Der zuletzt gesehene Film...egal ob Kino oder DVD...

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05.10.2017 | 13:15 » Moderation benachrichtigen
Kiki ist mir eine Spur zu kindisch (wenn auch nicht so krass wie bei Ponyo), der Rest ist super. Das wandelnde Schloss gefällt mir bis heute am besten. Zu Totoro stimme ich Ben voll zu.
05.10.2017 | 14:42 » Moderation benachrichtigen
Kleiner Stephen King Lauf am Wochenende
Samstag: Gerald's Game. Stark gemacht, meine Freundin hat das Buch gelesen und sagte auch, dass es sehr schwierig ist, den umzusetzen, ohne dass es langweilig wird. haben die geschafft - übrigens auf Netflix, wer will...
Sonntag: Es im Kino. Auch sehr gut umgesetzt. Es gibt wohl nen zweiten Teil wie's aussieht. Allerdings nix für Menschen, die Probleme mit Clowns haben :bigsmile:
05.10.2017 | 16:08 » Moderation benachrichtigen
Ich habe nur Angst vor Harlekinen! :klugscheiss: Oder war es Ekel? :hm:
06.10.2017 | 09:59 » Moderation benachrichtigen
XChange

Recht kurzweiliger Sci-Fi-Thriller mit Kyle McLachlan, Kim Coates und Stephen Baldwin.
Der Film spielt und der Zukunft und ermöglicht es den Menschen per Bewusstseinstransfer schneller von A nach B zu reisen. Da aber jede Erfindung sein Übel mit sich bringt, gibt es eben auch da Terroristen und Ablehner.
Man merkt dem Film seine Entstehung im Jahre 2000 an, wirkt manchmal etwas plump, macht aber dennoch jede Menge Spaß!

8/12
06.10.2017 | 11:27 » Moderation benachrichtigen
Logan Lucky
Heist-Komödie um ein Bruderpaar aus der Unterschicht des mittleren Westens, die bei einem Nascar-Rennen jede Menge Bargeld abgreifen wollen. Steven Soderbergh liefert ne sehr unterhaltsame Variation seiner Las Vegas-Trilogie, angesicht des Settings quasi Ocean's Seven-Eleven. Stark besetzt (Adam Driver, Channing Tatum, Hilary Swank), Daniel Craig als blondierter und tätowierter Knasti ragt vom Spaßfaktor klar raus. Durchweg sympathische Charaktere, die Schauspieler hatten offensichtlich alle viel Spaß beim Dreh. Die Forderungen der Knastis während der Geiselnahme waren zum Brüllen. 09/12
06.10.2017 | 11:32 » Moderation benachrichtigen
Gerald's Game
War gut, aber hat mich nicht so überzeugt wie einige andere hier. Der Vater war allerdings ekelhaft schmierig, das muss ich lassen, und bei der Szene mit dem zerbrochenen Glas habe ich mich ein bisschen gewunden auf der Couch. Schauspielerisch auch gut, aber an der Spannungskurve hätte noch ein bisschen gedreht werden dürfen. 07/12
08.10.2017 | 09:51 » Moderation benachrichtigen
Twin Peaks Season 3 - Episode 1 (Doppelfolge)

wie zwei Stunden Alptraum

keine Ahnung, wie man sich sowas ausdenken kann
gefühlte 100 Subplots, Traumsequenzen und andere Verwirrspiele, dass einem schwindlig wird beim Mitdenken

also nur zu empfehlen, Lynch pur :bigsmile:
09.10.2017 | 09:17 » Moderation benachrichtigen
Es
Freitag waren meine Schwester und ich im Autokino, ich fand's ziemlich geil muss ich sagen! Viel besser, als ich es mir vorgestellt habe! Und der Film hat mir auch echt gut gefallen. Obwohl ich meiner Schwester zuliebe die synchronisierte Fassung gesehen habe fand ich Pennywise überaus creepy. Die Stimme, das kichern, schaurig! Ansonsten fand ich ihn gar nicht soooo schlimm. Klar hab ich mich ein paar mal schön gegruselt, aber das hab ich mir auch erhofft. Erfahrene Horrorfilm-Seher langweilen sich vermutlich eher zu Tode, als sich zu erschrecken.
Ich fand den Film charmant, die Kids haben sofort mein Herz gewonnen und dieses Freundschafts-Ding zieht bei mir emotional eh immer. Ich gebe 9/12.

