(Best of 1998) Goo Goo Dolls - Dizzy Up The Girl

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13.02.2018 | 03:51 » Moderation benachrichtigen
In den 90ern gingen gleich mehrere Genres durch die Decke, deren Bezeichnungen wie "Indie" und "Alternative" danach so ziemlich alles beschrieben, nur nicht ihr Verhältnis zum Mainstream. Das Geschäft mit der einstigen Gegenkultur brummte, und mündete in einigen unerwarteten Rockstars: Wer hätte zum Beispiel erwartet, dass eine Band, die anfangs beim covern von Songs den Rotzregler und das Gaspedal durchdrückte, um den eigenen signature sound zu bewahren, plötzlich streichergetränkte Balladen für Hollywoodhits stellen würden?

Womit wir auch bei den Dingen sind, die das Album wohl immer umgeben werden: Zum einen natürlich Iris, zum anderen der Umstand, dass von den runtergebolzten Zweiminütern, der knatschigen Kaugummistimme von Bassist Robby Takac und der "Hollywood can fall in the ocean man, it's the ugliest place in the whole wide world"-Attitüde so gut wie nichts mehr übrig war. Zudem gab es einen Labelwechsel, der Drummer wurde ausgetauscht und die Haare abgeschnitten; statt Mähne gab es gegelte Strähnchen. Es fällt immens schwer, da nicht an kapitalen Hochverrat an der Musik, der Szene und allem was hoch und heilig ist (Vorstellungen dessen, was die Zielgruppe an Frisuren gut findet), zu denken.

Allerdings ist das Album halt trotzdem fantastisch und dem Vorgänger in so ziemlich allen Belangen überlegen - wenn auch nicht in allen.

Der Reihe nach. Der Drummer flog bereits vor dem Release vom Vorgängeralbum, da Streitigkeiten um Songwritingcredits und der zunehmende Fokus auf Johnny Rzeznik, Gitarrist und inzwischen Hauptsänger, wohl Knatschpunkte waren. Während einstmals die Rotzlöffelstimme vom Bassisten die meisten Songs verzierte, zeichnete sich zunehmend eine Verschiebung ab, und die vom Gitarristen intonierten und verfassten Songs wurden sowohl immer mehr als auch das, was als Singles veröffentlicht wurde. Dass der neue Drummer etwas differenzierter und technischer unterwegs war als der alte, dafür die Songs im Schnitt etwas weniger polterten - geschenkt. Dass auch er offenbar riesiger Replacements-Fan war - durchaus glaubwürdig. Denn den Soundwandel an den Drums festzumachen, wäre allein wegen der deutlich aufwändigeren Produktion eher irreführend. A propos, Streicher gab es 1993 schon auf einer damals der ganzen Band plus Paul Westerberg (!) zugeschriebenen Nummer, und Hollywood-Soundtrack-Beiträge mit I'm Awake Now auch schon anfang der 90er. Was aber definitiv gegenüber Früher zugenommen hatte, waren die bizarren Gitarrentunings, nachdem die Akustikballade Name vom direkten Vorgängeralbum A Boy Named Goo sämtliche vorigen Verkaufszahlen toppte und standard-tuning-Gitarristen verzweifeln ließ.

Und, nach all dem - wie und wonach klingt das Album nun? Nach Alternative Rock, dem man anhört, dass die Mitglieder durchaus wissen, was Punkrock ist, aber der die entsprechende Direktheit eher in einen Americana/Folk-Kontext überträgt. Die Ramones könnten mit ihrer Powerchord-Attacke hier so gut wie jeden Song covern, denn im Vordergrund stehen die Gesangsmelodien. Aber in den hiesigen Fassungen halt auch die Dynamik durch das dann doch deutlich gelockerte Arrangement: Viele Akustikgitarren und Texturen, vielleicht vergleichbar mit dem, wie Tom Petty immer "normalen" Rock interpretierte. WIRKLICH anders als früher (oder auch als die Replacements auf ihren letzten zwei Alben) ist das also nicht, aber der Schwerpunkt ist halt noch weiter zum Poppigen gewandert, und das Gaspedal bleibt, vor allem was die Gitarre angeht, in der Schwebe. Der Gesang ist, bei allen eindringlichen Bekenntnissen, eher ein Vortrag, ein Bericht, kein im Falsett daherschwurbelndes Crowdanimationsinstrument. Wer zwar die Goo Goo Dolls nicht kennt - bzw. diese Phase der Band nicht, die ja für die nächsten Jahre den neuen Stil bereitstellen sollte - wohl aber Hey Jealousy von den Gin Blossoms, kann sich in etwa ausmalen, was einen auf dem Album erwartet. Nur halt eben mit seltsamen Gitarrentunings.

