The Fest 16

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11.11.2017 | 01:30 » Moderation benachrichtigen
Nine, sehr sehr geiler Bericht! Auch wenn Du es nicht glaubst, ich habe die komplette Latte Text gelesen und bin jetzt schon ein bißchen neidisch auf die Leute, die in der WhatsApp-Gruppe waren. Mehr davon! :cheers:
11.11.2017 | 15:09 » Moderation benachrichtigen
Ach Gott, Du bist ja süß! Mich wundert, dass überhaupt jemand diese Latte Text liest und manche von euch ja schon zum zweiten Mal...mich hat ja von Anfang an gewundert, dass so viele Leute überhaupt Interesse haben! Also vielen Dank :friends:LUNACHICK, 09.11.2017 13:30 #

Also ich war nur scharf auf Deine Telefonnummer.:bigsmile:Flabes2000, 10.11.2017 07:33 #


Das dachte ich mir dann schon, ich hab ja wirklich seitdem keinen Moment Ruhe vor Dir - zum Glück konnte ich dich nach dem Fest ja gleich wieder blockieren!! :cheers:
11.11.2017 | 15:16 » Moderation benachrichtigen
Nine, sehr sehr geiler Bericht! Auch wenn Du es nicht glaubst, ich habe die komplette Latte Text gelesen und bin jetzt schon ein bißchen neidisch auf die Leute, die in der WhatsApp-Gruppe waren. Mehr davon! :cheers:LarryRansomInferno, 11.11.2017 01:30 #


VIELEN DANK für die virtuellen Blumen! Ich bin schon fleißig am schreiben, was den Sonntag betrifft :smile:
12.11.2017 | 22:59 » Moderation benachrichtigen
Sonntag

Am Samstagabend hatten Iron Chic von unterwegs via Facebook das Folgende verkündet:

Was also Sonntag 12.30 zu tun war stand außer Frage: am Bo Diddley Plaza am Merchstand stehen! Und genau das taten wir. Blöderweise hat Iron Chic das relativ wenig interessiert, denn wir standen erst mal bis fast 13 Uhr in der Kälte. Ja, Kälte! Letztendlich haben wir aber doch noch unsere Platte bekommen (aber auch nur die Platte, der Rest vom Merch stand noch in Kisten herum) und sind wir zum Aufwärmen ins oben erwähnte Volta, einen richtig leckeren Kaffee/Tee trinken. Danach erstmal wieder „nach Hause“, denn in kurzen Klamotten war das wirklich nicht auszuhalten. Der Tag begann musikalisch also erst viel später, als erhofft.

15:30 Worriers; The Wooly
Dass die Worriers rasend populär sind, hat man schon an den Massen von Patches überall mitbekommen, also sind wir halt mal hingegangen. Man hat es dann auch an den Massen von Menschen gesehen, die vor dem Wooly standen, und nicht mehr reinkamen. Bis zum Ende des Sets standen sicher noch über 50 Leute vor der Tür und hofften, einen Platz drinnen zu ergattern. Tja, wir waren drin, aber jetzt auch nicht sonderlich beeindruckt. Ich weiß gar nicht, ob die Jungs und Mädels eine bestimmte Message haben, die sie so beliebt macht, aber musikalisch hat mich das jetzt nicht vom Hocker gehauen. Nebenan ist ein Plattenladen und Thorsten stöbert ein halbes Stündchen.
Als er rauskommt sagt er das einzig richtige: „Und jetzt? Wrestling??“

JA MANN!!!!!! Ist die einzig richtige Antwort auf diese Frage! Ab ums Eck ins 8 Seconds, das sehr gut gefüllt ist und in dessen Mitte nun ein Ring steht. Der Kampf ist schon in vollem Gange und ich kann euch als allererstes eins sagen: der Enthusiasmus für jeden Scheißdreck geht mir bei den Amis wirklich ziemlich auf die Klötze. Klatschen nach der Achterbahnfahrt, alles ist awesome und excellent. Urgh. Aber hier bin ich sehr froh um ihre Begeisterungsfähigkeit, denn die Bude brennt! In vier Zeitblöcken wird heute gewrestled, dazwischen spielen Bands. Anderthalb dieser Blocks haben wir gesehen und es nicht bereut!

