Die zweite Platte von G. Love, Jimmy Prescott und Jeffrey Clemons staubgroovt nicht etwa weniger als die erste. Es ist erneut dieser trotzig-beschwingte Blues, der noch nicht mal angestrengt klingt, oder ins Sentimentale abdriftet. Leider hiphopt es diesmal kaum und das ist schade. So bleiben Bluesstücke, deren Umsetzung etwas brüchig (und daher interessant) gerät, aber weiter rausgewagt haben die sich nicht. Das muß einen nicht weiter stören, denn "Coast To Coast Motel" hat schon Stil und ist irgendwie auch cool, aber trotzdem nicht zwingend.
Bewertung: 5/12
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