halt wirklich rasiert, ist Asche, und ich würde so weit gehen, sein "Was Bleibt Ist Asche" als einen der wichtigsten Releases hierzulande einzuordnen. Direkt neben PA Sports "Streben Nach Glück" und Haftis schwarzem Album. Genetikk begeistert auch immer, aber redet halt, wie jüngst auch wieder Kollegah, gerne mal Stuss. Reimkettentechnisch sind die aber selten überhaupt nur zu berühren. Farid Bang und Bushido gehen mir weiterhin am Arsch vorbei.

Was Amirap angeht, war der Mainstream wieder erstaunlich schwach. Mehr als ultrafette Produktionen kriegen viele nicht mehr gebacken. Drake ist nur noch ein einziger Witz und "Donda" von Kanye hat wieder weit bessere Kritiken bekommen als eigentlich verdient. Wenn von über 20 Tracks nur 2-3 Beats hängen bleiben und ansonsten überwiegend über, naja, quasi Ambient genuschelt wird, fehlt mir das Verständnis. Immerhin kein ganzes Album über Gott. Der wird nur bei der Hälfte erwähnt. Da sich die Musikrichtung verständlicherweise hier im Forum nur rudimentär abspielt, habe ich mich kurzfristig für die 2 Interessierten ganz dekadent zu einer Top Ten statt Top 5 entschieden. Aber zuerst, as usual:Powder To The People, 30.12.2021 20:41 #

Bushido rappt doch schon lange nicht mehr.

Originator-Ding Hin und Her, solange Hip Hop die Grundlage ist, ist mir völlig Rille ob nun Trademark UK, Alemania, Ami oder Pakistani. Für mich zählt als allgemeingültige Formel, dass ein Hip-Hop-Album als Gesamtpaket verpackt ist. Nur Texte oder nur Beats langweilen mich schnell- oder wenn ich in unter 30 Sekunden einen Hip-Hop-Track erarbeiten kann. Die Beats müssen knallen und der rhyme flow sollte mich unterhalten und hypnotisieren können.
Im Amirap ist es nicht selten so, dass ein schwaches Mainstream-Jahr auch ein eher mäßiges Jahr für den Underground mit sich zieht. Navy Blue hat einen verheißungsvollen Anfang gesetzt, Armand Hammer haben mit Haram die Straßenkultur, die Hip-Hop ausmacht, in erhabene Orte ohne Grenzen erhoben. Hip Hop repräsentiert für mich zudem eine Art von ungezügelter Ideologie des menschlichen Potenzials - musikalisch und textlich. Was dem Hip-Hop-Jahr und den Botschaftern des Hip Hop 2021 nach The Trump Era vielleicht gefehlt hat, waren die Tragödien, die Komödien, das Vergnügen, der Schmerz (ein Drittel der Crew sowieso betäubt durch Codein), welche die Kultur, die Codes, die Informationen wirklich voranbringen und in erstaunliche Erzählungen ergießen lässt. 2022 möchte ich auf jeden Fall mal wieder mehr Hip-Hop-Spirit schnuppern.
10.01.2022 | 22:09 » Moderation benachrichtigen
Bin spät dran, hat dafür länger gedauert. Zeit für meine jährliche Wortmeldung im Forum.
Nur Alben, für die ich mehr als Streaminggebühren ausgegeben habe sind Teil meiner Liste geworden. Livealben habe ich ausgenommen. The Jordan Lake Sessions III & IV, Phanerozoic Live und die Phoenix Sessions von Jimmy Eat World (hier habe ich wenigstens die digitalen Tickets erstanden) sind entsprechend nicht dabei.