Als wir also reinkommen kämpft gerade Effy, die homesexuelle „weapon of sass destruction“ in Netzstrumpfhosen und rosa Shorts. Ihr könnt euch vorstellen: ein absoluter Publikumsliebling, der seinen Gegner vom Boden aufsammelt und dessen Kopf in seinen Schritt drückt – das Publikum rastet aus! Um die Demütigung komplett zu machen drückt er ihm später noch einen Schmatz auf die Lippen – das Publikum kann sich kaum noch halten! Es wird geschrien und gejohlt, der Gegner wird gnadenlos ausgebuht und Effy lautstark angefeuert. Effy verliert und Buhrufe hallen durch den Saal, während der Gewinner das Publikum provoziert und dafür ordentlich beleidigt wird. Was für ein verdammter Spaß! Zu schade, dass ich bei diesem Kampf so schlecht stand, dass ich kein Foto oder Video machen konnte, diese Stimmung dort glaubt einem sonst kein Mensch.
Bei den Damen später ist der Kampf leider deutlich weniger sensationell und auch die anderen Herrenkämpfe kommen da nicht mehr ran. Es gibt noch ein äußerst amüsantes Triple Tag Team Match mit unerwarteter Thriller-Tanzeinlage aller drei Teams, so wie einen nicht ganz spektakulären, wenn auch sehr lustigen Kampf. Der Gute: stellt sich erstmal auf die Seile und macht sich eine Büchse Bier des Sponsors auf.

Der Bösewicht kommt in den Ring und fragt die Leute nach dem Unterschied zwischen PBR und Pisse, mit der Antwort: es gibt keinen. Buhrufe, natürlich! Er wird dann während des Matchs gepackt und das PBR wird ihm eingeflößt: Das Publikum rastet wieder aus! Ich habe gesucht, aber keine Videos auf Youtube gefunden, um euch einen Einblick zu geben. Sehr schade, dass dieser Teil also in meinem Bericht fehlt, denn es war definitiv eines von vielen Highlights!
Zwischen den Kämpfen waren wir um 16:50 bei Garrett Dale; Lou’s Pizzeria
Wenn man es schon schafft, die omnipräsenten Red City Radio 4 mal nicht zu sehen an einem Wochenende, dann geht man halt zu Garretts Solo-Akustik-Zeugs.

Meine ehrliche Meinung: Garrett, Du bist ein arschcooler und lustiger Typ und spielst in einer tollen Band und hast eine markante Stimme. Bitte verbring weniger Zeit damit, auf den sozialen Netzwerken damit zu prollen, dass Du immer nur am saufen/kiffen/vom saufen oder kiffen erholen bist und schreib wieder geile Songs, denn das kannst Du! Nach ein paar Liedern zischen wir leider wieder ab.
Nach der zweiten Runde Wrestling gehen wir dann zu der einzigen Band, die für mich gesetzt war dieses Wochenende:

18:40 Iron Chic; Bo Diddley Plaza
Nicht nur ergattere ich nochmal zwei von diesen schönen Platten für Shitty und D3 (sie kommen bald, versprochen, mir fehlt noch Verpackungsmaterial!), sondern wir decken uns auch noch mit anderem Zeugs ein, unter anderem mit diesem, ebenfalls Fest-exklusiven Shirt. Es leuchtet im Dunkeln. Shut up and take my money!!!

Verkauft wird uns das Zeug übrigens nicht von einem offiziellen Verkäufer der Band selbst, sondern eine vom Nachbarstand hatte Mitleid und darum angefangen, die Iron Chic Sachen zu verkaufen. Scheinbar sind sie immer noch nicht sehr daran interessiert, ihr Merch an den Mann zu bringen, obwohl ich das ganze Wochenende keine längere Schlange gesehen habe. Die Bandmitglieder laufen derweil gelegentlich vorbei, rauchen eine und trinken was und laufen weiter. Ganz starkes Engagement! Aber so sind sie halt, auch auf der Bühne. Aber das wussten wir ja schon! Es macht immer Spaß, Iron Chic live zu sehen.

