Äh, war da nicht auch mal eine Band namens The Mad Daddys? Jedenfalls schreiben die hier sich mit C und kommen aus Kalifornien, und das klingt bisher noch nicht besonders sensationell. Interessanter wird´s erst, wenn ich euch erzähle, daß die Mad Caddies trotz des Albumtitels weder Hard- noch Softcore spielen, sondern recht relaxten, exzellent produzierten Ska mit ein bißchen Gehörn und der unvermeidlichen Kelle Punkrock. Wer denn meint, zwischen Sublime und Skankin´ Pickle eine Lücke stopfen zu müssen, ist hier nicht schlecht beraten. Nicht gerade neu, aber doch handwerklich überdurchschnittlich.
Bewertung: 8/12
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