Hier noch einmal der Post von Micha, nur für dich:
Ich möchte kein Spaßverderber sein, aber: Dieser Thread ist leider sehr stark aus dem Ruder gelaufen. Off Topic ist ja nicht schlimm, wenn man es nicht übertreibt. Ich möchte euch bitten, dies in den dafür vorgesehenen Threads auszutragen. Ferner werde ich sehr bald alle themenfremden Beiträge aus diesem Thread entfernen. Danke für euer Verständnis.visions-micha, 16.05.2011 17:59
lol, nein, so richtig ist das nicht. TDBY ist ein tolles Album. Ich finde kein Ausfall dabei. Ich mag auch den Vibe von Indigo Flow. Stalemate, Counterfeit und auch Faith, Lieder für die Ewigkeit.
Sehr geil war das Konzert in Frankfurt letzes Jahr, als sie eine Swingversion von Counterfeit gespielt hatten und dann Pollution. Leider mittendrin abgebrochen. Stalemate würde ich live gerne mal hören.
Aber Hardcore, da fehlen doch bei Limp die ganzen Inhalte und Werte der Bewegung, oder? Kann mal einer ein paar typische Vertreter von Hardcoresongs posten?
Pollution von einem Rehearsal letztes Jahr, Fred war nicht da, deswegen ein Sänger aus dem Publikum:
Ich wills ja gar nicht sagen, aber auch RMV kann ich was abgewinnen. Naja, kein Wunder wenn man 8 Jahre nichts neues zu hören bekommt. Gut gefallen vor allem Eat You Alive, Build A Bridge und Creamer (Radio is Dead).
Yeah, Walking Away \m/ Auf den freue ich mich sehr. Was die Single angeht, die hat, so wie das bei Twitter steht, das Label ausgewählt. Als Aufwärmübung, um zu sehen, ob da noch Leben drinnen steckt.
Collabs gab es bis jetzt ja schon öfter, ich habe von nichts Lil' Wayne gehört, kann den Typ also nicht einschätzen. Aber solche Lieder werden die Minderheit sein.
Ach so, nein, ich wollte nur zeigen, dass sich noch jemand interessiert. Die deutsche LB Community ist mit am stärksten weltweit, viele Leute haben den Song gekauft. Würde mich mal interessieren wie viele Downloads es braucht für einen oberen Platz. Könnten sicher schon 50-100 reichen.
Hehe, naja, sieht man mal, wie gut ich die kenne . Auf dem inoffiziellen Limp Bizkit Forum herrscht auch geteilte Meinung. Ich sag mal, geschätzt, 70% finden es gut, 30% nicht. Mal sehen, wie die nächste Single sich anhört, die kommt dann auch mit Video.
Ich bin kein großer Lyriker, früher war mein Englisch zu schlecht und heutzutage interessiert mich das gleiche wie früher, die Musik. Ich bin mehr darauf aus, wie sich ein Song anfühlt.
Der Song ist laut, melodisch, hat einige Facetten und regt zum mitgrooven an. Dazu die kleine Metapher von Liedern (weed) und Gitarren (Shotgun) (man achte darauf, wie der Typ auf dem Cover die Schrotflinte festhält), finde ich sympathisch.
Es gibt prinzipiell drei Kategorieren von Limp Bizkit Liedern. Die Ernsten (Walking Away, Boiler, Don't Go Off Wandering), die Partyliga (Shotgun, Nookie, Breakstuff) und die Ruhigen (Angels, Build a Bridge, Hold On, When It Rains). Und dann auch mal irgendwas dazwischen.
Limp Bizkit bleiben Limp Bizkit. Es sind keine Against Me!, die mal eben Thrash Unreal aus dem Ärmel zaubern. Die machen eben ihr eigenes Ding.
@OLSEN
Ja, ich meine mit Vers die Strophe, kommt davon, wenn man dauernd verse in den englischen Foren schreibt. Was meinst du mit Qualität? Was ich aufgezählt habe? Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, was ich an dem Song mag, die Qualitäten, die ich darin sehe.
Das viele ein Problem mit Fred und den Lyrics haben weiß ich, aber ich halt nicht. Ich mag dieses auf Non-sense getrimmte. Es gibt halt auch andere Lieder, wie oben beschrieben.
@Drunken Third
Keine Ahnung, hatte seit Youth of the Nation nichts mehr mit POD zu tun.
Mir gefällt der Vers sehr gut. Wes spielt ein interessantes Riff, der Bass dringt sehr gut durch und Lethal legt seine Soundspielereien darüber, welche den Vers "schweben" lassen. Auch nett, wie der Bass zum Refrain absackt. Das Solo am Ende geht gut ab und der Ausklang ist mal was anderes. Da das Nachlade-/Schussgeräusch nach hinten gemischt wurde fügt es sich im Refrain gut ein.
Definitiv eines der besten Limp Bizkit Lieder. Aber irgendwie auch nicht wirklich mit den alten Sachen vergleichbar. Sie haben ihren Stil weitergebracht.
Der Song nimmt in den Downloadcharts schon gute Stellungen ein, iTunes Rock Charts DE: #2, iTunes Gesamtcharts DE: #65. Amazon De Gesamtcharts: #20, Amazon DE Rockcharts: #2, Amazon UK Rockcharts: #1.
Wegen der Diskussion um die Garage: das soll kein 00er Garagenbandsound sein, da spricht jemand, der auf analoge Aufzeichnungstechnik steht und das private Umfeld seines Hauses einem Studio vorzieht. Jemand der sich an alte Zeiten erinnert fühlt.
Ich finde die Kritik an Grohl etwas seltsam. Ist dieser doch jemand, der vor allem dadurch auffällt, dass er Qualität liefert und vor allem verdammt nett ist und keinen hereinlegen möchte, so wie das mancher empfindet.
Letztens in Hessen auf Konzert gewesen und da wurde fleißig geschlotet. Nur hab ich die Leute angepflaumt, weil ich aus Bayern komme und da ist ja Rauchverbot, dann wurde ich peinlicherweise zurechtgewiesen, dass das doch Hessen sei. Trotzdem, mir gehts auf die Nerven, man stinkt nach Kippenrauch und die Luft wird unerträglich.
Ich würde da eine Linie ziehen zwischen Musik, die einen berührt und Musik, die einen unterhält.
Wenn Musik berührt, dann kann man die Augen schließen, erlebt ein Hochgefühl und kommt ins Träumen. Wenn man den Song später wiederhört, schießen einem Erinnerungen an Zeiten hoch, wo man diesen das erste Mal gehört hat, Gefühle, Emotionen.
Es gibt dann noch andere Musik, die einen nur unterhält. Sie hat nicht dieses erhabene, was nicht heißt das sie schlecht ist, funktioniert aber anders.
Das geht vor allem sehr gut bei "epischen", ruhigen, breiten Songs. Um mal ein Beispiel zu geben, was an den Anfangspost zurückgeht. Everlong ist einer dieser Songs, die durch dichte Atmosphäre einen abheben lassen (vor allem in der Bridge). Monkey Wrench auf dem gleichen Album ist hingegen unterhaltend.
Wirklich gut geworden das Album. Bridge Burning, Dear Rosmary, These Days, Miss the Misery und Walk gehören zu den besten Foo Songs überhaupt. Auch der Rest gefällt mir sehr gut nur Back & Forth, A Matter of Time und I Should Have Known fallen etwas ab, weil die doch recht stark auf alten Pfaden rumtrampeln.