13.06.2011 Autor: musikstudent

Dredg: Dortmund - FZW (03.06.2011)

Leider war der Sound bei den Dredg und Amplifier Konzerten dermaßend schlecht, dass wir 20 Minuten nach Konzertstart von Dredg das FZW verlassen haben.
Es zeigt sich mal wieder, dass die teuerste Technik nichts bringt, wenn man sie nicht richtig bedienen kann.
Ätzende Höhen, extrem übertriebene wummernde Bässe - der Badewannenfrequenzgang eben - all das scheint heutzutage bei Livekonzerten en vogue zu sein.
Wie man mit einem Nexo Line Array System in einer akustisch optimierten Halle einen so grottigen Sound kreieren kann ist mir unverständlich - wurde versehentlich ein falsches Preset am Controller gewählt oder war das Absicht?
Beim Amplifier Konzert hörte ich in der ersten Reihe aufgrund fehlender Infills leider überhaupt keinen Gesang.
Damit vergräzt man sich alle diejenigen Musikfreunde, die noch Wert auf Klangqualität legen - schade.

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