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14.07.2020 | 11:01 » Moderation benachrichtigen
Bill Bryson - Eine kurze Geschichte des menschlichen KörpersSvenHü, 13.07.2020 20:58 #

Taugt?eigenwert, 13.07.2020 22:07 #


Mir gefällts, ich bin allerdings in diesem Bereich auch sehr interessiert. Einige Dinge sind natürlich nichts Neues, aber Bryson schmückt das Ganze gern mit kleinen Anekdoten und Geschichten, die oft auch verwundern und faszinieren und so vor allem nicht unbedingt bekannt waren. Kennst du z.B. "Eine kurze Geschichte von fast allem"? Da ist das ja ähnlich. Ich würds weiterempfehlen :wink:
14.07.2020 | 11:06 » Moderation benachrichtigen
These Girls
Ein Streifzug durch die feministische Musikgeschichte
von Juliane Streich
14.07.2020 | 11:09 » Moderation benachrichtigen
@ Hü:
Ja, die kurze Geschichte der Zeit/ von fast Allem, deswegen frag ich ja.
Mal schauen, ob's das als TB gibt.
14.07.2020 | 11:41 » Moderation benachrichtigen
@ Hü:
Ja, die kurze Geschichte der Zeit/ von fast Allem, deswegen frag ich ja.
Mal schauen, ob's das als TB gibt.eigenwert, 14.07.2020 11:09 #

In deutscher Sprache gibt es Taschenbuch noch nicht, das englische Original allerdings schon.
14.07.2020 | 11:50 » Moderation benachrichtigen
Danke, ich kann warten.
Und die kurze Geschichte der Zeit war ja was völlig anderes, my Bad.
14.07.2020 | 18:31 » Moderation benachrichtigen


steve toltz - vatermord und andere familienvergnügen

herrlich abgedrehte familiengeschichte. bis auf einige wenige durchhänger waren die knapp 800 seiten ratzfatz weggelesen.phil24, 13.07.2020 20:53 #

Eines meiner absoluten Lieblingsbücher! Demnächst steht bei mir vom selben Autor "Fließsand" an: Ich hoffe, dass wird zumindest auch annähernd so gut.

Zuletzt gab es bei mir "Gesang der Fledermäuse" von Olga Tokarczuk. Insgesamt fand ich das ganz gut, insbesondere zum Ende hin. Aber ein paar Ausflüge weniger Richtung Astrologie hätten dem Buch nicht geschadet.
14.07.2020 | 21:31 » Moderation benachrichtigen
steve toltz - vatermord und andere familienvergnügen
herrlich abgedrehte familiengeschichte. bis auf einige wenige durchhänger waren die knapp 800 seiten ratzfatz weggelesen.phil24, 13.07.2020 20:53 #

Eines meiner absoluten Lieblingsbücher! Demnächst steht bei mir vom selben Autor "Fließsand" an: Ich hoffe, dass wird zumindest auch annähernd so gut.

Zuletzt gab es bei mir "Gesang der Fledermäuse" von Olga Tokarczuk. Insgesamt fand ich das ganz gut, insbesondere zum Ende hin. Aber ein paar Ausflüge weniger Richtung Astrologie hätten dem Buch nicht geschadet.
czerkus, 14.07.2020 18:31 #


:gimmefive: fließsand hätte ich mir gerne als nächstes vorgenommen, aber leider führt unsere bibli nur den vatermord... hast du schon mehr gelesen von tokarczuk? ich habe die unrast schon länger auf dem zettel stehen.
15.07.2020 | 22:11 » Moderation benachrichtigen
Ne, noch hab ich nicht mehr von ihr gelesen. Unrast wird aber definitiv auch irgendwann mal dran sein. Gut möglich, dass das sogar schon bei uns im Regal steht. Da müsste ich mal meine Freundin fragen :floet:
17.07.2020 | 13:44 » Moderation benachrichtigen


Thomas Bernhard - Holzfällen

Besser geht's nicht. :bow:
22.07.2020 | 20:43 » Moderation benachrichtigen


mario vargas llosa - harte jahre

die unglaubliche, aber wahre geschichte, wie der guatemaltekische präsident àrbenz durch einen von der cia in die wege geleiteten militärputsch gestürzt wurde. vargas llosa ist noch immer ein grandioser erzähler.
22.07.2020 | 22:30 » Moderation benachrichtigen
Mich läßt gerade D. Kehlmanns 'Tyll' nicht los. Stark.
06.08.2020 | 19:35 » Moderation benachrichtigen


andrej kurkow - graue bienen

kurkow gut wie lange nicht..
19.08.2020 | 19:57 » Moderation benachrichtigen
Mich läßt gerade D. Kehlmanns 'Tyll' nicht los. Stark.rocknroli, 22.07.2020 22:30 #

Kann ich so unterschreiben. Gutes Buch!

