01. Donots - Wake The Dogs:
Bin ich der Einzige, der von der Grundform des Songs her an Iggy Pop's "Passenger" denken muss? Naja, ich find's relativ öde. 6/12
02. Cancer Bats - Road Sick:
Hat für mich gar nix mehr. War schon immer kein grosser Fan von denen, aber das gibt mir nun gar nix mehr. 5/12
03. Torche - Kicking:
Jetzt versteh ich erst die Foo Fighters Vergleiche! Aber gefällt mir, muss ich sagen. Der Refrain knabbert kurz an der Himmelsmarke, zumindest von den Gitarren her. Ob das jetzt auf Albumlänge so gefällt, wird sich zeigen. 8/12
04. Matt Skiba And The Secrets - Luciferian Blues:
Klingt nicht viel anders als Alkaline Trio, aber ein bisschen...äh...fröhlicher? Na jedenfalls passen die Gitarren super ins Cabrio, ist nur schwer wetterabhängig. 7/12
05. Mutiny On The Bounty - Candies:
Nicht wirklich schlecht, aber der Gesang...

...ist eigentlich auch gar nicht so scheisse. Nur halt auf Dauer langweilig. Komisches Ding. 6/12
06. The Temper Trap - Rabbit Hole:
Zunächst erstmal Hodenhochstand. Bei so viel Falsett wird ja die Butter ranzig. Dann schöne Steigerung zum Ende hin. Das hebt den Song und die Wertung an. 6/12
07. Best Coast - The Only Place:
Wenn schon, dann Conway Twitty. 2/12
08. The Cribs - Come On Be A No-One:
Nun gut, wenigstens zwischendrin mal bisschen zackig. Trotzdem Rotz. 5/12
09. Black International - A Million Mouths:
Indie army now. Laaaaaaaaaaaaaaaangweilig. 4/12
10. I Like Trains - In Tongues:
Puls bei 30. 4/12
11. Wallace Vanborn - The Plunge:
Joa, meinetwegen. Muss aber nicht. 5/12