Natürlich nicht komplett, denn allein 94 nahmen die Brüder Robinson über 30 Songs in den Conway Studios in Los Angeles auf. Zu hören gibt es davon 16, meist härtere Rocker, während die Aufnahmen drei Jahre später schon durch eine leicht verhuschte Atmosphäre geprägt sind. Im Grund logisch, denn die Doppel-CD zeigt das Dilemma der Band aus Atlanta: Die Grabenkämpfe von Chris und Rich bestimmen die musikalische Qualität. Man höre nur die jeweiligen Soloalben und weiß, warum The Black Crowes nie die Rolling Stones beerben werden. Dann eher The Grateful Dead, und auch da weiß niemand so recht, warum die so verehrt werden.
Leserbewertung: 9.0/12
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