Der zuletzt gesehene Film...egal ob Kino oder DVD...

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11.07.2017 | 01:57 » Moderation benachrichtigen
Magst du konkret zitieren, damit ich mich dazu positionieren kann? Bin selbst neugierig, wie ich den heute fände.
11.07.2017 | 07:18 » Moderation benachrichtigen
Madame Mallory und xxx

Gestern, ARD, Sommerkino.
Links französische Sterneküche, rechts indisch.
In einem kleinen französischen Dorf. Das bedeutet Ärger.
Und dann vertragen sie sich, dann gewinnen sie gemeinsam, dann geht er nach Paris, dann kommt er zurück und sie gewinnen gemeinsam.
Der Film lief ähnlich schnell an mir vorbei, wie die Zeilen aus meinen Fingern.
90 Minuten sind für so manche Geschichte einfach viel zu knapp.
11.07.2017 | 07:36 » Moderation benachrichtigen
Und welche Rolle hatte jetzt Vin Diesel inne?
11.07.2017 | 07:45 » Moderation benachrichtigen
Tankwart?
11.07.2017 | 08:09 » Moderation benachrichtigen
Miss Sloane ("Die Erfindung der Wahrheit"

Am Samstag in unserem kleinen Lieblingskino. Langsam wandele ich mich vom Banausen zum Filmliebhaber, was hauptsächlich an dieser kleinen Antithese zu allen Cineplexen dieser Welt liegt. Wunderschön gelegen, mit kleinem Innenhof, in dem Mann bei guten Wetter unter Bäumen sitzen kann, mit vier kleinen (teils kleinsten) Sälen, die noch mit unheimlich bequemen Sesseln ausgestattet sind. Dazu angenehmes Publikum und gute Auswahl. Hier hab ich in den letzten Monaten schon "Manchster By The Sea", "Moonlight", "Loving" und nun eben "Miss Sloane" gesehen. Alle super.
Zum Film: Politthriller um eine augenscheinlich eiskalte US-Lobbyistin aus Washington, die sich nach einen Seitenwechsel plötzlich vor einem Untersuchungsausschuss im Senat verantworten muss. Die vorangegangenen Ereignisse werden nach und nach erzählt, bis es am Ende zum großen Knall kommt. Das war ein Gänsehautmoment, der umso wirkungsvoller war, weil man ihn eigentlich kommen sehen hat, nur eben nicht so. Fantastisch gespielt (die Hauptrolle ist mit Jessica Chastain hervorragend besetzt, die Nebenrollen stehen mit Mark Strong, Sam Waterston und John Lithgow ein wenig im Schatten, überzeugen aber trotzdem alle) und toll in Szene gesetzt. Washington ist ein Drecksloch, die Politik wird von Lobbyisten gemacht. Wie wohl überall auf der Welt.

Five Nights In Maine

Als Kontrastprogramm dann Sonntagabend auf Netflix. Durchweg deprimierende Angelegenheit. Ein Mann aus Atlanta verliert seine Frau bei einem Autounfall und fährt nach einer kurzen Phase der Selbstaufgabe auf einer Einladung zu seiner krebskranken Schwiegermutter nach Maine. Wieso überhaupt, wird nicht so richtig klar. Den beiden Protagonisten allerdings auch nicht, so ein Ereignis hat nun mal auch irrationale Handlungen zur Folge. Die Beziehung zwischen Schwiegermutter und Witwer ist von Beginn an unterkühlt und beide sind durch innere Zerrissenheit geprägt.
Auch hier sind die Leistungen der beiden Hauptdarsteller (David Oyewolo und Dianne Wiest) beeindrucked und die wunderschöne Landschaft in Maine wird toll eingefangen, hier möchte ich unbedingt mal hin.
11.07.2017 | 10:39 » Moderation benachrichtigen
Into The Woods
Die Apokalypse der etwas anderen Art (zumindest auf Filme bezogen). Die Kunst des Überlebens. Besinnung aufs Wesentliche. Erfinderreichtum. Verzweiflung. Freude. Körperliche Schmerzen. Seelische Narben. Das Böse im Menschen. Offensichtliche Gewalt. Unterschwellige Gefahr. Unsicherheit. Minimalismus. Mut. Hoffnung.
Der Fokus auf zwei Hauptdarstellerinnen, die ohne Zweifel ihre Sache gut machen, und von einigen wenigen Nebendarstellern flankiert werden, wird für meinen Geschmack dem Thema der fehlenden Stromversorgung und vor allem der Folgen nicht ganz gerecht. Trotzdem…
8,5/12forever, 07.07.2017 12:33 #


