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04.05.2020 | 13:09 » Moderation benachrichtigen
"The Stand" steht hier noch aus, ansonsten ist "It" halt zurecht (und unabhängig beider Filmprojekte) zurecht Klassiker.
Ansonsten kenne ich mich mit seinem Werk nur bruchstückhaft aus, möchte aus jüngerer Zeit aber dringend "11/22/63" (deutscher Titel: "Der Anschlag") empfehlen: Eine wunderbare Zeitreise in die '60er mit kaum Horror, trotzdem sehr spannend und mit der üblichen Menge an Detailverliebtheit in den Nebensträngen (was mir sehr gefällt).Drunken Third, 04.05.2020 12:42 #


Stimmt - Der Anschlag auch von mir ganz klare Empfehlung.
04.05.2020 | 13:14 » Moderation benachrichtigen
The Shining könnte wohl wieder problematisch werden, da Du den Film bereits kennst?affenkind, 04.05.2020 12:41 #

Ich kenne sowohl den Film als auch das Buch. Es ist ja weitläufig bekannt, dass das Buch mit dem Film von Kubrick nicht so viel zu tun hat - was ich ganz gut fand. Kubrick hat ja den Alkoholismus, den Jack bereut, und die Neurosen der Mutter völlig vernebelt! Das Blut, das aus den Fahrstühlen strömt, ist vor allem ein Horror Gimmick. Ich fand Kings literarischer Kniff mit den inneren Stimmen viel gelungener und gruseliger. Ich mag aber wie gesagt beide Werke.

Atlantis und der Anschlag sind notiert. Vielen Dank :cheers:.
04.05.2020 | 13:28 » Moderation benachrichtigen
@Jakob
Was ich neben den offensichtlichen, Es, The Stand,der dunkle Turm ect. noch sehr mochte war Desperation und daran anhängend Regulator, beide Bücher haben die selben Protagonisten und gewisse Gemeinsamkeiten, besonders Desperation hat mit seinem Wüstensetting einige echt gute Gruselqualitäten.
Wenn es mehr in Richtung Fantasy gehen darf, würde ich auch den Talisman empfehlen, den hat er zusammen mit Peter Straub geschrieben. Der Nachfolger Das schwarze Haus ist auch nicht schlecht und schlägt sogar eine Brücke zum Turm.
Von den neueren mochte ich The Dome tatsächlich sehr, bis auf das Ende, aber das ist ja seit jeher sein großes Problem.
04.05.2020 | 17:47 » Moderation benachrichtigen
Ich hab Desperation auch dazu geschrieben. Danke, Harry :friends:.
Der Dunkle Turm ist mir als Reihe von 8 Bänden vielleicht zu lang, mal schauen.
09.05.2020 | 20:38 » Moderation benachrichtigen

Juli Zeh - Unter Leuten

Hmm, ich weiß nicht. Anfangs hat es mir durchaus Freude bereitet, in dieses Kaleidoskop aus Dorf-Figuren einzutauchen. Aber mit fortschreitender Dauer drängte sich das Gefühl in den Vordergrund, dass diese Charaktere trotz des Umfangs des Romans furchtbar unterentwickelt sind. Bei einigen hat man auch nach 640 Seiten immer noch kaum eine Idee, was sie antreibt. Durch die Bank unsympathisch sind sie noch dazu. Auf der positiven Seite muss ich aber sagen, dass sich das Buch flott runterliest. Tja.
09.05.2020 | 22:18 » Moderation benachrichtigen
Mich hat es ja irgendwann aus Berlin (West) in den ländlichen Raum Brandenburgs verschlagen, und mir kommen so viele Charaktere aus dem Buch bekannt vor. Hier laufen einfach viele furchtbar unterentwickelte Charaktere herum, was sollte die gute Juli Zeh denn machen?
10.05.2020 | 09:24 » Moderation benachrichtigen
:bigsmile:
13.05.2020 | 16:20 » Moderation benachrichtigen

Aerosmith with Stephen Davis - Walk This Way: The Autobiography of Aerosmith

Genau wie erwartet: Sehr unterhaltsam, liest sich flüssig runter, einige amüsante Anekdoten. Es wird auch nie kaschiert, was für krasse Asis das teilweise sind/waren. Ein Wunder, dass niemand an Drogen gestorben ist und man sich nicht gegenseitig umgebracht hat.
13.05.2020 | 16:35 » Moderation benachrichtigen
Musste gerade sehr schmunzeln. Deine Beschreibung passt einfach 1:1 zu meiner aktuellen Lektüre:

16.06.2020 | 13:09 » Moderation benachrichtigen


tc boyle - das licht

weder fisch noch vogel...




john wray - das geheimnis der verlorenen zeit

ich breche ja nur sehr sehr selten ein buch ab, aber das hier war dann des guten zu viel. oder besser gesagt zu wenig.
16.06.2020 | 13:22 » Moderation benachrichtigen
Aus TC Boyle (Kurzgeschichten) bin ich auch nie recht schlau geworden...
16.06.2020 | 19:15 » Moderation benachrichtigen


tc boyle - das licht

weder fisch noch vogel...phil24, 16.06.2020 13:09 #


Hast du bereits mehrere Bücher von Boyle gelesen und kannst Vergleiche ziehen? Ich hab letztens "Grün ist die Hoffnung" gelesen und war bzw. bin immer noch ziemlich begeistert.
16.06.2020 | 20:43 » Moderation benachrichtigen
ja ich habs immer mal wieder mit ihm versucht, begeisterung konnte er bei mir selten entfachen. empfehlen würde ich drop city und das von dir erwähnte grün ist die hoffnung.
16.06.2020 | 23:12 » Moderation benachrichtigen
"Alte weiße Männer" von Sophie Passmann, sehr gut!

Danke für den Tipp aus diesem Thread. :smile:
19.06.2020 | 16:39 » Moderation benachrichtigen
ja ich habs immer mal wieder mit ihm versucht, begeisterung konnte er bei mir selten entfachen. empfehlen würde ich drop city und das von dir erwähnte grün ist die hoffnung.phil24, 16.06.2020 20:43 #

Danke, Drop City werde ich mir mal merken :smile:
19.06.2020 | 20:07 » Moderation benachrichtigen
Heute morgen habe ich “Dein Bild für immer” von Julia Hanel ausgelesen.
13.07.2020 | 20:53 » Moderation benachrichtigen


steve toltz - vatermord und andere familienvergnügen

herrlich abgedrehte familiengeschichte. bis auf einige wenige durchhänger waren die knapp 800 seiten ratzfatz weggelesen.
13.07.2020 | 20:58 » Moderation benachrichtigen
Bill Bryson - Eine kurze Geschichte des menschlichen Körpers
13.07.2020 | 22:07 » Moderation benachrichtigen
Bill Bryson - Eine kurze Geschichte des menschlichen KörpersSvenHü, 13.07.2020 20:58 #

Taugt?
13.07.2020 | 23:44 » Moderation benachrichtigen
Linktext
Benjamin Meyers - Offene See

Sehr empfehlenswert.

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