Honorable Mentions und Plätze 15 - 11:

Honorable Mentions (alphabetisch):
Die Ärzte – Dunkel
The Bronx – VI
Citizen – Life in Your Glass World
Descendents – 9th & Walnut
Foxing – Draw Down The Moon
Idles – Crawler
Kreisky – Atlantis
The Mighty Mighty Bosstones – When God Was Great
Modest Mouse – The Golden Casket
Mono – Pilgrimage of the Soul
The Mountain Goats – Dark in Here
Musa Dagh – Musa Dagh
Jeff Rosenstock – Ska Dream
Schreng Schreng & Lala – Projekt 82
Ship Thieves – Irruption
Thrice – Horizons: East
Trophy Scores – Astral Pariah
Wang Wen – 100000 Whys
Watching Tides – We’ve Been So Close Yet So Alone

15.) Jim Ward – Daggers
[Punkrock, Alternative; 32:56; Dine Alone Records]
Der Sparta Frontmann macht ein Soloalbum, mit dem man so nicht gerechnet habe. Startet Folkig und biegt dann in die Richtung ab, die sich viele vom letzten Sparta-Album gewünscht hätten. Schön frisch und an den richtigen Stellen agressiv scheint auch seine Stimme im Vergleich zu zuletzt wieder etwas druckvoller geworden zu sein.
Lieblingslieder: Electric Life; Foreign Currency

14.) Explosions in the Sky – Big Bend
[Postrock; 56:33; Explosions in the Sky Records]
Ein Soundtrack für eine Dokumentation über den Big Bend Nationalpark in Texas, die im deutschsprachigen Raum zumindest in Österreich in der Reihe „Universum“ lief. Auch ohne das Bildmaterial gesehen zu haben ist es ein leichtes, sich vorzustellen, wie ein geschickter Bär zu dieser Untermalung einen Baumstamm hochklettert oder wie Eulen nachts auf die Jagd gehen. Außerdem mit dem schönsten Albumcover des Jahres ausgestattet.
Lieblingslieder: Sunrise; Human History

13.) Kapelle Petra – Die 4 Jahreszeiten
[Poprock; 52:05; Gute Laune Entertainment]
Ein Konzeptwerk von der Band, die in erster Linie für das Geburtstagslied bekannt ist war nicht unbedingt zu erwarten. Die Strategie, zu jeder Jahreszeit eine begleitende EP zu veröffentlichen ging aber auf und versorgt den Hörer mit einigen der besten ihrer Lieder. Vielleicht die beste Kapelleveröffentlichung bis dato.
Lieblingslieder: Einsame Insel; Lieblingsfarbe Grau

12.) Adjy – The Idyll Opus (I - VI)
[Progfolk, Emo; 97:44; Triple Crown Records]
Es ist ein wenig kompliziert. Auf der einen Seite gibt es in diesem Album sehr viele sehr großartige Ansätze, auf der anderen Seite leidet hier ab und an dann doch der Hörfluss aufgrund des Willens zum Konzept ein wenig. Einerseits werden die Aufbruchstimmung und Mystik, die so eine Jugend in den ruralen USA so mit sich bringt, toll eingefangen, andererseits wird es sehr lange ausgerollt. In den besten Momenten ist das Ding über alle Zweifel erhaben und mit ein paar Kürzungen wäre ein Platz in meinen Top 5 dringewesen. Es benötigt aber wohl doch doch einiges an Einhörzeit, die bei einer Dauer von über eineinhalb Stunden schon mitgebracht werden will. Ein physischer Release mit schönem Textheft wäre hilfreich dabei, zumal die offizielle Website derartige Dinge layoutmäßig bereits bereithält. Leider wurde vom Label aber schon mehr oder weniger bestätigt, dass es das wohl nicht geben wird. Vielleicht entscheidet man sich aber zum Release des (mit diesem Album verknüpften) Nachfolgers dann doch noch für eine dicke Sammelbox. Ich wäre dabei.
Lieblingslieder: A Boy Called June, Pt. I; Where June Meets July: IV. O Tonight