Bladerunner
Gestern lief das Original auf Arte und ich war ziemlich enttäuscht. Ich hatte hinterher das Gefühl, den ganzen Film und seine Bedeutung und seinen Sinn nicht verstanden zu haben. Vielleicht hatte ich trotz des eigentlich völlig anderen Themas etwas mehr Asimov erwartet? Vielleicht ist klassischer Sci-Fi aber auch einfach nicht mein Genre. Ich habe mich schon am Neuromancer versucht und bin kläglich gescheitert. Vielleicht ist mir das ganze zu viel Sci.
Immerhin: als Inspirationsquelle für das Cyberpunk-Rollenspiel, welches wir letztes Jahr zu schreiben begonnen haben, hat es zumindest sehr gut getaugt.
Ich gebe 5/12 und die 5 vor allem aufgrund der ansprechenden Optik. Also jetzt nicht wegen Rutger Hauer in Radlerhosen (ein WTF-Moment).
09.10.2017 | 10:54 » Moderation benachrichtigen
What Happened To Monday?
Was sich Netflix dabei gedacht hat muss ich nicht verstehen, oder? Im englischsprachigen Netflix gibts den Film bereits zu sehen, hier laeuft er demnaechst im Kino an. Funktioniert Kino hier so viel besser dass sich das lohnt?
Wie dem auch sei, war ganz grosser Mist. Nur klischeebeladen und, hm, wie soll ich sagen.
Ist euch aufgefallen, dass es in nahezu allen Filmen mit "starken" Frauenrollen mindestens eine explizite Sexszene gibt? Und letzten Endes geht es doch wieder um Reproduktion. Beides hat null zum Plot beigetragen. Was ist diese neue Besessenheit damit. Umgekehrter Sexismus? Und bin ich ueberhaupt in der Position, mir da allein eine Meinung zu zu bilden? Seis drum. Davon ab war der Film aber auch scheisse. Und die Darstellerin hat genervt, gleich siebenfach.

Death Race 2050
die Fortsetzung von Anfang des Jahres. Schrill, ueberdreht und albern. War OK, natuerlich ohne viel Anspruch, ausser der allgemeinen Gesellschaftskritik.

Guardians
die russischen Avengers. Das neue Setting ist mal was anderes, und die trockenen wirklich richtig daemlichen Sprueche kommen oft unerwartet. Ich fand es sehr unterhaltsam, ohne jeden Anspruch.

(National Lampoons) Vacation
Dass der so komplett an mir vorruebergegangen ist...
Ich war als Kind ja grosser Fan der Griswolds - und hier ist nun die naechste Generation. Die Gagdichte ist schon hoch, die Qualitaet sehr schwankend. Alles in allem super mit ein paar Freunden dabei. Dass Beverly D'Angelo und Chevy Chase einen Gastauftritt hatten war das Sahnehaeubchen. Ed Helms seh ich auch gern.
09.10.2017 | 11:56 » Moderation benachrichtigen
Cake

Jennifer Aniston (:heart:) in einer ernsten Rolle, die hier auch als ausführende Produzentin aufgelistet wird.
Glaubwürdiges Drama um Schicksalsschläge, Selbstaufgabe und Verzweiflung. Aniston spielt meiner laienhaften Meinung nach großartig, aber auch die Nebenrollen waren durch die Bank gut besetzt. Außerdem erzählerisch gut gemacht, dass die Handlung deutlich nach dem vermeintlichen Ereignis einsetzt und eine ganze Zeit gar nicht klar ist, was eigentlich genau mit Anistons Rolle nicht stimmt und was ihr widerfahren ist.
Konsequenterweise verzichtet der Film auch auf ein deutliches Happy End und belässt es bei einer Andeutung einer positiven Wendung, wodurch er glaubhaft bleibt.
Geht ans Herz. 10/12
11.10.2017 | 14:21 » Moderation benachrichtigen
Blade Runner 2049
Audiovisuell atemberaubend und eine absolute Wucht. Inhalt erfordert Zweitsichtung. Aber Mann, was für ein Erlebnis im Kino.
12.10.2017 | 19:47 » Moderation benachrichtigen
Ich denke ich werd mir den morgen Abend zu Gemüte führen. Ich hoffe englisch ohne Untertitel ist ok, mit Untertitel gibts leider erst ab nächster Woche und das passt mir zeitlich nicht.
12.10.2017 | 21:33 » Moderation benachrichtigen
Blade Runner 2049
Audiovisuell atemberaubend und eine absolute Wucht. Inhalt erfordert Zweitsichtung. Aber Mann, was für ein Erlebnis im Kino.SHITHEAD, 11.10.2017 14:21 #