Mit letzter Kraft und letzter Stimme und allem was ich noch habe singe und feiere ich die alten und neuen Hits mit den Leuten um mich herum. Dabei steht ein absoluter Freak neben mir, ausnahmsweise im negativen Sinn, der mit dem Rücken zur Band steht und dann beim dritten Lied irgendwann fragt „Who is this band?“. Da war ganz sicher nicht nur Alkohol im Spiel bei diesem leeren Gesichtsausdruck. Gegen Ende tritt mir, wie schon erzählt, jemand auf den Fuß und ich schreie vor Schmerz. Sofort kümmert sich gefühlt jeder um mich herum, der Übeltäter bleibt stehen, entschuldigt sich x-Mal und auch nach dem Konzert kommt er nochmal bei mir vorbei um zu sagen, dass es ihm leid tut. Ist das nicht toll?
Das Konzert ist natürlich überragend und als es leider vorbei ist, bin ich im totalen Glücksrausch. Wir nutzen unsere letzten Getränkemarken, rauchen gemütlich noch eine. Eigentlich ist das Fest nun vorbei und wir wollen uns nur noch 1-2 Locations ansehen, in denen wir bisher nicht waren. Aber auch nur eigentlich. In diesem Moment wissen wir noch nicht, dass uns ein absolutes Highlight noch bevorsteht!

8:40 Sharptooth; The Atlantic
The Atlantic ist gerade um die Ecke. Toll ist es darin! Ich gönne mir zur Feier des ausklingenden Festivals einen kleinen Cocktail und denke, wie dekadent ist das denn, geile Ledercouch, super Blick auf die kleine Bühne und es kommt wohl noch ne Runde Hardcore-Geboller, das hatten wir noch gar nicht. Moment – ist das etwa eine Frau da vorne? Och nöööööö female fronted Hardcore, na toll, das hätte ich jetzt nicht gebraucht. Aber wir können ja zumindest noch austrinken.
Und dann nimmt dieses kleine, zarte Ding das Mikro in die Hand und es folgt 30 Minuten Abriss. Schon beim ersten Lied muss ich mitnicken, beim zweiten stehe ich schon auf der Couch und beim Dritten hätte ich die größte Lust, jetzt noch 3 Cocktails zu trinken und vorne mitzumoshen. Die Sängerin Lauren hat keine Berührungsängste, steht kaum auf der Bühne sondern huscht durchs Publikum, mosht sich durch die Menge, springt über die Barstühle und Tische. Und auch ihre Jungs auf der Bühne stehen dem in nichts nach, wenn der Drummer nicht sitzen müsste bin ich mir sicher, würde er das auch nicht tun! Zwischen den Songs erzählt sie von sich und wovon die Songs handeln, es sind fast ausschließlich sehr persönliche Themen. Mental Health, sexuelle Übergriffe, Homo- und Bisexualität, Feminismus. Sie erzählt von ihrer Art, mit diesen Themen und Erfahrungen umzugehen und packt das in Songs. Spoiler: Als ich es mir später nochmal anhöre muss ich zugeben, dass das ganze textlich noch fern von ausgereift ist und manchmal noch etwas unbeholfen. Aber mit dieser Live-Performance und noch mehr Erfahrung kann das ja auch noch kommen.
Anyway, wer sich das ganze Wochenende seine Windmühlen unterdrückt hat, darf sie jetzt endlich auspacken, während sich die Band durchs Set ballert. Eine richtig geile Erfahrung!
Vor einem der letzten Lieder erzählt Lauren noch einmal, wie toll es ist, auf dem Fest zu spielen, und warum. Und ja, da dämmert es mir nochmal richtig. Was das Fest doch für eine kleine, wunderbare Blase ist, in der jeder willkommen ist, in der jeder sich selbst sein darf, und sich für nichts schämen muss, weil er weiß, ich bin hier nicht der/die einzige, ich bin nicht allein. Aber das Fest ist auch irgendwann vorbei und jeder muss wieder nach Hause, in den Alltag, raus aus dieser wunderbaren Blase der Gemeinschaft und Akzeptanz. Da wird mir klar, wie wichtig dieses eine kleine Wochenende für so viele Besucher ist. Mal ein Wochenende nicht für Akzeptanz und Rechte kämpfen müssen.
12.11.2017 | 23:18 » Moderation benachrichtigen
Nach dem Konzert fällt ein Mädchen Lauren um den Hals und sie fangen beide an zu weinen. Auf einmal steht da wieder ein kleines, zartes und junges Mädchen. Ich stelle mich an, um ihr Hallo zu sagen. Ich sage ihr, als ich vor 20 Jahren angefangen habe, solche Musik zu hören, da hätte ich mich gefreut, über eine wie sie, gerade im Hardcore. Ich wünsche ihr, dass es irgendwo kleine Nines gibt, denen sie in ihrer Rolle Mut macht. Und ich sage ihr am Schluss, dass die Szene, das Fest und Hardcore generell sie braucht. Und ich meine das voll im Ernst und ohne Pathos.