11.) Public Service Broadcasting – Bright Magic
[Indie; Avantgarde; 45:40; PIAS]
Ein Konzeptalbum über Berlin in der Zwischenkriegszeit hätte ich mir nicht so spannend vorgestellt wie jenes, welches hier vorliegt. Anfangs noch von People, Let’s Dance ein wenig irritiert ist das gesamte Album sehr gewachsen. Der Knopf aufgegangen ist dann, als ich mir eines Herbstabends die Stadt entgegenleuchtete und ich plötzlich das Gefühl hatte zu verstehen, worum es geht, auch wenn ich es nicht in Worte fassen kann.
Lieblingslieder: Der Rhythmus der Machinen; Lichtspiel III: Symphonie Diagonale
10.01.2022 | 22:10 » Moderation benachrichtigen
Plätze 10 - 1:

10.) The Dirty Nil – Fuck Art
[Powerpop, Punkrock; 35:10; Dine Alone Records]
Manchmal muss Musik nicht die Welt retten. Manchmal muss Musik die Welt auch nicht retten wollen. Manchmal reicht es, wenn sie gute Laune verbreitet anstatt das Universum durchzudividieren bis wir alle erleuchtet sind oder Weldschmerz in Esperanto verpackt in ihren Coldbrew Coffee zu erbrechen. Fuck Art lebt Spaßmusik. Da wird die Angebetete zu einem Date im Dodge Caravan der Mama eingeladen und dem Typen der einem das Fahrrad geklaut hat der Papst an den Hals gewünscht. Das ist schön, das ist leicht, das ist Sonne in drei Akkorden.
Lieblingslieder: Done with Drugs; Hello Jealousy

9.) Äffchen & Craigs – Extremliab
[Hip Hop; 36:58; OTon Records]
Ein fähiger Drummer (ehemals bei Krautschädl) und ein im Feuilleton gut ankommender Schriftsteller tun sich zusammen und entwerfen Gagahiphoppop und hauen dabei die schönsten Dialektreime diesseits der 2020er raus.
Beispiele?
„Du kenntst a mim K.I.T.T. forn/Da rafn is pickt worn“ (Übersetzt: „Es bestünde die Möglichkeit du würdest von K.I.T.T. kutschiert/der Reifen wurde repariert“)
„I kenn a Anaconda de kann kas isst/weils vegan is“ (Übersetzt: „Ich kenne eine Anaconda, die fühlt sich durch Käse gestört/weil sie sich vegan ernährt“)
Die wenigsten hier im Forum mögen das auf Albumlänge verstehen. Für die die es tun sollte das aber ein großer Spaß sein. Bestes österreichisches Album dieses Jahr.
Lieblingslieder: Faust; Canale Grande

8.) The Armed – Ultrapop
[Eh alles; 38:51; Sargent House]
Das meiste Album des Jahres. Als höre man jeden einzelnen Song auf Bandcamp zeitgleich und mit unterschiedlichen Wiedergabegeschwindigkeiten. Faszinierend und fordernd, Schönheit in brutaler Dissonanz, verstörend und eingängig.
Lieblingslieder: All Futures; Bad Selection

7.) Mogwai – As The Love Continues
[Post-Rock; 61:23; Rock Action]
Es kam viel Postrock auf meinen Plattenteller dieses Jahr. Mogwai decken dabei die poppige, songorientierte Seite ab und das, obwohl das Album von allen hier gelisteten Postrockalben das zweitlängste ist. Langweilig wird es aber ob all seiner Abwechslung nie. Ritchie Sacramento klingt so, wie ich es mir von Dredg für ihr nächstes Album wünschen würde, Ceiling Granny stampft wunderbar durch seine Synthie(?)Melodie und der Closer schwebt mit seiner Elegie herrlich in andere Sphären bevor er den Hörer nach 7 traumhaften Minuten wieder in das Grau der Realität entlässt.
Lieblingslieder: Ritchie Sacramento; It’s What I Want To Do, Mum