Auch Iris, der Schmachtfetzen vor dem Herrn und Megahit des Albums, wartet mit bizarrem Tuning auf, ist aber in der Jahre später veröffentlichten reduzierten Demo gar nicht mal so gut. Tatsächlich kann man der Produktion viel vorwerfen, aber nicht, dass sie nicht zu den Songs passt. Man mag die Streicher und den verstärkt cleanen Sound der Gitarren nervig finden, aber überproduziert ist das nicht - es lässt die Songs tatsächlich besser rüberkommen. Das soll nicht heißen, dass es nicht auch Nummern mit verzerrten Gitarren gibt - mit Hate This Place ist der Rausschmeißer sogar einer absolut besten Songs der Band überhaupt, mit diesem unendlich sehnenden Gesang, und durch all die Melancholie und das vertonte Außenseitertum hindurchscheinenden Umarmen für, natürlich, die große Liebe. Das kann man furchtbar kitschig finden, aber dieser große Gestus, diese Romantik für das Außenseitertum und das gleichzeitige Hochjazzen von den Leuten und Dingen, die einem nahestehen, ist auch nicht naiver als 99% aller Hardcore-Lyrics. Klar, es ist meilenweit von einem Fugazi'schen "promises are shit" weg, aber als solches auch schon wieder Gegenkultur zu einer zunehmend nihilistischen Gegenkultur, die sich viel zu abgeklärt und cool für Romantik fühlt (wozu Ian McKaye fairerweise nicht gezählt werden sollte). Die "egal für was du dich entscheidest, ich will bei dir sein, und wir packen das"-Nummer wird auch bei Slide, ebenfalls ein absolutes Juwel, gefahren - möglicherweise der typischste Song für diese Phase der Band, mit herbstlich durchgezupftem Gitarrenintro, aber auch einem Text, der aber, anders als bei Tommy & Gina, mal eben von Teenager-Schwangerschaft, Abtreibung und streng religiösen Eltern handelt. Wait, what?

Denn durch all die Songs, ob nun musikalisch oder textlich, scheint die Melancholie eben nicht nur in einem "Baby, ich sehe an deinem Blick, dass du schlimme Dinge gesehen hast" durch. Alkoholismus als gelebter Konservativismus (Broadway), ihr Elend tränenvoll ertragende Hausfrauen (Acoustic #3), Heroinsucht (Black Balloon) - all das wird abgedeckt, aber mit einem "mit mir nicht" versehen; und Herrgott, man will und kann es glauben. Gerade WEIL die Hoffnungsanker nicht in einer Zuckerwelt positioniert werden. Und das liegt nicht nur an den Texten, sondern auch am Vortrag und der Musik dazu, die sowohl schonungslos in ihrer Direktheit als auch nicht so vollkommen glatt, wie es zunächst erscheinen mag, sind. Der Kontext macht halt schon den Unterschied, ob eine Akustikballade gewagt oder abgeschmackt wirkt. Und wer dieser Romantisierung von Verzweiflung und mittelständischen Nischenproblemen zu fragenden Mollklängen unendlichen Konservativismus attestieren will, kann sich überlegen, inwieweit man das dann nicht auch bei Springsteen tun könnte. Und als Plädoyer für einen sehnenden Ausbruch wider dem Abfinden mit dem, was schon immer war macht die Richtung des Albums auch musikalisch Sinn. Die vom Bassisten gesungenen und geschriebenen Nummern sind musikalisch wie textlich indes etwas weniger differenziert, etwas plumper, etwas weniger poppig, aber kein Fremdkörper und passen im Albumfluss auch gut rein - Extra Pale wäre wohl mein Highlight von seinen insgesamt vier von dreizehn Songs.