Zu Hause schaue ich mir ein paar Videos auf Youtube an und könnte kotzen, über die hässlichen Kommentare über Frauen, sexuellen Missbrauch und Männer, die in feministischen Bands spielen. Da wird mir gleich nochmal klarer, warum eine Band wie diese so wichtig ist.
Meine Fotos sind leider allesamt nichts geworden. Auf Youtube hat einer jedoch ein okayes Video gepostet, wer im richtigen Moment Pause drückt sieht mich auf der gegenüberliegenden Couch stehen :-P


22:30 The Copyrights, High Dive
Das Herz schmerzt, die Füße noch mehr. Die letzte Location wird das High Dive. Das besticht nicht nur durch täglich wechselnde Streetfood Stände vor der Tür (hätten wir das mal eher gewusst), sondern auch mit richtig geilem Sound, tollem Laden und hübschem Biergarten. Wir wollen eigentlich wirklich nur den Laden besuchen. Copyrights? Kennen wir nicht. Zwei Lieder später: WARUM KENNE ICH VERDAMMT NOCHMAL DIE COPYRIGHTS NICHT!!!


Wer sie auch nicht kennt: sie spielen sehr eingängigen Punk mit Straßeneinschlag, Bierdose in der Hand und ordentlich Rotz. Nachdem wir uns danach ein paar Platten von ihnen angehört haben können wir sagen: JA, es klingt wirklich alles ziemlich gleich, aber verdammt, macht das Spaß! Du weißt nicht genau, wann ein Lied anfängt und wann zu Ende ist, aber du hast das Gefühl, du hörst einen Hit nach dem anderen! Und sogar der dreistimmige Gesang klingt supergut!
Wer einen Eindruck von der Show möchte darf hier reinschauen:
Nach einer halben Stunde verabschieden wir uns. Vom High Dive, von den Copyrights, vom Fest. Von einem unserer besten Wochenenden aller Zeiten


Abends im Hotel sehen wir noch, dass Iron Chic im Inn gegenüber eingecheckt haben, der Sänger steht vor der Tür und raucht. Wir malen uns ein paar Szenarien aus, was man sagen könnte, wenn man hingehen würde, und lachen uns aber eigentlich mehr drüber kaputt, da gerade er ja immer die Desinteressiertheit in Person darstellt. Das war auch schon bei den vorigen Konzerten so, wenn er zwischen den Leuten sitzt, seine Pommes isst nicht nicht gerade den Eindruck macht, als würde er wert darauf legen, Smalltalk zu führen. Wir lassen es also und ersparen beiden Seiten einen seltsamen Moment.


So ihr lieben, das war's! Ich kann nicht glauben, dass das alles schon wieder zwei Wochen her ist. Ich danke euch nochmal sehr herzlich für eure Aufmerksamkeit und euer Interesse und euer Durchhaltevermöge beim lesen :bigsmile:
Ich verbeuge mich und poste als letztes noch ein paar Fotos aus Gainesville, um euch noch ein paar letzte Eindrücke aus diesem netten Städtchen zu geben.











12.11.2017 | 23:44 » Moderation benachrichtigen
LUNACHICK, 12.11.2017 23:18 #

In dem Laden war ich auch ein paar mal. Immer wenn meine beiden Lieben in einem der umliegenden Restaurants aufs Essen gewartet haben.:bigsmile::cheers:
13.11.2017 | 14:50 » Moderation benachrichtigen
Vielen, vielen Dank für die ganzen Worte und Fotos :bow:
Hoffentlich schaff ich es auch mal rüber zum Fest. Und hoffentlich ist es dann immer noch genauso toll.
13.11.2017 | 15:22 » Moderation benachrichtigen
Was ich super finde: Wie sehr man Herz und Leidenschaft rauslesen kann aus deinen Berichten. Du hättest gar nicht erwähnen müssen, dass es eins der besten Wochenenden deines Lebens war, wäre auch ohne die Anmerkung rübergekommen.
13.11.2017 | 15:42 » Moderation benachrichtigen
Vielen, vielen Dank für die ganzen Worte und Fotos :bow:
Hoffentlich schaff ich es auch mal rüber zum Fest. Und hoffentlich ist es dann immer noch genauso toll.czerkus, 13.11.2017 14:50 #