6.) Kali Masi – [laughs]
[Punkrock, Emo; 36:29; Homebound Music]
Das Monument von Opener, das dem Album vorsteht ist vielleicht mein Lieblingslied 2021. Wenn bei „now my voice cracks when they mention you“ die Stimme tatsächlich bricht und danach eine Achterbahnfahrt beginnt, die ihre Spannung erst im Folgesong wieder löst ist das Emo in episch wie es einst die ganz großen getan haben. Da ist Jimmy Eat World drin, viel Get Up Kids und da schauen Taking Back Sunday ebenso vorbei wie die von mir sehr geschätzten Polar Bear Club. Der Rest des Ablums erreicht, bis auf Hurts To Laugh, nicht mehr ganz diese Größe, bleibt aber, den einen oder anderen Ausreißer nach unten ausgenommen trotzdem auf konstant hohem Niveau.
Lieblingslieder: Still Life; Hurts To Laugh

5.) Fortuna Ehrenfeld – Die Rückkehr zur Normalität
[Singer-Songwriter, Pop; 35:08; tonproduktion records]
Mein deutschsprachiges Lieblingsalbum 2021. Neben der Tatsache, dass Martin Bechler ein sehr guter Musiker ist, der seine Lieder sowohl allein auf dem Klavier als auch mit Band oder Orchester strahlen lassen kann, ist er auch ein grandioser Texter. Ein Album wie eine Umarmung von Balu dem Bären, der dir auf die Schultern klopft und dir ein Taschentuch reicht, von dem du nicht weißt, ob du die Tränen, die du damit wegwischst vom Lachen oder vom Weinen hattest.
Denn du wolltest Rock’n’Roll du Popo, haste jetzt davon.
Lieblingslieder: Das Imperium rudert zurück; Accidental Orange

4.) Stearica – Golem202020
[Post-Rock; 40:02; Monotreme Records]
Mein Hunger nach Neuversoundtrackungen von expressionistischen deutschen Stummfilmen aus den 1920ern wurde auch 2021 gestillt. Im Vorjahr waren es die Spanier Toundra, die das Kabinett des Dr. Caligari vertonten, diesmal nehmen sich die Italiener Stearica Golem, wie er in die Welt kam an. Diesmal entspricht die Albumdauer leider nicht jener des Films, was für einen potenziellen synchronisierten Filmabend schade ist. Stattdessen wurde Der Film zum Jubiläum live begleitet, diese Begleitung später überarbeitet, gestrafft und schließlich auf Platte gepresst. Den Tracks hat es gutgetan. Es gibt keine Längen und das mittelalterliche Prag hat man auch so beim Hören vor sich.
Lieblingslieder: How He Came Into The World; Rejoice Ye,Ye!

3.) Turnstile – Glow On
[Hardcore, Pop; 34:57; Roadrunner Records]
Turnstile waren im vergangenen Jahr überall und haben sich mit viel Spaß und Verspieltheit an die Speerspitze dieser momentanen Iteration von Hardcore gekämpft. Klar, mit dem Machismo durchtränkten East Coast Hardcore von ganz lang her hat das gar nichts mehr zu tun. Beinahe ebensowenig mit den (von mir sehr geschätzten) Touche Amores und La Disputes, die das Genre immer etwas verkopfter angegangen sind. Stattdessen regiert hier eine erfrischende Leichtigkeit und die Sehnsucht nach einem Livekonzert, die mit jeder neuen Coronavariante wieder ein wenig mehr in die Ferne rückt.
Bis es also wieder so weit ist muss Glow On als Ersatz herhalten und positioniert die Band im Geiste sowohl in den verschwitzten Club zu H2O wie auch auf die großen Stadionbühnen neben den Foo Fighters. Der einzige Wehrmutstropfen an diesem Album ist eigentlich jener, dass die vorab veröffentlichten Songs, die bereits fast die Hälfte des Albums ausmachten, auch die stärksten sind und auf das erste Hören so der Wow-Effekt ein wenig ausblieb. Der Rest des Albums ist aber dennoch ein Grower. Versprochen.
Lieblingslieder: Blackout; Holiday

