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18.10.2019 | 17:12 » Moderation benachrichtigen
lese gerade 4321 von Paul Auster, da hab ich mir einen ganz schönen Klopper ausgewählt mit fast 1300 Seiten, liest sich aber ganz vergnüglich!Candymaterie, 18.10.2019 16:59 #

Na dann mal viel Spaß!
Mit Auster komm ich nicht gut klar.
Das liest sich in der Tat erstmal spannend, aber eine Auflösung haben die Stories irgendwie dann nicht. Alles löst sich in Sinnlosigkeit auf. Na, vielleicht hab ich einfach nur die falschen Bücher erwischt (die NY-Trilogie war aber dabei).
21.10.2019 | 15:53 » Moderation benachrichtigen
David Foster Wallace Der Besen im System
23.10.2019 | 17:19 » Moderation benachrichtigen
Habe jetzt im Urlaub "Im Westen Nichts Neues" von Erich Maria Remarque gelesen. Fand ich sehr beeindruckend. Mir war vorher nicht bewusst das seine Werke im NS-Staat verbrannt und verboten wurden.

Heute im Flugzeug hab ich dann "When Giants walked the Earth - Led Zeppelin" von Mick Wall angefangen.
24.10.2019 | 11:30 » Moderation benachrichtigen
Ian McGuire - Nordwasser
29.11.2019 | 12:16 » Moderation benachrichtigen
Die 13 1/2 Leben des Käptn Blaubär - Walter Moers

Dieses Buch ist so dermaßen großartig. Für beinahe jede Altersgruppe zum empfehlen und verbreitet einfach gute Laune. Auch die weiteren Zamonien-Bücher von Moers sind toll, aber für den Einstieg ....:bow:
29.11.2019 | 19:50 » Moderation benachrichtigen
oh ja, großartig! für fortgeschrittene ist mein liebstes dann wohl rumo.
29.11.2019 | 20:05 » Moderation benachrichtigen
oh ja, großartig! für fortgeschrittene ist mein liebstes dann wohl rumoDie Stadt der Träumenden Bücher.etienoir, 29.11.2019 19:50 #


Aber Rumo ist auch supi, würde ich meinen Erstgeborenen für opfern.
29.11.2019 | 20:13 » Moderation benachrichtigen
das war quasi mein einstieg. kannte zuvor von früher nur das kleine arschloch - naja. aber nach stadt ... wurde ich erstmal süchtig. weniger gut ist höchstens ensel und krete. tja, und was er sich beim labyrinth ... gedacht hat, verstehe ich nicht - seitenlang werden passagen aus stadt ... wiederholt, und viel neues auch nicht hinzugefügt.
29.11.2019 | 20:20 » Moderation benachrichtigen
Für mich ist ja eher der Schrecksenmeister der Tiefpunkt. Sehr lustlos geschrieben.
30.11.2019 | 09:03 » Moderation benachrichtigen
hast du auch recht - ziemlich langatmig. herausragend also: blaubär, rumo und stadt ...

die letzten drei kenne ich allerdings noch nicht.
01.12.2019 | 11:09 » Moderation benachrichtigen
Rumo find ich sogar noch einen Ticken besser als Käptn, allerdings ist das phasenweise echt starker Tobak, also mit 12 hätte ich das phasenweise nicht lesen können. :messer:
01.12.2019 | 13:12 » Moderation benachrichtigen
Ich habe bereits alle Moers-Bücher (bis auf "Wilde Reise durch die Nacht") gelesen und oute mich als großer Fan, allerdings muss ich den meisten hier leider Recht geben. Einigen Werken mangelt es sehr an der Qualität ihrer Vorgänger. Auch ich sehe "Rumo", den "Käpt'n" und "Die Stadt der träumenden Bücher" als die stärksten Romane und zähle sie sogar zu meinen Lieblingsbücher. "Der Schrecksenmeister", "Ensel und Krete" und das neueste Werk "Der Bücherdrache" haben mir aber auch gut gefallen, "Prinzessin Insomnia" allerdings eher nicht so. Das Labyrinth lassen wir mal außen vor. Dass das das mit Abstand schwächste Werk des Moers'schen Universums ist, ist ja hier schon thematisiert worden. "Weihnachten auf der Lindwurmfeste" ist an manchen Stellen ganz lustig, aber eben auch sehr schnell auserzählt.
01.12.2019 | 14:41 » Moderation benachrichtigen
zuletzt..