Jedenfalls, dieses leicht Abgewetzte unter all der hoffnungslosen Romantik und Millionendollarproduktion ist auch der Grund, warum - trotz all dem Soundwandel, den Umständen des Releases, der Zukunft der Band mit externen Songwritern und plastischer Chirurgie nach Joan Rivers-Vorbild - dieses Album glaubwürdig und gelungen tönt. Es mag letztlich Kaffeesatzleserei sein, inwieweit Songs aus Kalkül oder ernster Empfindung entstehen, aber ich komme mir hier nicht verarscht oder übertölpelt vor, wenn ich mich auf die Sache ein- und die Musik an mich heranlasse. Es gibt Genres, da ist es egal, wie aufrichtig und nachvollziehbar das wirkt, was die Songs mir mitteilen, da will ich die fist raisen, moshen, oder sonstwas - aber was auch immer das nun ist, College Rock, Alternative, Pop-Rock - das zählt in dem Fall nicht dazu. Zu eindringlich ist der Vortrag, zu vertraut auch Vieles von dem, was geboten wird. Aber es wirkt stimmig, und das Album funktioniert wunderbar.

Achja, was das Album trotz all der lobenden Worten dann doch nicht besser macht als der Vorgänger - wirklich riffig daherpolternde Rocksongs wie Long Way Down gibt es nur bedingt. Zerre und eine gewisse Härte ja, aber Drive und Härte eher nicht. Die fist wird wie gesagt anderswo geraised, aber mitsingen kann man hier trotzdem großartig. Superstar Car Wash ist das Album, das ich persönlich lieber mag, aber es fällt schwer, Dizzy Up The Girl als lupenreines Hitalbum zu kritisieren - das, was es sein will, ist es auf fantastische Art und Weise.


Songs:
Slide


Hate This Place


Bulletproof


Iris


Extra Pale

Zuletzt geändert von Alphex 13.02.2018 15:27

13.02.2018 | 12:03 » Moderation benachrichtigen
Es fällt immens schwer, da nicht an kapitalen Hochverrat an der Musik, der Szene und allem was hoch und heilig ist (Vorstellungen dessen, was die Zielgruppe an Frisuren gut findet), zu denken.Alphex, 13.02.2018 03:51 #


Von welcher Szene reden wir hier?

Ansonsten: Hab ich gerne gelesen. Du besitzt, wenig überraschend, das notwendige Hintergrundwissen und bringst gut rüber, was dir an diesem Album gefällt. So richtig weiß ich zwar nach dem Lesen immer noch nicht, welche Musik sich auf der Platte findet, aber man kann ja selbst reinhören.
13.02.2018 | 12:34 » Moderation benachrichtigen
Ich muss sagen, ich hab die damals noch nicht gehört. Hab halt "Iris" öfter auf MTV gesehen, aber auch ein paar Jahre später war das kein Song, der mein Interesse für die Band geweckt hat. Meine erste Platte war dann auch A Boy Named Goo und "Long Way Down" ist bis heute mein Lieblingssong, ich finde aber fast alles Platten mindestens sehr gut, weil die Band und der Gesang einfach so ein gewisses Feeling vermitteln, das ich ähnlich bei den Replacements, Flesh For Lulu oder Dramarama finde. Du weißt, was ich meine.

Und darum passt dieser Thread hier auch, um dir die Junk Monkeys zu empfehlen:

Zwing mich nicht, einen Besen zu fressen!
13.02.2018 | 15:25 » Moderation benachrichtigen
Es fällt immens schwer, da nicht an kapitalen Hochverrat an der Musik, der Szene und allem was hoch und heilig ist (Vorstellungen dessen, was die Zielgruppe an Frisuren gut findet), zu denken.Alphex, 13.02.2018 03:51 #


Von welcher Szene reden wir hier?