Sonntag gesehen und Shittie bringt es auf den Punkt. Knapp drei Stunden und ich war nicht einmal gelangweilt.
Denis Villneuve hat es mal wieder geschafft.
13.10.2017 | 10:06 » Moderation benachrichtigen
DREI Stunden! Uff
13.10.2017 | 10:19 » Moderation benachrichtigen
Ja, das wird ein langer Tag für mich am Montag, hab da schon Karten vorbestellt. :bigsmile: Bei uns wird der Film fast nur in 3D gezeigt, was ich echt ätzend finde. Letzte Woche lief er nur an 2 Abenden um 22:45 Uhr in 2D, das hätte ich niemals überstanden. Am Montag gibt's zum Glück dann noch eine 2D-Vorstellung und sogar OV. Blöd für alle, die kein Bock auf 3D haben und kein Englisch können, aber das ist jetzt nicht mein Problem...
13.10.2017 | 10:24 » Moderation benachrichtigen
Bronson
Ich weiß nicht ob ich einfach nicht in der richtigen Stimmung war, aber ich fand diesen Film eher anstrengend als ales andere. Es steht vollkommen ausser frage das Tom Hardy ein guter Schauspieler ist, aber dieser Film war so gar nichts für mich...

Es
Ich war dann gestern auch mal im Kino und ich glaube wir haben das ganze Kino mit unterhalten! :bigsmile:
Da ich das Original das letzten mal vor ca 20 Jahren gesehen habe, konnte ich mich auch an so gut wie gar nichts erinnern und kann deswegen keine vergleiche ziehen. Ich fühlte mich auf jeden Fall gut unterhalten und hab mich das ein oder andere mal sehr erschreckt!
Hat gut gefallen!
14.10.2017 | 10:11 » Moderation benachrichtigen
The Fighter
Echt brauchbares Boxerdrama mit überragendem Bruder (Christian Bale).

ES
Auch die Neuverfilmung hat ein Problem: die Länge.
Na klar sind einige der Horroreffekte zeitgemäßer, dafür haben sie dann allerdings auch das Buch und die erste Verfilmung arg weit gebogen. Seis drum. Hat mich unterhalten. Den zweiten werde ich mir trotzdem wohl eher kneifen. Wie viel Zeit des Films ging eigentlich dafür drauf fahrradfahrende Kids zu zeigen?
14.10.2017 | 10:34 » Moderation benachrichtigen
Life
Enttäuschend. Ich wusste nicht so viel über die Ausgangsgrundlage, die durchaus Stoff für einen guten Film hergegeben hätte. Aber die Figuren werden nicht vernünftig eingeführt, man erfährt so gut wie gar nichts über sie, soll dann allerdings mit ihnen mitfiebern. Die Schauspieler bleiben auch allesamt blass, was vermutlich am Drehbuch liegt, weniger an ihren Fähigkeiten. Wenn der Film denn wenigstens spannend wäre, aber leider Fehlanzeige.
5/10
14.10.2017 | 17:20 » Moderation benachrichtigen
Ich fand ihn ja ganz dufte... allerdings bin ich aus dem "Mitfieber-Alter" auch schon länger raus.
Irgendwie gucke ich Filme nur noch eher distanziert, aus so einer absoluten Kritikerperspektive. Ist auch nicht das schlechteste. :wink:
15.10.2017 | 12:37 » Moderation benachrichtigen
Eat Locals

Kleiner Vampirfilm aus UK. 8 Vampire haben UK unter sich aufgeteilt. Alle 50 Jahre trifft man sich zum sabbeln, beim diesmaligen Treffen auf einem Bauernhof wird einer aus dem Verkehr gezogen. Ersatz muss also her in Form eines Tunichtguts.
Das ist allerdings nur die Ausgangsprämisse. Draußen formieren sich Vampirjäger, die Nacht wird lang.

Trockener britischer Humor, gut aufgelegte Darsteller und eine fein unterlegte Selbstironie machen den Film sehr unterhaltsam. Bekommt 8 von 12 Knoblauchzehen.

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