john irving - strasse der wunder

nicht schlecht, verläuft sich dann aber doch ein bisschen im leeren.




david mitchell - chaos

auch hier, nicht schlecht aber das ganze wirkt dann doch zu bemüht.
02.12.2019 | 18:51 » Moderation benachrichtigen
Vom Käpt'n Blaubär kann ich auch sehr die farbige Ausgabe empfehlen. Der Aufpreis lohnt sich meiner Meinung nach definitiv!
07.12.2019 | 14:13 » Moderation benachrichtigen
Jesmyn Ward: Sing Unburied Sing

Ich hatte das Buch auf Deutsch begonnen ("Singt, ihr Lebenden und ihr Toten, singt"), fand nach einigen Seiten die deutsche Übersetzung aber grausig. Schwarzer Slang aus den Südstaaten und die Sprache der Teutonen vertragen sich nicht so gut. Also noch mal auf Englisch. Wir haben es hier mit einem Familiendrama zu tun, die erwartbaren Themen Rassismus und Vernachlässigung werden angeschlagen, Drogen spielen auch eine gewisse Rolle. Jesmyn Ward benutzt eine sehr poetische Sprache, die mich anfangs komplett reingesaugt hat. Nach und nach treten ein paar übernatürliche Elemente hinzu, zum Schluss hin wurde es mir etwas zu spirituell. Unterm Strich ein sehr empfehlenswertes Buch, das ich aber aufgrund seiner niederschmetternd depressiven Grundstimmung wohl kein zweites Mal lesen werde.
11.12.2019 | 20:52 » Moderation benachrichtigen
aldous huxley - meistererzählungen

ziemlich dicke anthologie, die vor allem seine frühe zeit zusammenfasst. damit kriegt er mich noch nicht ganz, allenfalls phasenweise. mein hauptproblem mit den meisten erzählungen ist die klimax. das endet mir meist einfach zu abrupt, bleibt unter bezug auf den vorangegangenen aufbau zu sehr in der schwebe. oft einfach irgendwie unbefriedigend, so ohne katharsis.
26.12.2019 | 23:59 » Moderation benachrichtigen


andrej kurkow - der wahrhaftige volkskontrolleur

ist zwar ganz lieblich, kommt aber leider weder an picknick auf dem eis, pinguine frieren nicht noch petrowitsch ran. gerne wieder ein bisschen märchenhafter, herr kurkow.
08.01.2020 | 23:15 » Moderation benachrichtigen
Jack London: Wolfsblut

Ich hätte nicht gedacht, dass mich dieses Buch so fesselt. Es kam mit dem Systemupdate meines Tolinos mit, sonst hätte ich es vermutlich niemals gelesen. Ganze zwei Sitzungen habe ich gebraucht, weil mich die Handlung, die faszinierende Welt der Wildnis und die Erzählperspektive aus der Sicht des Wolfes so reinsaugt haben. Und dabei beginnt die Haupthandlung erst nach etwa einem Drittel. Wirklich sehr zu empfehlen.
19.01.2020 | 12:55 » Moderation benachrichtigen


Das Stanley Kubrick Archiv

Sehr interessante Einblicke in Kubricks Schaffen von seinen ersten Fotoarbeiten bis zur Eyes Wide Shut. Viele Infos zu den Filmen allgemein, Hintergründen der Dreharbeiten, seinen Arbeitsprozess usw. und viel Bildmaterial. Sehr gut geeignet um es quer zu lesen und sich die Abschnitte zu den einzelnen Filmen einzeln durchzulesen.

Zuletzt geändert von Nathanael_x 19.01.2020 12:59

21.01.2020 | 14:00 » Moderation benachrichtigen
M­­e­­­i­­n­e na­­s­­­se p­­­­u­s­­­sy u­­nd m­­­ein eng­­­er ­a­­­rs­­ch­ ­s­i­­­nd­ b­­er­­­e­­it f­­­­ür de­i­­­­ne­n s­­­­c­­h­­­­­w­­a­n­­z - http://frasexe.comAlisia17, 21.01.2020 13:51 #


Oh ja das hab ich auch grad ein paarmal gelesen, kann ich allerdings nicht empfehlen. Sehr viel Wiederholung, in quasi jedem aktuellen Thread, ansonsten ist die Grundidee natürlich solide......

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