Ansonsten: Hab ich gerne gelesen. Du besitzt, wenig überraschend, das notwendige Hintergrundwissen und bringst gut rüber, was dir an diesem Album gefällt. So richtig weiß ich zwar nach dem Lesen immer noch nicht, welche Musik sich auf der Platte findet, aber man kann ja selbst reinhören.Olsen, 13.02.2018 12:03 #


Von jeder; das war ja bei Metallica damals auch ein Riesenthema.

Habe einen Absatz für dich ergänzt - bzw., naja, nicht für dich, aber halt auf deine berechtigte Kritik hin.
13.02.2018 | 20:52 » Moderation benachrichtigen
Hab die Slide / Iris - Single und das nicht ohne Grund. Ich mag die Songs und werde dem Album mal einen Durchlauf genehmigen. Die frühere Garagenpunkigkeit war mir unbekannt, steht mir aber erwartungsgemäß soundtechnisch nicht nahe.
13.02.2018 | 21:06 » Moderation benachrichtigen
Ich bin auf die Goo Goo Girls und besonders dieses Album über meine Ex gekommen. Was soll ich sagen, nach einer mehrstündigen Autofahrt nach Italien mit dem Album auf Dauerschleife bin ich auf den Geschmack gekommen, und habe mir danach keines der anderen Alben der Band angehört :hm:
Tipps?
Auch wenn nicht, schöner Text Alphex hat mir beim lesen Spaß gemacht.
13.02.2018 | 21:16 » Moderation benachrichtigen
Also, mit A Boy Named Goo kannst du eigentlich nichts falsch machen.

:heart::heart::heart:
13.02.2018 | 23:13 » Moderation benachrichtigen
Ich bin auf die Goo Goo Girls und besonders dieses Album über meine Ex gekommen. Was soll ich sagen, nach einer mehrstündigen Autofahrt nach Italien mit dem Album auf Dauerschleife bin ich auf den Geschmack gekommen, und habe mir danach keines der anderen Alben der Band angehört :hm:
Tipps?
Auch wenn nicht, schöner Text Alphex hat mir beim lesen Spaß gemacht.Harry Gant, 13.02.2018 21:06 #


Wenn dir dieses Album gefällt, würde ich den unmittelbaren Nachfolger, Gutterflower, empfehlen. Er ist ein wenig erdiger, soundtechnisch aber eigentlich genau wie das Album, nur eben leicht anderer Fokus. Es gibt eben nicht nur ein, sondern drei mal Bulletproof. Hitsongs: Here Is Gone, What Do You Need, Truth Is A Whisper

Du kannst auch in die Richtung der früheren Alben gehen und Superstar Car Wash nehmen - Hitsongs: Fallin' Down, Stop The World (!!!), Girl Right Next To Me, String Of Lies (Wechselgesang!)

Die A Boy Named Goo fand ich immer nur okay; Long Way Down ist zwar super, aber das ist auch mit Abstand der beste Song auf dem Album; der Rest ist für mich bei weitem nicht so gut. Name ist eine schöne Ballade, aber das ist in puncto Songwriting zwischen den Stühlen, und der Sound ist sehr breiig (da ist das direkte Vorgängeralbum deutlich besser finde ich).

@Powder: Für die frühen Tage, gönne dir Just The Way You Are (die letzten drei Wörter des Songs stehen nicht grundlos auf dem Shirt, das ich gerade trage), Up Yours und Two Days In Februrary.

@Hirntot: A Thousand Days kennst du? Ist ein Song-im-Song bei Liveperformances von Cuz You're Gone. Extrem starkes Teil; gibt auf YT auch richtig gute Aufnahmen (war ja auch auf diversen Live-DVDs drauf)
14.02.2018 | 13:55 » Moderation benachrichtigen
Die A Boy Named Goo fand ich immer nur okay; Long Way Down ist zwar super, aber das ist auch mit Abstand der beste Song auf dem Album; der Rest ist für mich bei weitem nicht so gut. Name ist eine schöne Ballade, aber das ist in puncto Songwriting zwischen den Stühlen, und der Sound ist sehr breiig (da ist das direkte Vorgängeralbum deutlich besser finde ich).Alphex, 13.02.2018 23:13 #

So ein Käse, der Sound ist überhaupt nicht breiig, und es ist fast kein schwacher Song drauf (am ehesten "Name"!). Natürlich kann man auch Gutterflower empfehlen, aber wenn jemand grundsätzlich mehr zu den Replacements als zu Nickleback tendiert, wird er mit A Boy Named Goo definitiv glücklicher.