2.) Every Time I Die – Radical
[Metalcore, Post-Hardcore; 51:17; Epitaph]
Die ersten drei Plätze meiner Liste waren bei mir gesetzt aber untereinander im ständigen Flux. Tatsächlich hatte Radical lange die Nase vorn.
Mindestens gleichauf mit dem Vorgänger baller das Album über lange Strecken aus allen Rohren und nimmt dann an den entscheidenden Stellen Tempo raus. Die Band gibt sich melodischer als jemals zuvor, schnauft kurz durch, und rennt dann die nächste Wand ein.
Die Bridge in Post-Boredom ist stadionrockhymnisch wie es Rise Against gerne nochmal schaffen würden und vorbei bevor man sich daran gewöhnt hat, Thing With Feathers gibt sich sanft und liegt trotzdem tonnenschwer im Magen und Planet Shit ist der vielleicht beste politische Hardcore Brecher seit After The Eulogy vor bald 21 Jahren. Dass es doch nicht für den ersten Platz gereicht hat liegt aber zum einen an der – für ein Album dieses Genres – überbordenden Länge und zum anderen an einer relativ späten Offenbarung, die ich mit meinem ersten Platz hatte.
Lieblingslieder: Planet Shit; Post-Boredom

1.) Fiddlehead – Between the Richness
[Punkrock, Post-Hardcore; 25:14; Run for Cover Records]
Wenn ein Album 25 Minuten kurz ist, kann es sich keine Ausrutscher, keine Längen, kein überschüssiges Fett erlauben. Dann muss jeder Song sitzen, dann ist jede Sekunde wertvoll. Wenn alles sitzt, dann ist das Perfektion und eine Million mal wertvoller als jedes Stundenlange Epos. Zuletzt haben das für mich die großartigen Restorations 2018 mit ihrer LP5000 geschafft. Dieses Jahr schaffen das Fiddlehead. Wie hier die Lieder miteinander verwoben ein Ganzes ergeben, wie sie den Hörer auf eine emotionale Reise mitnehmen, durchwirbeln, ausspucken und ihm die Hand halten, ihn wieder aufzurichten, wie der letzte Satz nachhallt und einen tagelang begleitet ist groß.
„Die klingen nach einer The Fest Band“ hat meine Frau gemeint, als sie das Album zum ersten Mal gehört hat. Ja, das tun sie und das ist gut so. Ist ja auch die beste Art von Bands.
Lieblingslieder: Million Times; Heart to Heart; eigentlich das gesamte Album, es ist kurz genug um am Stück gehört zu werden.
11.01.2022 | 09:25 » Moderation benachrichtigen
Schöne Texte, schöne Liste! Ich glaube, wäre ich irgendwo letztes Jahr woanders abgebogen, könnte das fast meine sein (- deutsche Musik).
12.01.2022 | 23:04 » Moderation benachrichtigen
Spät aber immerhin, meine Liste des Jahres. Hab Probleme bekommen 20 würdige Alben zu finden, aber 17 ist schon ne blöde Zahl, also was solls. Das Jahr war nicht so super, aber die Alben, die mir am besten gefallen haben, werden mich sicher noch eine Zeit begleiten:

1. Danger Dan - Das ist alles von der Kunstfreiheit gedeckt
2. Every Time I Die - Radical
3. Foxing - Draw Down the Moon
4. Dvne - Etemen Aenka
5. Notwist - Vertigo Days
6. Schreng Schreng & La La - Projekt 82
7. Little Simz - Sometimes I Might Be Introvert
8. Turnstile - Glow On
9. Thrice - Horizons / East
10. Shame - Drunk Tank Pink
11. Cloud Nothings - The Shadow I remember
12. Tiger's Jaw - I Won't Care How You Remember Me
13. Death from Above 1979 - Is 4 Lovers
14. Squid - Bright Green Field
15. Leoniden - Complex Happenings Reduced To A Simple Design
16. Frank Carter & The Rattlesnakes - Sticky
17. Converge - Bloodmoon: I
18. Torres - Thirstier
19. Psychedelic Porn Crumpets - SHYGA! The Sunlight Mound
20. Akne Kid Joe - Die Jungs von AKJ

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