14.05.2001 Autor: HONEYBUCKET

Fireside: Hamburg - (07.05.2001)

Das Molotov ist mit 200 Leuten gut gefüllt.<br />Als Support gibt es annehmbaren Stonerrock und eine weitere Vorband, die nur zwei Punksongs spielt und nach fünf Minuten wieder von der Bühne geht. Seltsam. Fireside spielen heute bis auf zwei Songs ausnahmslos Stücke vom grandiosen neuen Album "Elite". Die Songs sind live wesentlicher rauher als auf dem Album, verlieren aber nichts von ihrer Intensität. Der Sound ist gut, nur der erschöpft wirkende Kristofer geht mit seiner Stimme ab und zu etwas unter. Da ist es dann von Vorteil, wenn man das Album schon 50mal gehört hat und die Texte im Kopf ablaufen lassen kann. Leider ist schon nach von meinem Nachbarn handgestoppten 53 Minuten Schluß. Warum nur? So hat man auf dem Heimweg ein bißchen das Gefühl, als wenn man gerade vorzeitig ein tolles Konzert verlassen mußte. Bitte hinsichtlich der Spiellänge bei Bands wie Masters of Reality und Motorpsycho Nachhilfe nehmen!

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