Into The Forest
ist der korrekte Titel!
11.07.2017 | 11:56 » Moderation benachrichtigen
Magst du konkret zitieren, damit ich mich dazu positionieren kann? Bin selbst neugierig, wie ich den heute fände.Alphex, 11.07.2017 01:57 #


Nein, man braucht ja auch die entsprechenden Szenen dazu. Schau ihn dir selbst noch mal an. Als kleinen Teaser werfe ich eine Szene in den Raum, wo sich Riggs über einen Chinesen aufgrund seiner L-R-Verschiebung lustig macht.
11.07.2017 | 14:20 » Moderation benachrichtigen
KILL THE BOSS

...sehr witzig.
11.07.2017 | 14:29 » Moderation benachrichtigen
Motherfucker Jones :cool:
11.07.2017 | 15:22 » Moderation benachrichtigen
:bigsmile:

Wet job!
15.07.2017 | 00:51 » Moderation benachrichtigen
Crazy Heart
Paraderolle für Jeff Bridges, der sich den Oscar für seine Darstellung hier redlich verdient hat. Auch Maggie Gyllenhaal spielt sehr gut. Beide machen aus diesem schönen melancholischen Film über einen alternden Ex-Country-Star mit Alkoholproblemen etwas Besonderes.
8/10

The Black Hole
Funktioniert für mich immer noch fast so gut wie damals. Maximilian Schell in seinem Wahn zuzusehen, macht sehr viel Freude. Und spannend finde ich die Handlung auch beim x-ten Mal noch. Der Film ist natürlich gnadenlos bei allem abgerippt, was damals im SciFi Rang und Namen hate, aber darüber kann ich hinwegsehen. Lohnt sich auch alleine für den grandiosen Score von John Barry.
8/10

War Machine
Netflix-Eigenproduktionen sind oft mittelmäßig. Nicht schlecht, nicht gut, einfach so lala. In diese Kategorie fällt auch "War Machine" leider wieder. Der Film hat etliche gute Ansätze und vor allem in den Nebenrollen interessante Schauspieler, aber so richtig springt der Funke nicht über. Was will der Film sein, Satire, Komödie, Drama? Nichts davon funktioniert wirklich. Brad Pitt war mir oft zu überzogen, normalerweise mag ich ihn. Aber wie gesagt, auch kein schlechter Film.
6/10

Beasts Of No Nation
Ich weiß nicht, warum der mich beim ersten Mal nicht so erreicht hat. Jetzt bei der zweiten Sichtung sah ich einen tiefendeprimierenden Film mit einer manchmal (alp)traumartigen Atmosphäre, die durch die effektiv eingesetzte Musik kreiert wird. Am Anfang herrscht etwas Afrika-Folklore, aber damit ist es bald vorbei. Über die Härte kann man geteilter Meinung sein, aber diese Art von Film muss nun mal einen gewissen Eindruck hinterlassen, sonst ist sie wertlos.
8/10
15.07.2017 | 09:38 » Moderation benachrichtigen
Hier eher Blockbuster

Wonder Woman

Ich kapiere ja bis heute nicht, was für Kräfte die Frau hat. Sind es nur die Gadgets, oder hat sie was von Superman?
Kommt auch im Film schlecht rüber.
Film selber fängt cheesy an, hat dann mit Chris Pine eine kleine Hochform, der Schluß ist dämlich.
6/12

King Arthur

Guy Ritchie am Tiefpunkt. Story ist wirrer als ein Garn Wolle, dämliche SloMo Szenen ohne Sinn, Sprüche wie aus nen billigen Gangsterfilm (sprich: sein Frühwerk). Höhepunkt: Eine Kung Fu Schule in London des frühen Mittelalters.
2/12
17.07.2017 | 14:21 » Moderation benachrichtigen
In letzter Zeit so:

Kickboxer
Klischeetriefende B-Film Granate aus den 80ern. US-Kickbox-Champ von in Thailand von einer Prügelmaschine zum Krüppel gehauen, der Bruder will entsprechend Rache und trainiert wie ein Ochse für den finalen Kampf. Schauspielerisch so mittelprächtig, David Worth als Champ-Bruder ist lächerlich, aber Jean-Claude Van Damme spielt gar nicht so schlecht, und Michael Qissi als Tong Po ist schön widerlich, dem wünscht man immer den Roundhouse Kick in die Fresse. Unterhaltsam, durchaus, mit guten Kampfszenen und heute noch beeindruckenden Trainingsszenen (der Bambus!!!), aber das 18er-Logo ist mir ein Rätsel, der Film ist lange nicht so rabiat wie beispielsweise Bloodsport (den ich mir auch bald mal wieder reinziehen werde). 06/12
17.07.2017 | 14:30 » Moderation benachrichtigen
Willkommen bei den Hartmanns
Zwiespältig. Teilweise echt hölzern gespielt, holprig inszeniert und mit eher unmöglichen Zufällen arbeitend, dass es schon fast schmerzt. Aber: Der Film betrachtet ein wichtiges Thema und bringt die damit einhergehenden Probleme, inklusive ihrer Komplexität, ziemlich unverblümt auf die große Leinwand, und davor kann ich erstmal nur den Hut ziehen. Das muss man sich in der Form, auch angesichts der mittlerweile herrschenden Stimmung im Land auch erstmal trauen (auch kommerziell). Von daher ist der Film auf jeden Fall eine Sichtung wert. 08/12
17.07.2017 | 14:38 » Moderation benachrichtigen
Tschick
Das Buch habe ich bisher nicht gelesen (ich weiß schon, Bildungslücke und so), aber der Film hat Bock gemacht. Stimmungsvoll, gut geschauspielert, mit dem Herz am rechten Fleck. Dazu ein geiler Soundtrack, Uwe Bohm als Arschlochvater, und, am allwichtigsten, Anand Batbilek Chuluunbaatar als Tschick - was für ein geiler Typ! :bow: Den beiden 90 Minuten bei ihrer Reise beizuwohnen hat schwer Laune gemacht, das hätte gern noch länger gehen können. 09/12
17.07.2017 | 14:58 » Moderation benachrichtigen
Kickboxer
...heute noch beeindruckenden Trainingsszenen (der Bambus!!!)SHITHEAD, 17.07.2017 14:21


Das kann aber jeder* Thaiboxer, der etwas auf sich hält:



Lernt man auch früh genug:







*ich natürlich nicht, tut scheiße weh
17.07.2017 | 15:10 » Moderation benachrichtigen
WTF? :yikes: Mein Schienbein schmerzt nur vom Zuschauen.
17.07.2017 | 15:11 » Moderation benachrichtigen
Willkommen bei den Hartmanns
Aber: Der Film betrachtet ein wichtiges Thema und bringt die damit einhergehenden Probleme, inklusive ihrer Komplexität, ziemlich unverblümt auf die große LeinwandSHITHEAD, 17.07.2017 14:30 #

Das stimmt soweit, außerdem fand ich aber auch gut gemacht, wie "den Deutschen" der Spiegel vorgehalten wird. Ich war also auch ganz angetan, obwohl ich eigentlich nur hin bin, weil der hier im Open Air-Kino lief und meine Freundin meinte, dass Palina Rojinski mitspielt (:heart::heart::heart:).
17.07.2017 | 16:59 » Moderation benachrichtigen
TschickSHITHEAD, 17.07.2017 14:38 #

Buch lohnt, weißt du selbst!
Die Theateraufführungen lohnen ebenfalls. Wir haben ein überraschend gutes Stück in Erfurt gesehen von und mit nur 2 Darstellern.
Als Ergänzung im Nachgang empfehle ich auch noch "Bilder deiner großen Liebe" -> nicht vollendeter Roman aus Sicht von Isa.
17.07.2017 | 17:10 » Moderation benachrichtigen
Am Wochenende gabs großes Kino.

Invasion vom Mars
Großer Gruselspaß für die Kleinen. Und mich.
Kann das sein, dass Rodriguez für Faculty sich hier im großen Stil bedient hat?
Ich fand ihn sehr kurzweilig. Ich nehme liebend gerne die nächsten Empfehlungen in dieser Richtung auf!

Searching for Sugar Man
Olsens Spoilerbericht hats ein klein wenig kaputt gemacht.
Aber auch so, wars jetzt nicht die oscarreif Must-See-Doku.
The Story of Anvil war in der Hinsicht einfach viel besser.
Musikalisch wundert es mich nicht wirklich, dass er in Amerika untergegangen ist.
Ich kann nur das beurteilen, was im Film lief und das war maximal 60er/70er Folkdurchschnitt und Kopie von Cat Stevens und Bob Dylan. Die Alben würde ich mir dennoch erst mal wohlwollend anhören, würden sie mir mal irgendwo über den Weg laufen.

Phantastische Tierwesen
Hervorragend! Auf Anhieb mein liebster Harry Potter!
Eddie Redmayne :bow:, die Tierchen :bow:, die Musik :bow:
Der düstere Part mit Colin Farrell und dem Buschen war leider etwas übertrieben lang.
Von mir aus hätte es den nicht gebraucht.
Ein flotter Fantasy-/Abenteuerfilm kann auch gut ohne Endgegner auskommen.

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