Jonathan Lethem - Der Garten der Dissidenten

Ganz komisches Buch: Immer, wenn ich eine Pause gemacht habe, brauchte ich bestimmt 5 bis 10 Seiten, bis ich wieder drin war. Nach weiteren (maximal) 10 Seiten hatte ich aber dann auch wieder keine Lust mehr weiterzulesen. Außerdem kommen wahnsinnig viele Figuren vor, die zwar vorgestellt werden, aber nicht tiefgehend. Die ca. 450 Seiten hätte man gut und gerne auf die Hälfte kürzen (ergo Figuren streichen) oder auf das Doppelte ausdehnen (ergo Figuren ausführlich behandeln) können. Das klingt jetzt alles wahnsinnig negativ, trotzdem kann ich nicht sagen, dass mir das Buch nicht gefallen hat. Daher: Ganz komisches Buch.

Außerdem hab ich (endlich) die "Geschichte des Westens" Reihe von H.A. Winkler beendet. Es war zwar teilweise ein Kampf, aber man lernt dabei einiges, auch über sich selbst und ich fand es größtenteils auch durchaus unterhaltsam. Wer sich für Geschichte interessiert und über eine gut Bibliothek verfügt, sollte sich von den insgesamt über 4000 Seiten nicht abschrecken lassen. Es lohnt sich!
19.08.2020 | 20:58 » Moderation benachrichtigen
Mich läßt gerade D. Kehlmanns 'Tyll' nicht los. Stark.rocknroli, 22.07.2020 22:30 #


Oh ja, das hat mir ebenfalls ziemlich gut gefallen.
20.08.2020 | 23:30 » Moderation benachrichtigen


yoko ogawa - schwimmen mit elefanten

ist der anfang noch ziemlich vielversprechend verliert sich die geschichte mit zunehmender lesedauer in schachnotationen..
26.08.2020 | 10:48 » Moderation benachrichtigen
Flea Acid for the children
28.08.2020 | 19:06 » Moderation benachrichtigen
Rafael Buschmann, Michael Wulzinger - Football Leaks
Meine Erwartungen waren nicht gerade groß, unterboten wurden diese trotzdem. Ca. 2/3 (vielleicht auch noch mehr) des Buches handeln davon, wie sich der Autor und Whistleblower getroffen haben und sich in diversen Bars in Osteuropa und Hamburg rumgetrieben haben. Inklusive Beschreibung der Getränke- und Essensauswahl. Ganz besonders notwendig fand ich den Teil, in dem die beiden im Aufzug stecken geblieben sind, während sie auf dem Weg waren, irgendwelche Antiquitäten (!) abzuholen. Nicht.
Achso, irgendwann ging es auch um das Fußballgeschäft: Dort werden zwar viele Andeutungen gemacht, tatsächlich konkretes gibt es aber wenig (vermutlich auch aufgrund der Beweislage). Und die halbwegs konkreten Dinge kann man eigentlich in drei Gruppen zusammenfassen:
1. Die Spieler, kaum explizite Nennungen, versuchen über Briefkastenfirmen so viel wie möglich Steuern zu sparen.
2. Einige Berateragenturen sorgen dafür, dass ihre Spieler so verkauft werden, dass die Agenturen dabei am meisten gewinnen.
3. (Inzwischen verbotene) Transferrechte von Investoren an Spielern werden massiv ausgenutzt, sodass die Investoren am Ende einen ordentlichen Gewinn einstreichen.
Also nichts, was man nicht ohne Probleme schon auf anderem Weg mitbekommen haben kann. Der Wikipedia-Artikel hätte mir wahrscheinlich mehr Neuigkeiten geboten. Hätte ich die 10€ für das Taschenbuch ausgegeben, würde ich mich ärgern. So bin ich froh, dass es das Buch in der Bücherei gab. (Wieder) mehr Lust auf Profifußball macht das Buch natürlich trotzdem nicht.
28.08.2020 | 19:44 » Moderation benachrichtigen
Tapfer von Dir daß Du durchgehalten hast. Ich habe es bis Seite 61 geschafft und dann wegen der Belanglosigkeit der Story weg gelegt. (Weshalb haben wir hier eigentlich kein Gähn-Emoji?)
11.09.2020 | 21:58 » Moderation benachrichtigen


michael palin - erebus

lesenswert
11.09.2020 | 22:06 » Moderation benachrichtigen


michael palin - erebus

lesenswertphil24, 11.09.2020 21:58 #


Dito, bin aber erst auf Seite 87, muss mich eines abschliessenden Urteils noch enthalten.

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