@Hirntot: A Thousand Days kennst du? Ist ein Song-im-Song bei Liveperformances von Cuz You're Gone. Extrem starkes Teil; gibt auf YT auch richtig gute Aufnahmen (war ja auch auf diversen Live-DVDs drauf)Alphex, 13.02.2018 23:13 #

Wenn das irgendeine Rarität ist, dann kenn ich es wahrscheinlich nicht.
14.02.2018 | 14:15 » Moderation benachrichtigen
Dizzy Up The Girl mag ich auch, meine Lieblingsalben sind aber Hold Me Up und Superstar Car Wash. A Boy Named Goo besitze ich leider nicht, das Album habe ich aber früher bei einem Freund sehr häufig gehört und bin da eher bei HIRNTOD: sehr gutes Ding. Mit JED bin ich auch nie richtig warm geworden, aber das Debutalbum kann auch was.
14.02.2018 | 14:29 » Moderation benachrichtigen
Für unsere "Ich muss alles auf Vinyl haben"-Abteilung ist A Boy Named Goo sogar vor nicht allzu langer Zeit zum ersten Mal überhaupt auf Platte erschienen, auch nicht allzu teuer. Allerdings les ich auf Amazon.com:

The quality of this record is humorously terrible. Skips and pops, I don't know why I expected it to meet the standards of the people that buy vinyl. Another drunk purchase that I will keep forever.

Also wie so oft heutzutage.
14.02.2018 | 14:52 » Moderation benachrichtigen
Superstar Car Wash gab es früher (heute auch?) nur als CD, steht trotzdem bei mir im Schrank.
14.02.2018 | 15:01 » Moderation benachrichtigen
Ich weiß ja, dass du auch CDs kaufst, aber es gibt hier auch Leute, die erst einen Re-Release auf Vinyl als Anlass nehmen, um sich ein Album zu kaufen.
14.02.2018 | 15:57 » Moderation benachrichtigen
So ein Käse, der Sound ist überhaupt nicht breiig, und es ist fast kein schwacher Song drauf (am ehesten "Name"!). Natürlich kann man auch Gutterflower empfehlen, aber wenn jemand grundsätzlich mehr zu den Replacements als zu Nickleback tendiert, wird er mit A Boy Named Goo definitiv glücklicher.HIRNTOT, 14.02.2018 13:55 #


Mich erinnert das späteste Zeug eher an Bryan Adams als an Nickelback, aber ich vertrau dir da mal.

Wenn das irgendeine Rarität ist, dann kenn ich es wahrscheinlich nicht.HIRNTOT, 14.02.2018 13:55 #


Das ist auch auf dem Livealbum von 2004 drauf.



Geht bei ca. 2:45 los.

Dizzy Up The Girl mag ich auch, meine Lieblingsalben sind aber Hold Me Up und Superstar Car Wash. A Boy Named Goo besitze ich leider nicht, das Album habe ich aber früher bei einem Freund sehr häufig gehört und bin da eher bei HIRNTOD: sehr gutes Ding. Mit JED bin ich auch nie richtig warm geworden, aber das Debutalbum kann auch was.visions-micha, 14.02.2018 14:15 #


Superstar Car Wash ist wie geschrieben persönlich mein Lieblingsalbum, aber von Hold Me Up bis Gutterflower (jeweils einschließlich) lohnt das IMO alles.

Das Debütalbum ist ja schon ewig OOP, egal in welcher Fassung, oder? Habe das nie so wirklich wahrgenommen dadurch.
14.02.2018 | 17:17 » Moderation benachrichtigen
Mich erinnert das späteste Zeug eher an Bryan Adams als an Nickelback, aber ich vertrau dir da mal.Alphex, 14.02.2018 15:57 #

Passt auch, aber auch eher der spätere Adams.

Dieser Zwischensong ist ganz nett für Zwischendrin. :bigsmile:

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