Dann meldest Du Dich aber bitte vorher :cheers:
13.11.2017 | 16:15 » Moderation benachrichtigen
Puh, endlich alles durch. Sehr schön und unterhaltsam geschrieben (obwohl ich vielleicht gerade mal den dicken Zeh in der HC-Punk-Tür habe)--- Hab dich nur im Video, stehend auf dem Sofa nicht entdeckt.
07.12.2017 | 12:37 » Moderation benachrichtigen
Hui, hatte gerade fast Tränen in den Augen, als ich deinen Bericht gelesen hatte. Da kamen einfach die ganzen Erinnerungen von vor ca. 6 Wochen hoch. Ja, ich war auch da, zum zweiten Mal um ehrlich zu sein. Und ich würde es immer wieder machen und werde es auch nächstes Jahr in Erwägung ziehen.
Wie schon xmal gesagt, sehr schöner Bericht hast du da geschrieben. Ich möchte nur noch eine Band / Show erwähnen, was für mich dieses Jahr das Highlight war: You Blew It! Das war leider ihre vorläufig letzte Show und so eine Energie und dazu soviele Emotionen auf einem Haufen habe ich selten bei eine Show gesehen. Wer den Sound von YBI kennt, weiß, dass die eher in ruhigeren Gewässern anzutreffen sind. Aber was an dem Abend live abging hat mir wirklich das ein oder andere Tränchen ins Auge gejagt. Von der ersten Sekunde an wurde mitgebrüllt und crowdgesurft, so wie man das bei uns so gut wie nie zu sehen bekommt. Die ganze Show findet ihr übrigens bei Youtube, allerdings von der Bühne aus gefilmt. Ausm Pulk fand ich es um einiges emotionsreicher.
Danke für den Denkanstoß. Es war schon so wieder so weit weg...
07.12.2017 | 12:57 » Moderation benachrichtigen
Ja Mensch, dann lass uns doch nächstes Jahr ein PBR zusammen aufreißen!

You Blew it! Shirts habe ich viele gesehen, aber ich kenne die Band nicht mal und es ist ja auch so, bist Du HIER verpasst du 12 andere geile Sachen. Segen und Fluch, wenn man ein Wochenende lang überall zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist :smile:
07.12.2017 | 13:04 » Moderation benachrichtigen
Ja Mensch, dann lass uns doch nächstes Jahr ein PBR zusammen aufreißen!LUNACHICK, 07.12.2017 12:57 #

Aber hallo! Ich hoffe dass es soweit kommt! :)

bist Du HIER verpasst du 12 andere geile Sachen. Segen und Fluch, wenn man ein Wochenende lang überall zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist :smile:LUNACHICK, 07.12.2017 12:57 #


So isses leider... Dort hast du definitiv ein Luxusproblem. Ärgere mich im nachhinein, dass ich Hot Water Music geschaut hab. Ok, ich habe mich sehr darauf gefreut, aber andererseits hat man die auch schon hundertmal gesehen und das Chris ausfällt hätte auch keine ahnen können... Zeitgleich spielten jedenfalls Daggermouth und Fire in the Radio... :(
07.12.2017 | 13:09 » Moderation benachrichtigen
Ich PM dir mal, dann ist es für die anderen nicht so nervig, wenn sie sich hierhin verirren!
07.12.2017 | 18:41 » Moderation benachrichtigen
Was ist ein PBR?
07.12.2017 | 18:53 » Moderation benachrichtigen
Pabst blue ribbon.
Lecker Hopfenkaltschale.
07.12.2017 | 19:13 » Moderation benachrichtigen
Ha, und ich wollt schon sowas schreiben wie : vermutlich Punk-Besäufnis-Ritual. Hätte bloß nicht so zur Luna gepasst, drum hab ich's mal sein lassen :bigsmile: .
07.12.2017 | 19:14 » Moderation benachrichtigen
Ach ja, ich erinnere mich. Kam auch im Bericht vor. Danke!
07.12.2017 | 23:06 » Moderation benachrichtigen
Ok, zum Thema PBR

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